Orientierung

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Donnerstag, 11. September 2025

Dresdner Friedenskonferenz

Grafik mit Hilfe von Copilot
Eine friedliche Welt ist möglich!

Krieg in der Ukraine, Krieg im Nahen Osten, eine unberechenbare US-Außenpolitik, Aufrüstungsdebatten in Europa, imperiale Machthaber auf dem Vormarsch, das Völkerrecht unter Beschuss. Es ist dringend an der Zeit für eine vorurteilsfreie Debatte darüber, welche Wege gegangen werden müssen, um Kriege zu beenden und friedlichen Lösungen von Konflikten wieder eine Chance zu geben. Wir möchten einen kleinen Beitrag dazu leisten und den Austausch von Positionen und Gedanken zu diesem Thema ermöglichen. Die Linke Dresden lädt unter dem Titel »Eine friedliche Welt ist möglich!« ein zu einer Friedenskonferenz:

  • Samstag, 13. September 2025
  • 10:00 bis 16:00 Uhr
  • Volkshaus Dresden (01067 Dresden, Schützenplatz 14)

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten!

Programm:

10:00 – 10:05 Uhr Eröffnung – Anja Eichhorn, Co-Vorsitzende Der Linken Sachsen
– durch den Tag führt Claudia Jobst, Mitglied der Linken Dresden

10:05 – 11:30 Uhr Wie kommen wir zu Frieden? Was ist nötig, um Frieden in Europa stabil zu machen?

  • Wulf Gallert, Leiter der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE, Mitglied Parteivorstand
  • Christian Behr, Superintendent des Kirchenbezirks Dresden Mitte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen und 1. Pfarrer an der Kreuzkirche Dresden
  • Moderation: Anja Apel, Stellvertretende Landesvorsitzende der Linken Sachsen

11:30 – 13:00 Uhr Workshopphase

  • Workshop 1: „Muss unser Land ›kriegstüchtig‹ werden?“ – Stefan Hartmann, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Der Linke Fraktion im Sächsischen Landtag, Wirtschaftspolitischer Sprecher „Panzer bauen statt Züge? – Kriegsindustrie in Sachsen“
    Moderation: Tino Wehner, Stellvertretender Stadtvorsitzender der Linken Dresden
  • Workshop 2: „Wie gerecht kann und muss Diplomatie sein?« – Helmut Scholz, Vorstandsmitglied der Europäischen Linken, langjähriges Mitglied des Europaparlamentes, Internationaler Handel, Außenpolitik
    Moderation: Paul Hübler, Mitglied des Stadtvorstandes der Linken Dresden
  • Workshop 3: „Panzer pflegen keine Menschen! Sondervermögen für Pflege und Gesundheit statt für Rüstung!“ – Dorit und Steve Hollasky, Bündnis für Pflege Dresden
    Moderation: Christel Machold, Mitglied des Stadtvorstandes der Linken Dresden

13:00 – 13:45 Uhr Mittagspause

13:45 – 14:00 Uhr Auswertung der Workshops

14:00 – 15:45 Uhr Podiumsdiskussion „Stell dir vor, es ist Krieg und keine:r geht hin“

  • als Gäste begrüßen wir in dieser Runde jeweils einen ukrainischen & russischen Vertreter von Kriegsdienstverweigerern, die uns zu Beginn einen persönlichen Einblick geben
  • Henni Schroubek & Tomas von Rudno, Linksjugend Dresden „Wiedereinführung der Wehrpflicht?“
  • Clara Bünger, Mitglied des Bundestages, Die Linke, Juristin, Asylpolitikerin „Umgang mit Deserteuren und Kriegsdienstverweigernden in Deutschland“
  • Uwe Hirschfeld, emeritierter Professor der Evangelische Hochschule Dresden „Friedensdienst statt Kriegsdienst“
    Moderation: Cornelia Ernst, Stellvertretende Stadtvorsitzende der Linken Dresden

15:50 – 16:00 Uhr Schlussfolgerungen für die Weiterarbeit der Linken –  Claudia Jobst, Die Linke Dresden

Samstag, 8. Juni 2024

Für Demokratie und gegen Rechtsruck in Dresden

Überzeugende Demonstration durch ein breites, demokratische Bündnis

Am Vortag zur EU- und Kommunalwahl kamen Tausende (lt. MDR 8.000) , insbesondere auffallend viele  junge Menschen, in Dresden zusammen, um zur Teilnahme an der Wahl aufzurufen und sich vom rechten Extremismus anzugrenzen.

Fotos: Rode

Freitag, 24. Mai 2024

Gregor kommt!

Information aus Dresden

Wir konnten Gregor Gysi gewinnen – er kommt am 6. Juni nach Dresden, 16.00 Uhr. Wir freuen uns!  Siehe auch: https://www.dielinke-dresden.de/termine/gregor-gysi-in-dresden/ Dafür kleben wir ja auf unsere Flyer schöne Aufkleber, damit auch alle Haushalte davon wissen!

Sonntag, 21. Januar 2024

Gemeinsamkeit tut gut

Dresden gegen AfD

Schon in der Straßenbahn und im Bus von Radebeul nach der Landeshauptstadt war zu sehen, dass heute am Sonntag außergewöhnlich viele Menschen unterwegs waren. Und es war auch deutlich zu sehen und zu hören, wohin sie wollten.

Und der Schlossplatz war auch voller Demonstranten, vor allem junge Leute, aber auch Ältere und Kinder. Auch der Zugang zum Theaterplatz, die Albert-Brücke und die Brühl´sche Terrasse waren dicht gefüllt. Gute Stimmung. Bissige Sprüche auf den Plakaten gegen die AfD. Parteiübergreifende Einigkeit. Denkt nach, Wählerinnen und Wähler. Diese Partei, die sich hinterhältig Alternative für Deutschland nennt, ist keine gute Alternative für das krisengeschüttelte Land. Chaos und Hass wären die Folgen, wenn die an die Macht kämen. Das waren die grundsätzlichen Aussagen der Protestierenden.

19:30 lagen erste geschätzte Zahlen zu den Teilnehmern in Leipzig, Chemnitz und Görlitz vor. Und hier in Dresden sollen es etwa  25.000 gewesen sein. Inzwischen (22.01.24) vermelden die weiteren Schätzungen ca. 40.000. Das macht Hoffnung und das festigt auch das persönliche Gefühl für neue Festigung der Demokratie in unserem Land.
Nun muss sich diese Manifestation auch noch an den Wahlurnen niederschlagen, denn nur dort kann die AfD letztlich in die Schranken gewiesen werden.

Ein Freund, der auch lange links gewählt hat und jetzt diesbezüglich zunehmend in Zweifel gekommen ist, fuhr mit mir nach Dresden. Und er fragte mich unter dem tiefen Eindruck der Veranstaltung: Warum hat die LINKE.Meissen nicht zur gemeinsamen Teilnahme aufgerufen? Es wäre doch gerade jetzt so wichtig, die linken Wählerinnen und Wähler sichtbar zusammen zu führen, um politische Aussagen zu Treffen. Aber darauf konnte ich ihm nicht antworten.

Wir stehen knapp vor 12 Uhr im Kampf gegen einen erneut aufkeimenden Faschismus, den die Massen 1933 genauso ahnungslos geschluckt haben, wie sie ihn heute schlucken könnten, nur, dass er noch raffinierter und heimtückischer geworden ist.
Und wenn die DIE LINKE nicht gerade auch an der Basis energisch und gemeinsam dagegen  aufsteht, wird sie wenigstens bei den diesjährigen Wahlen eine ernsthafte Quittung erhalten. denn es geht nicht nur um "Radweg oder Parkplatz" (https://www.dielinke-meissen.de/).

Fotos: Rode

Nachtrag:

Inzwischen kamen Informationen aus Meißen, dass der Verein Buntes Meißen am Montag eine erfolgreiche Demonstration gegen die AfD organisiert hat. Kreisrat Sören Skalicks und der Landesvorsitzende Stefan Hartmann wurden besonders hervorgehoben.




Samstag, 13. Februar 2021

Erinnern, um nicht zu wiederholen

Eine Menschenkette ist in diesem Jahr nur symbolisch möglich

https://13februar.dresden.de/de/

Dennoch ist ein Programm für diesen wichtigen Gedenktag vorgesehen: Sondersendung im Fernsehen, Foto-Projektionen an sechs Gebäuden, Glockengeläut der Innenstadtkirchen, Gedenkkonzert mit Radio-Übertragung.

OB Dirk Hilbert: "Wir, die Dresdnerinnen und Dresdner, stehen für Frieden und Versöhnung zwischen Menschen und Nationen. Gerade am 13. Februar und gerade jetzt in der Pandemie."

Livestream am 13. Februar 2021 ab 17:00

https://13februar.dresden.de/de/veranstaltungen/impressionen-2021.php

Montag, 10. Februar 2020

Mitgliederinfo - WICHTIG!!!

Aufruf zur Unterstützung der Demonstrationen in Erfurt und Dresden am 15.02.2020 

Liebe Genoss*innen,

am kommenden Samstag, dem 15.02.2020, finden zwei wichtige Demonstrationen statt.

Die Demos gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden:

Beginn: jeweils 11 Uhr
Ort: Alaunparkt und Hauptbahnhof Dresden

Unter dem Motto #nichtmituns: Kein Pakt mit Faschist*innen niemals und nirgendwo! Soll in Erfurt gegen die Kooperation mit der AfD im Landtag protestiert werden.

Beginn: 13 Uhr
Ort: Domplatz, Erfurt

https://www.unteilbar.org/nichtmituns/

Der Landesvorstand hat am Freitag beschlossen, dass wir Busse nach Erfurt zur Verfügung stellen. Wer mit dem Bus nach Erfurt fahren will, meldet sich bitte verbindlich unter diesem Link an: http://gleft.de/3vZ

Mit solidarischen Grüßen

Janina Pfau, Landesgeschäftsführerin

DIE LINKE. Sachsen
Kleiststraße 10a
01129 Dresden

Tel.:0351 – 85 32 7 31
janina.pfau@dielinke-sachsen.de
www.dielinke-sachsen.de
www.janina-pfau.de

Dienstag, 5. November 2019

Zur Diskussion: Nazinotstand?

https://www.dresden.de/de/rathaus/
politik/stadtrat/stadtratssitzung-live3.php
Grundsatzerklärung zum Gegenwirken antidemokratischer, antipluralistischer, menschenfeindlicher und rechtsextremistischer Entwicklungen in der Dresdner Stadtgesellschaft – Stärkung der Zivilgesellschaft

Die Diskussion im Stadtrat Dresden vom 30.10.2019 (TOP 42) kann hier nachbetrachtet werden (ab Zeitpunkt 03:44): https://www.dresden.de/de/rathaus/politik/stadtrat/stadtratssitzung-live3.php

Text - Aktueller Stand im Ratsinfosystem: http://ratsinfo.dresden.de/vo0050.php?__kvonr=17620


1. Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden stellt mit Besorgnis fest, dass antidemokratische, antipluralistische, menschenfeindliche und rechtsextremistische Einstellungen und Taten bis hin zu Gewalt in Dresden immer stärker offen zu Tage treten. Ein bedenklich großer Teil der Stadtgesellschaft steht nicht mehr auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

2. Der Stadtrat erklärt für die 7. Wahlperiode 2019-2024 daher parteiübergreifend einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Stärkung einer demokratischen Alltagskultur, den Schutz von Minderheiten, der Menschenrechte und Opfern von rechter Gewalt sowie das Engagement gegen Ursachen und Folgen von Antisemitismus, Rassismus und extreme Rechte¹ zu legen und das Vertrauen in demokratische Institutionen und die Wertschätzung von Vielfalt und eines respektvollen solidarischen Miteinanders wieder zu stärken.²
Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft werden wir eine Demokratie-und Beteiligungsoffensive entwickeln, um das Vertrauen in die Demokratie zurückzugewinnen und so eine weitere Verankerung von Rechtsradikalen in unserer Stadtgesellschaft aufzuhalten.³
Dort wo die Gleichwertigkeit aller Menschen bestritten wird, stellen sich die Stadt Dresden und der Stadtrat ohne zu zögern schützend vor die Bedrohten.

Sonntag, 25. August 2019

Laut, jung und bunt

Bunt, bunter, am buntesten - wir und alle Völker
Überzeugende Demonstration der Bewegung #unteilbar

Was sich gestern in Dresden abspielte, war ein Erlebnis der besonderen Art. Konsequent demokratische Losungen und bestes Demo-Wetter trafen aufeinander. Der emotional geladene Umzug von 40.000 Menschen erstreckte sich vom Altmarkt über die Elbe und zurück bis zur Cocker-Wiese. Im Aufruf #unteilbar Sachsen steht:
https://www.unteilbar.org/aktionen/unteilbar-sachsen/aufruf-unterzeichnen/

DIE LINKE und ihre Promis
Mehr als Farbspielerei.
Zum Wichtigsten solcher Ereignisse gehört auch immer, dass man Bekannte trifft, Promies erkennt und auch neue Kontakte. Und das geschah mit wohltuender Freundlichkeit und klaren Aussage: Auch und gerade wir gehören zu diesem Volk! Und wir wollen Frieden, Toleranz und Solidarität!



Auf der Demonstration gab es verschiedene thematische Blöcke:

unteilbar Bündnisblock
Parade-Power-Block: United against Racism & Fascism – Solidarität verteidigen!
Soziales in Vielfalt
Feministischer und Queerer Block
#WannWennNichtJetzt – Support your Hinterland!
Solidarität & Menschenrechte (Facebook-Event 1 & Facebook-Event 2)
Polizeigesetz stoppen
Kultur-, Wissenschafts- und Bildungsblock
Klima & Sozialökologische Transformation
Gewerkschafts- und Pflegeblock
Gesundheitsblock
Kirche, Diakonie & Caritas
Parteienblock















Es war keine ausgesprochene Wahlveranstaltung. Und doch wurden überzeugende Signale für die Landtagswahlen gesetzt. Wir wollen nicht, dass es so weitergeht wie bisher! Und wir wollen nicht, dass sich Rechtspopulismus und Rechtsextremismus jetzt gar über unsere Gesellschaft stülpen! Da waren sich Linke, Grüne und Sozis, Umweltschützer und Antifaschisten, Christen und Muslims, Sachsen und ihre Gäste sehr einig.

G. Dietmar Rode
Blogger, Radebeul

Dienstag, 6. August 2019

Kommt am 24. August nach Dresden

Auf nach Sachsen - unsere Solidarität ist #unteilbar



  • Samstag, 24. August 2019 von 13:00 bis 22:00
  • Altmarkt, 01067 Dresden, Deutschland

    Mehr Informationen hier: https://www.unteilbar.org/

Mittwoch, 25. Juli 2018

Darauf freue ich mich!

Premiere

21. August 2018, 20:00, Dresen, Prahl und Band

http://dresden.filmnaechte.de/event/premiere-gundermann-konzert-dresen-i-prahl-und-band-mit-alexander-scheer/


https://www.gundermann-derfilm.de/
Zu seiner widersprüchlichen DDR-Karriere sagte er: „Ich sehe mich nicht als Opfer und auch nicht als Täter. Ich habe mich mit der DDR eingelassen – mit wem sonst? – und ich habe ausgeteilt und eingesteckt. Und ich habe gelernt. Deswegen bin ich auf der Welt.“ 

1990 hatte er, allerdings ohne Erfolg, in der Volkskammerwahl für das Aktionsbündnis Vereinigte Linke kandidiert. Das klingt irgenwie aktuell, oder?

1994 erlebte ich ihn mit seiner Band Seilschaft im Vorprogramm von Bob Dylan. Damals arbeitete er noch als Baggerfahrer im Braunkohlenbergbau. Ich selbst war in den 60er und 70er Jahren in der "Singebewegung" aktiv, und schon von daher war mir sein Name natürlich ein Begriff. Dass er mich aber an diesem Abend in Dresden mehr ansprach, als der große Meister, dessentwegen ich eigentlich gekommen war, ist schon bemerkenswert.

Empfehlenswert: Krams - das letze Konzert. Diese CD hat mir mein Sohn Daniel geschenkt, mit dem ich natürlich auch die Veranstaltung bei den Filmnächten genießen werde: https://www.youtube.com/watch?v=lURqEhD0pFk

G. Dietmar Rode
Blogger
Anmerkung: Ich sollte auch mal wieder die Gitarre vom Haken nehmen... nur so ein wenig klimpern...

http://www.songtexte.com/songtext/gerhard-gundermann/alle-oder-keiner-4bcf0372.html

Montag, 12. Februar 2018

13. Februar

LINKE fordert Recht auf Gegenproteste ein

DIE LINKE. Sachsen, 
Pressedienst 11/2018

"2017 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem in Sachsen eine Partei erstmals nach 1945 wieder eine Mehrheit bei einer Wahl erlangt hat, deren Mitglieder an vielen Stellen offene Anleihen aus der Ideologie der Nationalsozialisten nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Höckes und Maiers der AfD und ihre sattsam bekannten Äußerungen und auch nicht nur um Neu-Abgeordnete wie den Hoyerswerdaer Karsten Hilse, der im Wahlkampf schon gerne mal mit Nazis an seinem Wahlkampfstand posiert. Vielmehr geht es um eine offen zur Schau getragene Affinität zu allem Völkischen, Nationalistischen und Rassistischen, die offenkundig wieder mehrheitsfähig in Sachsen geworden ist und die allenthalben bei der AfD und ihren Vertreter*innen anzutreffen ist.


Diesem Geiste sind die Eskalationen rechter Gewalt an vielen Orten Sachsens, ganz aktuell zuletzt in Wurzen, zuzurechnen. Und in diesem Geiste wird sich in Dresden rund um das neuralgische Datum des 13. Februars erneut und weiter fortschreitend im Vergleich zu den Vorjahren verbinden, was zusammengehört: die AfD und der braune Sumpf der nationalsozialistischen und faschistischen Szene, sowie der noch immer existenten rechten Sammlungsgruppe um Pegida und deren Ableger.
Am 13. Februar jährt sich zum 73. Mal die Bombardierung der Stadt Dresden aus dem letzten Kriegsjahr des Zweiten Weltkrieges. AfD, Wellenlänge und weitere werden, wie in den vergangenen Jahren versuchen, das Erinnern an die Folgen des Krieges und dessen Opfer einseitig auf deutsche Opfer einzugrenzen und dabei die Ursachen – die Verbrechen der Nationalsozialisten – zu verharmlosen und zu relativieren. Dabei wissen sie sich einig mit alten und neuen Nazis in jeglichen Ideologien der Ungleichwertigkeit.

DIE LINKE. Sachsen sieht sich im Gegensatz dazu dem Schwur der Überlebenden des Holocaust verpflichtet, „dass Auschwitz nie wieder sei“. Deswegen befürworten wir sowohl den erinnerungskulturellen Beitrag mit der Fortführung des „Täterspurenmahnganges“ am 10. Februar, sowie die Proteste gegen geplante Aktionen und Demonstrationen von Nazis, Wellenlänge, AfD und weiteren rechten Akteur*innen am 13. und voraussichtlich 17. Februar.

In diesem Zusammenhang ruft DIE LINKE. Sachsen die Stadt Dresden auf, die Debatte und Ergebnisse des Gutachtens über die Arbeit der Versammlungsbehörde in Bezug auf das zahlreiche Versammlungsgeschehen ernst zu nehmen. Wir wissen, dass das Gutachten in weiten Teilen mangelhaft ist, schon weil die angewandte Methode darauf verzichtete, die Perspektive der Anmelder*innen und das tatsächliche Geschehen und die Umsetzung der Aktenlage auf der Straße überhaupt nur heranzuziehen. Dies kritisieren wir ausdrücklich. Dennoch weisen die Gutachter darauf hin, dass legitimer, friedlicher Gegenprotest stets das Recht auf echte Hör- und Sichtweise haben muss, sowie auch die Aktionsform der „symbolischen Blockade“ rechtlich geschützt ist. Polizei und Versammlungsbehörde sind besonders rund um das sensible Datum des 13. Februars und angesichts der politischen Situation in Sachsen gefragt, diesen Ansprüchen gerecht zu werden und dies zu gewährleisten."

Marcus Boës, Pressesprecher
www.dielinke-sachsen.de
Anmerkung des Bloggers:

Dieser Aufruf der LINKEN.Sachsen an Dresden geht in seiner Bedeutung über die Stadtgrenzen hinaus. Deshalb kann ich mir z.B. gut vorstellen, dass die Landtagsabgeordneten, der Kreisvorstand und die Kreistagsfraktion im Landkreis Meißen, der allein schon geografisch ziemlich nahe an der Landeshauptstadt liegt, die noch rüstigen und engagierten Genossinnen und Genossen ihrer Wahlkreise aufrufen, am 13. Februar gemeinsam zu den geplanten Veranstaltungen zu fahren.

Montag, 5. Februar 2018

Bürgersprechstunde unter freiem Himmel

Katja Kipping am Pirnaischen Platz in Dresden

Am Dienstag, dem 06. Februar ist die Dresdner Bundestagsabgeordnete Katja Kipping wieder mit einer Bürgersprechstunde unter freiem Himmel präsent. Trotz kalter Witterung wird sie den Dresdner*innen ab 15.30 Uhr am Pirnaischen Platz als Gesprächspartnerin zur Verfügung stehen.

Am Mittwoch, dem 07. Februar ab 07.30 Uhr ist Katja dann wieder vor dem Dresdner Jobcenter auf der Budapester Straße mit heißem Kaffee und Infomaterial präsent.

Über Unterstützung würde sich Katja sehr freuen.

Samstag, 21. Oktober 2017

Heutiger Stadtparteitag DIE LINKE.Dresden

 Wahlauswertung ist mehr als Prozentrechnung

Bericht und Fotos 
eines Zugewanderten

Katja Kipping 
Da ich zu Beginn des Jahres parteizugehörig nach Dresden "auswanderte", nahm ich auf der Suche nach einer neuen linkspolitischen Heimat selbstverständlich am heutigen Stadtparteitag im Dresdner Rathaus teil. Und ich war angetan davon, wie konstruktiv dort die Wahlauswertung angegangen wird. Das hat meines Erachtens nicht nur damit zu tun, dass eine große Stadt gegenüber dem flachen Land eben andere Bedingungen hat. Es hängt auch maßgeblich davon ab, wie die Parteiarbeit und der Wahlkampf geführt und die vorhandenen Ressourcen genutzt werden. Da liegt mein altes Meißen meilenweit zurück.

Jens Matthies, der Vorsitzende der Stadtorganisation, stellte eine eine klare Analyse dar: Was war geplant? Welche Ergebnisse wurden erreicht? Was zeichnet sich daraus ab?

Materialverteilung, Plakatierung, Infostände sowie die Kampagnen der Direktkandidaten wurden mit hohem personellen Aufwand realisiert. Welche Schwachstellen erkennbar sind, blieb noch ein wenig im Schatten.

Zahlenmaterial ist wichtig, reicht aber allein nicht aus
- Mit 14% hatte DIE LINKE beinahe das gleiche prozentuale Gesammtergebnis wie vor vier Jahren (ca. 290 Stimmen mehr). Die CDU ist auf 18% abgesackt. Die AfD erreichte sensationelle 18%. SPD und FDP kamen auf jeweils 8% und die GRÜNEN auf 7%. Die Nichtwähler sanken von 27% auf 22%.

- Die Ergebnisse erscheinen auf die Stadtteile bezogen teilweise dramatisch. In der Äußeren Neustadt z.B. gewann DIE LINKE 9% dazu und erreichte 25%, während dessen die Partei in den sozialsensiblen Stadtteilen Gorbitz und Prohlis 3 - 4% verlor. Der Aufstieg der AfD wirkt vielerorts erschütternd. Das muss weiter analysiert werden.

 Wichtig sind die Tendenzen, die in den Stadtteilen sichtbar werden:

- Wo die Verluste der LINKEN am schmerzhaftesten waren, zeichnen sich die höchsten Gewinne für die AfD ab.

- Wo die Gewinne der LINKEN am höchsten waren, lagen auch die Gewinne der AfD am niedrigsten.

- Den höchsten Gewinnen der AfD stehen die höchsten Verluste der CDU gegenüber.

Dank an die Spitzenkandidatern
Gast war die Bundesvorsitzende Katja Kipping, die auch im Wahlkampf sehr intensiv in ihrer Heimatstadt gekämpft hatte. Das Prinzip, dass die Partei dort sein muss, wo die Menschen sind, wurde durch sie und Tilo Kießling zielgerichtet und mit klugen Methoden verfolgt. Vor allem Katja Kippings "Rote Wohnzimmer" und Tilo Hellmanns Mikro-Veranstaltungen (68!) waren beeindruckend.

Natürlich wollten die Anwesenden auch wissen, wie sie zu den medial aufgebauschten (?) Streitigkeiten in der Führungsspitze steht. Zickenkrieg? Es war schon klar, dass sie da diplomatisch sein muss, gerade als Bundesvorsitzende. Aber ein wenig mehr Mut und Klarheit zur Überwindung hätte ich schon erwartet. Es reicht nicht, den Schwarzen Peter größtenteils den Medien zuzuschieben.

Gut gefüllter Rathaussaal
Die nachfolgende Diskussion war offen und kritisch. Die inhaltlichen Schwerpunkte (ca. 20 Beiträge) konzentrierten sich darauf, was in der Folge zu tun ist. Linker Neuanfang. Nicht beirren und entmutigen lassen. Erforderlich sind klar erkennbar linke Antworten auf die Fragen unserer Zeit, insbesondere auf den Widerspruch zwischen Armen und Reichen, zur Einordnung der Flüchtlingsprobleme in soziale Lösungen für alle im Land sowie für globalen Frieden. Gerade bei diesen Fragen stehen wir konträr zur AfD. 

G. Dietmar Rode
Blogger, Radebeul


Freitag, 26. Mai 2017

Recht auf Wohnen in Dresden?

http://www.attac-dresden.de/dresden/
aktuelles-was-wir-tun-oder-unterstuetzen/
Workshop und Diskussion zu den Folgen neoliberaler Politik im Bereich Wohnen

Einladung der Attac-Regionalgruppe Dresden

Termin: 31.05. 2017, 19 Uhr
Ort: Stadtteilhaus, Prießnitzstr. 18
Referent_innen: Silke Pohl, Elixir Dresden e.V. und ÖIZ e.V.
Mietshäuser Syndikat Dresden (angefragt)

Zum Inhalt:

Dresden ist „vorbildlich“ dem neoliberalen Mantra gefolgt. Die Stadt verkaufte 2006 ihre Wohnungsbaugesellschaft um schuldenfrei zu werden. Um die Aufnahme neuer Schulden zu begrenzen, wurden auch in den folgenden Jahren ständig weitere Immobilien und Grundstücke verkauft. Jetzt will die Stadt eine neue Wohnungsgesellschaft gründen, hat aber kaum mehr Grundstücke und somit kaum Handlungsspielräume. Die Folgen neoliberaler Politik von Stadt, Land und Bund spüren die Bewohner_innen auch durch massiv steigende Mieten und die damit einhergehende Gentrifizierung in vielen Stadtteilen.

Im Workshop sprechen wir über die Wohnungspolitik der letzten Jahrzehnte und deren Folgen. Zusammen mit verschiedenen Initiativen diskutieren wir politische Alternativen und entwickeln gemeinsam Forderungen für das
Recht auf Stadt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie/Du an der Veranstaltung teilnehmen könnten/könntest.

Mit freundlichen Grüßen
Regina Schulz
Ansprechpartnerin bei Attac Dresden
dresden@attac.de

Freitag, 5. Mai 2017

Gegen Ungerechtigkeit und Ausbeutung

DIE LINKE - 100% sozial

Liebe Genossinnen und Genossen sowie Symphatisanten,

die AG Soziales trifft sich zukünftig jeden 2ten Dienstag im Monat um 17.00 Uhr im "Roten Renner" (WKB von André Schollbach) auf der Rudolf-Renner-Str. 49. Die Schwerpunkte der AG liegen in dem Aufbau eines Erwerbslosenprojektes und öffentlichen Protest-/Informationsveranstaltungen. Natürlich möchten wir uns, mit Blick auf den Bundestagswahlkampf, auch anhand sozialpolitischer Themen und Aktionen mit einbringen - die Rahmenbedingungen dafür sind offen und sollen von den Mitgliedern mit Mut und Kreativität eigenständig entwickelt werden. Der Rote Renner ist leider nicht barrierefrei. Sollte dies gewünscht sein, dann werden wir die Treffen in die WIR-AG oder die Landesgeschäftsstelle verlegen. Bitte gebt uns diesbezüglich Bescheid!

Das nächste Treffen findet am kommenden Dienstag, den 09.05.2017 im Roten Renner um 17 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen vorbei zu kommen. Damit ihr schon mal einen Überblick habt, erhaltet ihr nun auch die geplante Tagesordnung:

TOP 1: Organisatorisches - Terminübersicht & bisherige Verantwortlichkeiten
TOP 2: Schwerpunkte der AG - Erwerbslosenfrühstück, Schulungen, Erwerbslosenrat
TOP 3: Bundestagswahlkampf - Sozialpolitik
TOP 4: Eigene Ideen, Wünsche und Vorstellungen
TOP 5: Sonstiges

Bei dem Treffen erhaltet ihr gedruckte Unterlagen, diese werden in Zukunft auch digital mit der Einladung versendet. Gerne nehmen wir auch SymphatisantInnen und weitere Mitglieder in den Mailverteiler auf - dazu reicht eine kurze Info.

Lasst uns gemeinsam diesem System, das von Ungerechtigkeit und Ausbeutung lebt, etwas entgegen setzen sowie den Kreislauf von Armut, prekärer Beschäftigung und gesellschaftlicher Spaltung aufbrechen!

Ich hoffe auf engagierte Mitstreiter, und verbleibe mit herzlichen sowie solidarischen Grüßen,
Katharina Hanser

katharina.hanser@dielinke-dresden.de
ag-soziales@dielinke-dresden.de

Mittwoch, 26. April 2017

De gustibus non es disputandum - Lässt sich über Geschmäcker streiten?

Impressionen von einem Spektakulum


Unter der Überschrift "Permanente Pöpelei" wurde in der heutigen Sächsischen Zeitung über eine erneute zweifelhafte Protestaktion in Dresden  berichtet (SZ 26.04.2017, S. 18). Nach dem "Busse-Kunstwerk " war dieses Mal das "Denkmal für den permanenten Neuanfang" der Anlass dafür, dass sich einige überhitzte Gemüter aufzwirbelten. Zitierte Schlagworte: "Schrotthaufen - Haut ab! - Schande - Stasi raus! - Schämt euch!". Sie deuten eher darauf hin, dass es gar nicht darum ging, die Meinungen darüber abzugleichen, was einer als Kunst ansieht und ein anderer nicht. Eher sollte wieder einmal ein Ventil für den Frust einiger Spießbürger geöffnet werden. Dabei wollten sie auch der Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch keine Chance geben, die bereits  2012 veröffentlichte Skulptur zu interpretieren: "Du kommst hier nicht zu Wort!". Und deutlich wurde auch hier, dass für einige Leute Brutalität und Ignoranz schon längst zu den Quintessenzen der sächsischen Öffentlichkeit gehören.

Um mir ein eigenes Bild zu machen, bin ich heute auf den Neumarkt gepilgert. Die rostigen Busse kürzlich haben für mich schon nicht die ganz große Erregung gebracht. Aber diese neue Stahlkonstruktion ist noch unspektakulärer. Weshalb dieser makabere Aufriss vom Montag. Eine 7 Meter hohe Edelstahlkonstruktion mit den Nachbildungen einer Elfenbeinkugel aus dem Grünen Gewölbe, dem tatkräftigen Arm einer Trümmerfrau und einem Schleier des Mozart-Brunnens auf einer schlichten Hebebühne. Die Aufmerksamkeit des Publikums hielt sich dementsprechend heute in Grenzen. Ein paar gelangweilt wirkende Fotoknipser und entspannte Bummler anstatt lautstarker Kulturretter des Abendlandes. Kunst entsteht vor allem im Auge des Betrachters.Und nicht jede Kunst ist für jeden Betrachter gleichermaßen erregend ...


Nebenan blickte Martin Luther von seinem Sockel erhaben über die friedlichen Szene: Der Reformator der christlichen Kirche war eine sehr umstrittene Persönlichkeit in seiner Zeit, und ist auch heute noch. Seiner Statue hatte gerade eine respektlose Taube auf das Haupt gekleckert. - Nicht so schlimm. Beim nächsten Regen wird das wieder weggewaschen.

Letzte Anmerkung: Vielleicht sollte die Stadtverwaltung bei ähnlichen Ereignissen noch mehr von den kleinen Dixi-Häuschen in den Nebenstraßen abstellen, damit sich die von Blähungen geplagten Krakeeler besser dort abreagieren können.

G. Dietmar Rode

Fotos: Rode

Mittwoch, 1. März 2017

Frauenkirche und Friedensmahnmal

 Kein Krieg, nirgends!


Heute war ich heute erneut auf dem Neumarkt. Das Mahnmal der drei aufrechtstehenden Busse wird offenbar längst nicht mehr cholerisch und aversiv umkreist. Die Diskussion scheint sich zu versachlichen. Die Frage "Kunst oder nicht Kunst?" ist nicht hauptsächlich.

Nachdem ich anschließend in der Galerie Neue Meister war, wurde ich wieder einmal daran erinnert: Otto Dix oder Hans Grundig  haben die Betrachter ihrer Werke auch nicht gerade hedonistisch umschmeichelt, wenn es ihnen um die verurteilende Darstellung des Krieges ging. Kunst kann nicht nur schön und bequem sein, wenn sie Zeitkritik sein will. Und zur Kunst wird etwas nur dann, wenn es sympathisierende oder kontrovers diskutierende Betrachter findet.

Es fiel mir auf, dass die meisten Leute sich sehr nachdenklich mit den angebrachten Texten und Bildern beschäftigten. Kein Geschrei. Keine provokatorischen Abwertungen. Nachdenken.

Fotodokumente: Rode



Bitte anklicken, um besser lesen zu können.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Mahngang Täterspuren

Wo kriegskritisches Kunstwerk krawallähnliche Szenen auslöst, ist Besinnungsbedarf

Der Mahngang Täterspuren, der auch in diesem Jahr am 13. Februar in Dresden stattfindet, ist diesmal von Lutz Richter, demokratiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, angemeldet worden, der dazu erklärt:
"Der Mahngang nimmt die Täter*innen in den Fokus und damit die von ihnen verübten bzw. unterstützten Verbrechen des NS-Staates. Bevor auch in Dresden viele Menschen Opfer des von Nazi-Deutschland entfesselten Krieges wurden, war diese Stadt jahrelang und vielfach furchtbarer Tatort der systematischen Verletzung und Vernichtung von Menschenwürde. Wir wollen Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung in der Gegenwart entschlossen entgegen treten, damit sich diese Vergangenheit nicht wiederholt und es in Zukunft keine neuen Opfer menschenverachtender Ideologien geben wird. Das gelingt aber nur, wenn wir uns der konkreten Vergangenheit vor Ort bewusst sind und bleiben."
Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, der sich wie in den Vorjahren zusammen mit weiteren Abgeordneten seiner Fraktion an dem Mahngang beteiligt, stellt aus aktuellen Anlass fest:
"In Dresden, wo dieser Tage die Vorstellung eines kriegskritischen Kunstwerks zu krawallähnlichen Szenen führt, bei denen kein Wort und kein Gedanke mehr vernehmbar ist, besteht Besinnungsbedarf. Im Sinne einer gemeinsamen, aber durchaus kontroversen Verständigung über die Grundlage eines zivilisierten Zusammenlebens. Es ist uns in den vergangenen Jahren in der aufmüpfigen Kooperation der Zivilgesellschaft gelungen, Dresden rund um den 13. Februar vom Stigma des europaweit größten Nazi-Großaufmarsches zu befreien. Von einem vorurteilsfreien alltäglichen Miteinander in einer bunten Gesellschaft sind wir in Dresden noch weit entfernt, gerade der jüngste „Sachsen-Monitor“ mit der überdurchschnittlich starken Verbreitung fremdenfeindlicher Einstellungen unter 18- bis 29-Jährigen setzt ein Ausrufezeichen: Wir brauchen mehr Mahngang und weniger Beschönigung!"
Der Mahngang Täterspuren beginnt am Montag, dem 13. Februar, um 14 Uhr am Wettiner Platz in Dresden.