Der Sozialomat der Diakonie für die Europawahl
Zugeschickt vom Blogleser
Ulrich Singer, Radebeul
Nicht zuletzt Diskussionsgrundlage für den 1. Mai:
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| Marion Junge, MdL, Kamenz |
DIE LINKE - 100% sozial
"Die Zahl der arbeitenden Rentner nimmt in Sachsen stetig zu. Waren es Ende 2013 noch 35.998 (20.421 Männer, 15.577 Frauen), betrug die Zahl Ende 2014 schon 37.285 (20.950 Männer, 16.335 Frauen). Im September 2015 waren insgesamt 39.050 (21.851 Männer, 17.199 Frauen) Rentner geringfügig beschäftigt und besserten somit ihre Rente auf (vgl. Kleine Anfragen „Rentner mit geringfügig entlohnter Beschäftigung in Sachsen“, Parlaments-Drucksachen 6/4997, 6/1422). Während es in den alten Bundesländern laut Berichten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-immer-mehr-ruhestaendler-arbeiten-14610161.html) Rentner wirtschaftlich nicht nötig haben, neben der Rente weiterhin zu arbeiten, ist die Situation in den neuen Bundesländern eine völlig andere. Hier sind Menschen im Rentenalter oftmals gezwungen, weiter zu arbeiten, um der zunehmenden Altersarmut zu entgehen."
Der seniorenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag Horst Wehner, ergänzt:"Es ist nicht hinnehmbar, dass 27 Jahre nach der deutschen Einheit die Renten im Osten immer noch nicht angeglichen sind. Wer ein Leben lang gearbeitet hat, sollte sich zur Ruhe setzen können, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Doch auch die Lebensleistung von Menschen, die jemanden zu Hause betreut haben oder eben keine ununterbrochene Erwerbsbiografie haben, muss anerkannt werden. Altersarmut muss verhindert und ein echter Ruhestand in Würde gewährleistet werden."
"Angesichts des rasant wachsenden Bedarfs an Pflegefachkräften in Sachsen sind Maßnahmen wie diese längst überfällig. Die rückwirkende Erstattung des durchschnittlichen Schulgeldsatzes durch die SAB geht in die richtige Richtung. Damit ist aber längst nicht alles getan, was nötig wäre. Es gilt der alte Spruch von der Kuh, die durch einen durchschnittlich einen Meter tiefen Teich watet und dennoch ertrinkt: Denn eine Reihe von Pflegefachschulen verlangt höhere Schulgeldsätze, von Zusatzkosten etwa für Lehrmaterialien ganz zu schweigen. Dass es notwendig ist, in größerem Umfang Schulgeld für die Pflegeausbildung zu erstatten, zeigt übrigens auch, welche negativen Folgen die weitgehende Privatisierung dieser Bildungsaufgaben mit sich bringt."
| Desden: Pieschener Allee |
| Gäste aus dem Erzgebirge (nb Bildungszentrum Lugau) |
| Die schnelle Jenny. |
| Natürlich war auch DIE LINKE dabei: Engagiert, mobil, umweltfreundlich. |
| Ein Haus für Viele(s) in Meißen - ein Haus der Soziokultur. Foto: Rode |
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| Fabio de Masi auf dem Parteitag der LINKEN.NRW am 12.12.13 |
| Rico Gebhardt auf dem 10. Landesparteitag in Leipzig. Foto: Rode |
| http://de.wikipedia.org/wiki/Erdgasarena |
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| Dieses Logo wurde uns 2006 übrigens wegen "Verwendung eines geschützten Markenzeichens" verboten. |