Orientierung

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Sonntag, 2. November 2025

Mitgliederstudie der Linkspartei

 Jung, urban und antifaschistisch

TAZ

30.10.25


Die Linkspartei erlebt einen Mitgliederboom. Nun hat sie ihre alten und neuen Ge­nos­s:in­nen befragt, wer sie sind und was sie so umtreibt.

https://taz.de/Mitgliederstudie-der-Linkspartei/!6125408/


Zu gern wüsste ich doch, wie das im Kreisverband Meißen aussieht.

Mittwoch, 7. Februar 2024

BSW - Was ist, was kann, was wird das?

 Partei gegründet und Gruppenstatus im Bundestag erhalten

https://bsw-vg.de/

Mittwoch, 6. Dezember 2023

Es war einmal?

Heute wird die Fraktion DIE LINKE im Bundestag aufgelöst

Das ist sehr bedauerlich. Doch es war schon längere Zeit absehbar. Und nun müssen wir uns damit abfinden und versuchen, daraus Lehren zu ziehen und das Beste daraus zu machen. Und vielleicht werden sich daraus neue Wege ergeben für eine Linke (eingeschlossen DIE LINKE) der Zukunft. 

Ich habe es an der eigenen Person gespürt, allerdings auf anderer, unterer Ebene, wie verhärtend sich Situationen entwickeln können, wenn nicht alle am gleichen Seil ziehen. Auch ich habe über Jahre Erscheinungen der  Ausgrenzung, Unterstellung, Falschdarstellung und Ignoranz kennenlernen und ertragen müssen, bis es nicht mehr weiter ging. Nachdem ich 2014 die Konsequenzen zog und den Kreisverband wechselte, war ich keinen Pfennig mehr wert. Kaum jemand wollte offen und ehrlich mit mir darüber sprechen. Ich bin jedoch meinen Weg in der Partei weiter gegangen. Doch heute muss ich feststellen, dass ich damals nicht in allem unrecht hatte und sich nicht viel geändert hat. Mitgliederschwund, Resignation und öffentliche Bedeutungslosigkeit sind mehr denn je Merkmale für die Parteiarbeit in meinem Umfeld. 

Aber im nachhinein darüber zu jammern bringt nichts und auch kein verändertes Logo. Es muss anders gemacht werden, so oder so. Wer geht wohin mit?


G. Dietmar Rode, Blogger

Samstag, 19. August 2023

Was wäre denn die Alternative zur Krise der Partei?

DIE LINKE muss sich kümmern


Das klingt einfach, fast zu einfach, um zu überzeugen. Aber diese Losung kommt ja auch nicht aus der Partei, sondern aus der Tagespresse. Es ist der Titel zum Leitartikel der heutigen Sächsischen Zeitung. Eine politisch handlungsfähige Linke ist nun mal erforderlich im System einer Demokratie. Wen wundert es, wenn  sich immer mehr politisch bewusste Menschen sehr bedenklich dazu äußern, das der rechte Populismus, oder gar der rechte Extremismus, immer mehr zum Regulativ unserer Gesellschaft werden, die mit der Erhaltung einer freiheitlich demokratischen Rechtsordnung nichts am Hut haben.

Aber die Diskussion darüber wird an der Basis der LINKEN immer weniger geführt und in der Führung der Partei wird der Streit geführt, dass die Fetzen nur so fliegen. Und so verkümmern wir. Noch vor wenigen Jahren sprachen  wir von einer Kümmerpartei. Der Name klingt etwas eigenartig, trifft aber trotzdem den Kern der Sache. ich habe heute ein Bing-Experiment angestellt und habe die Frage gestellt: Zu welchen Themen trat DIE LINKE Meißen in den letzten Monaten in die Öffentlichkeit? Das sollten noch mehr Mitglieder und Sympathisanten, Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte der LINKEN ausprobieren. Und wird uns, auch mit Hilfe der KI, manches vielleicht deutlicher. Dann eröffnet sich die Frage: Ist es das, in Inhalt und Intensität, was unsere Wählerinnen und Wähler von uns als Partei die LINKE von uns erwarten?

https://www.tagesspiegel.de/politik/linke-in-der-krise-hat-ihre-partei-noch-eine-chance-frau-wissler-herr-bartsch-10327153.html

Montag, 12. Juni 2023

Wenn die Zukunft der LINKEN eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht sein soll...

 ... wie soll diese Zukunft aussehen?

Ohne unbequeme Persönlichkeiten? Ohne Dialog zwischen Führung und Basis? Ohne Kultur des politischen Streits? Ohne eigene Alternativen?

Ausgewählte Links für die Diskussion

ZDF - Bruch bei der Linken: "Eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht"

Parteispitze und -vorstand der Linken haben den Bruch mit Sahra Wagenknecht vollzogen. Die Fraktionsspitze distanziert sich davon. Was nun?
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/linke-sahra-wagenknecht-zukunft-partei-vorstand-fraktion-100.html


Tagesschau: Weiter Unruhe in Linskpartei: Wagenknecht-Beschluss ist "großer Fehler" |

Die Fraktionschefin der Linkspartei Amira Mohamed Ali hat den Vorstandsbeschluss zu der umstrittenen Abgeordneten Sahra Wagenknecht scharf kritisiert
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/linkspartei-246.html


N-TV - Linke zerfleischt sich weiter: Jetzt rufen Wagenknechts Verteidiger nach Rücktritt

Ganz verwunderlich ist der Unmut im Linken-Vorstand nicht: Seit Langem stichelt Sahra Wagenknecht gegen führende Linken-Politiker und erwägt sogar ...
https://www.n-tv.de/politik/Jetzt-rufen-Wagenknechts-Verteidiger-nach-Ruecktritt-article24183238.html


Aus: RLS-Presseschau, 12.06.2023

Donnerstag, 2. März 2023

Das Versagen der Parteispitze ist unentschuldbar

Distanzierung der Linke-Führung vom »Manifest für Frieden« macht die Partei für viele Menschen unwählbar. 


https://de.wikipedia.org/
wiki/Sevim_Da%C4%9Fdelen

Diese Aussagen druckte die heutige junge welt aus einem Gespräch mit Sevim Dagdelen (DIE LINKE, MdB) ab. Sie bekannte sich offen zu der am vergangenen Sonnabend stattgefundenen Demonstration in Berlin:

"Der Zuspruch aus der Bevölkerung, die in ernsthafter Sorge ist bezüglich der Lieferung von immer mehr und immer schwereren Waffen, ist groß. Das von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer initiierte »Manifest für Frieden« mit mittlerweile mehr als 700.000 Unterzeichnern und die große Kundgebung »Aufstand für Frieden« trifft den Nerv der Zeit. Dass die Polizei bei 13.000 Demonstranten mit dem Weiterzählen aufgehört hat, mag der Tatsache geschuldet sein, dass die Einsatzkräfte mit der rechtlich fragwürdigen Sperre des Kundgebungsbereichs wegen Überfüllung beschäftigt waren." (jw, 02.03.2023, S. 2)

Es wird sichtbar, dass jetzt insbesondere gegen Sahra Wagenknecht eine unsägliche Kampagne im Gange ist. Ihr werden willkürlich Putin-Propaganda unterstellt, Sätze aus dem Zusammenhang gelöst und böswillig interpretiert. Ein besonderes Beispiel dafür war m.E. die ARD-Sendung "Hart aber fair" vom Montag. Nun muss Sahra Wagenknecht nicht immer Recht haben. Aber was sich dort polemisch gegen sie abspielte, hatte wenig mit Kommunikationskultur zu tun. Wenn alle Beteiligten gegen den Krieg sind, aber keiner wissen kann, wie der Frieden wirklich zu erreichen ist, muss man den Konsens suchen. Kriege dieser Dimension sind heute längst nicht mehr gewinnbar. Es muss eher intensiv verhandelt, als permanent geschossen werden.

Deshalb tun mir solche sachlichen Argumentationen für den Frieden wie die von Sevim Dagdelen gut. Frieden schaffen kann nicht widerstandsloses Aufgeben und Unterwerfen unter eine Diktatur sein. Auch Verhandeln ist Widerstand.


Freitag, 22. April 2022

Rutschen wir in eine existentielle Krise oder sind wir schon drin?

Wenn jetzt keine energischen Impulse von der Basis kommen ... wann und woher denn dann?

Lasst uns endlich darüber diskutieren! Ich empfehle dem Kreisverband eine außerordentliche Grundsatzdebatte. Es ist bekannt, dass Ulrich Köhler als neuer Kreisvorsitzender an einem entsprechenden Programm arbeitet. Das muss aber baldmöglich offen und in breiter Kollektivität ausdiskutiert werden. Ich bin seit 8 Jahren und aus bestimmbaren Gründen nicht mehr im Kreisverband Meißen organisiert. Aber ich nehme nach wie vor regen Anteil am Geschehen in meiner eigentlichen politischen Heimat. Als Mitglied des Liebknecht-Kreises Sachsen sowie als Blogger aktiv. Und ich meine, wenn wir diese Partei erhalten wollen, müssen wir vor allem wieder neu beginnen, über uns nachzudenken und miteinander zu kommunizieren. Das kann u.a. heißen:

- gegenseitige direkte oder telefonische Information  über Probleme und Aktivitäten;
- Austausch von E-Mails bzw. eine Reaktion (!) darauf;
- Veröffentlichungen und Kommentare in Facebook, Blogs, Webseiten;
- Leserbriefe für die Tageszeitung;
- Debatten in kleineren Gruppen oder online-Foren;
- Teilnahme an relevanten öffentlichen Demonstrationen und Diskussionen usw.

Wenn ich mit jemandem darüber gelegentlich spreche, bekomme ich in der Regel Zustimmung, dass das unbedingt zu einer (linken) Partei gehört. Warum tut sich so gut wie nichts? In der Zeit der digitalen Revolution ist es für die meisten von uns doch längst selbstverständlich, den PC, das Smartphone oder das Tablet für den alltäglichen Informationsaustausch zu nutzen; und meistens reicht sogar ein ganz einfacher Anruf...

Auf diesem Blog ist die Zahl der Zugriffe wieder auf über 2.500 angestiegen, nachdem sie nach dem Wahldebakel vom September 2021 nur noch knapp über 800 lag. Aber die Kommentarfunktion scheint auch heute keiner zu kennen? Oder traut sich keiner, seine Meinung als Linker ins öffentliche Blickfeld zu stellen? 

G. Dietmar Rode, Blogger

Dienstag, 12. Juli 2016

Zum offenen Brief von Andreas Graff

Transparenz ist dringend notwendig!
Grafik: wikipedia
Reformabsichten der Sparkasse Meißen müssen offen und im Interesse der Bürger behandelt werden

Liebe Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE.Meißen,

in unserer neoliberalistisch gesteuerten Gesellschaft wird längst deutlich, dass Politik zunehmend der Wirtschaft untergeordnet werden soll. Frau Merkel nennt das "marktkonforme Demokratie". Um so umkämpfter sind kommunale Unternehmen wie die Elblandkliniken oder die Sparkasse in unserem Landkreis. Sie sind noch immer weitgehend im Interesse der breiten Bevölkerung aufgestellt und demokratisch beeinflussbar. Das hat in jüngster Zeit oft genug zu energischen Auseinandersetzungen im Kreistag und bis hinunter in die Stadt- und Gemeinderäte geführt. Allerdings zeigt sich immer wieder, dass transparente Informationspolitik und demokratische Mitsprache für ihre Erhaltung unabdingbar sind. Um diese abzubauen, bekamen selbst die gewählten Vertreter der Parteien nicht selten wichtige Informationen zuerst über die Presse, anstatt vorab an Diskussionen über anstehende Entscheidungen teilnehmen zu können. Und das darf nicht sein, wenn eine Gesellschaft demokratisch funktionieren soll.

Nun haben wir wieder ein Beispiel, wie der offene Brief von Andreas Graff zu den neuesten Reformen der Sparkasse zeigt. Und dabei geht es nicht allein darum, ob die Vorhaben zur Veränderung berechtigt oder abzulehnen sind, sondern vielmehr auch darum, dass sie rechtzeitig in der Öffentlichkeit dargestellt werden, um eine demokratische Mitwirkung zu ermöglichen und Lösungen im Interesse der Mehrheit zu finden.

Entsprechend ihrer Sitzverteilung entsenden die Fraktionen des Kreistages ihre Vertreter in die Aufsichtsgremien der kommunalen Unternehmen. Das ist alles ziemlich genau gesetzlich geregelt. Und es ist natürlich klar, dass damit hohe Ansprüche an die jeweiligen ehrenamtlichen Kreisräte gestellt sind. Um so mehr müssten diese rechtzeitig und allseitig informiert werden, um in der Lage zu sein, in ihrem Umfeld die erforderliche fachliche Kompetenz für ihre Unterstützung zu finden.

Das ist aber offensichtlich gängige Praxis.. Wie kann es ansonsten sein, dass
- bereits Mitte Juni der Kreistag, und kurz danach der Sparkassenbeirat tagten,
- Ende Juni die Presse über die beabsichtigte Streichung jeder dritten Sparkassenfiliale informierte,
- seit Anfang Juli in diesem Blog Signale zur Anregung einer Diskussion gegeben wurden,
- doch bis heute auch in der LINKEN des Landkreises weder schriftliche Darstellungen, noch Diskussionen über den internen Rahmen hinaus erfolgten.

Das erinnert leider an die verschleppte, und letztlich versandete, öffentliche Diskussion der Sparkassenangelegenheiten von 2008 und 2013 an. Die zugespitze Frage könnte lauten: Sind die Aufsichtsratsmitglieder nicht gewillt, konsequent zu sein? Oder sollen sie absichtlich außen vor bleiben?

Ich habe noch einmal im Wahlprogramm 2014 nachgelesen:
"Mitbestimmung und Mitgestaltung: Wir drängen darauf, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in Entscheidungsfindungsprozesse einzubeziehen und daran zu beteiligen. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass Verwaltungen sich nicht selbst genügen, sondern den Menschen dienen. Weil viele Entscheidungen zur Daseinsvorsorge nicht direkt im Kreistag, sondern in Zweckverbänden und kreiseigenen Unternehmen und Einrichtungen getroffen werden, setzen wir uns dafür ein, dass auch dort zu allen wesentlichen Entscheidungen rechtzeitig und umfassend die erforderliche Transparenz im Landkreis hergestellt wird. Wir akzeptieren nicht, dass die Öffentlichkeit oft erst dann informiert wird, wenn Entscheidungen gefallen sind und praktisch nicht mehr beeinflusst werden können. "
Deshalb danke ich Andreas Graff für seine Konsequenz und seinen Mut, sich mit einem offenen Brief zu äußern. Eine LINKE muss sich doch gerade dadurch auszeichnen, dass sie Obrigkeitsentscheidungen in Frage stellt, alternative Lösungen anbietet, und dabei so offen wie möglich vorgeht. Nun bin ich aber gespannt, wie die Botschaft von Andreas Graff aufgenommen wird, und ob damit ein Ruck in er Parteibasis entsteht, um Gleichgültigkeit und Einordnung in den Mainstream zu überwinden.

G. Dietmar Rode
Blogger

Donnerstag, 11. Februar 2016

5 x 5 für ein soziales Deutschland

Magdeburger Erklärung des 4. Parlamentariertages der LINKEN, 11. Februar 2016

In der seit Monaten anhaltenden Auseinandersetzung zu einer der größten humanitären Krisen der Gegenwart verstellt der herrschende menschenfeindliche Populismus den Blick darauf, dass das gesamte Land von der CSU/CDU-SPD Koalition seit Jahren auf Verschleiß gefahren wurde. Unter dem Druck der Schuldenbremse und der Fixierung auf die Schwarze Null wurden Personalabbau und Privatisierungen im öffentlichen Sektor, Kürzungen beim sozialen Wohnungsbau und der Arbeitsförderung sowie ein enormer Sanierungsnotstand kommunaler Einrichtungen viel zu lange in Kauf genommen. Zuwanderung hat die vielfältigen Probleme nicht hervorgerufen – viele Kommunen waren vor den Flüchtlingen pleite, sie sind mit den Flüchtlingen pleite und wenn wir nicht gegensteuern, werden sie auch nach den Flüchtlingen pleite sein. Es gilt, die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und dabei nicht die Schwachen gegen die Schwächsten auszuspielen, wie es derzeit die Große Koalition betreibt.

In Zeiten des koalitionären Hickhacks, das einen enormen Rechtsruck in der Gesellschaft befeuert, und immer nationalistischerer Parolen, die Obergrenzen, Sozialkürzungen für Flüchtlinge und totale Abschottung bis hin zum Schießbefehl fordern, formuliert DIE LINKE den Anspruch, eine radikal solidarische Zeitenwende einzuleiten und hat dazu konkrete Vorschläge:

Wir fordern für 2016 ein 25-Milliarden-Sofortprogramm des Bundes für eine soziale Offensive, mit der dieses Land eine Zukunft für alle einleiten kann.

· 5 Mrd. Euro für gemeinnützigen, sozialen Wohnungsbau
· 5 Mrd. Euro für Bildung
· 5 Mrd. Euro für Sicherheit und die Stärkung des öffentlichen Dienstes
· 5 Mrd. Euro für öffentliche Beschäftigung und Integration
· 5 Mrd. Euro für die Bekämpfung von Fluchtursachen

Neben einer verlässlichen Finanzierung aus den Steuermehreinnahmen fordern wir entsprechende Umschichtungen im Haushalt. Mit Hilfe der Einnahmen aus einer Millionärssteuer und einer reformierten Erbschaftssteuer wollen wir die Programme in den Folgejahren ausbauen, verstetigen und finanziell absichern.

Jetzt ist die Zeit für ein entschiedenes Gegen- und Umsteuern gegenüber der Sparpolitik der Bundesregierung und für eine radikale Neuordnung der Finanzen im Bund und in den Ländern – für handlungsfähige, funktionierende Kommunen und ein soziales, gerechtes und lebenswertes Land.

Kevin Reißig
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen | stv. Pressesprecher

Sonntag, 22. März 2015

Am Sonnabend war die Zukunftskonferenz des Landesverbandes DIE LINKE.Sachsen

Und was war los in Dresden? Gibt es Zukunft?

Bitte hier anklicken.
Leider konnte ich nicht teilnehmen. Aber außer widersprüchlichen Mail-Andeutungen und ein wenig Twittern war bisher auch noch nichts zu hören oder zu lesen. Ein Teilnehmer aus dem Stadtverband Dresden twitterte:
"Die Konferenz "Welche Zukunft wollen, welche Zukunft haben wir?" geht gleich los, wir sind gespannt...". Aber das kann es ja nicht gewesen sein. Da muss ja noch mehr geschehen sein.

Wer war da? Wer kann berichten?

Einen guten Start in die zukünftige Woche wünscht Euch
Dietmar, der Blogger

Montag, 24. November 2014

Stellenausschreibungen der Abgeordnetengemeinschaft der 27 Landtagsabgeordneten der LINKEN Sachsen

RegionalmitarbeiterInnen

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Gemeinschaft der 27 Abgeordneten der LINKEN im Sächsischen Landtag sucht tatkräftige Unterstützung für ihr Wirken in ganz Sachsen und schreiben dafür Stellen aus. Darauf wollen wir an dieser Stelle hinweisen. Die Stellen sind in vier Regionen in Sachsen angedacht. Alle nötigen Informationen sind in den detaillierten Ausschreibungen zu finden.

Übersicht

http://www.dielinke-sachsen.de/service/stellenausschreibungen/

RegionalmitarbeiterIn in der Region Chemnitz/Südwestsachsen
http://www.dielinke-sachsen.de/service/stellenausschreibungen/regionalmitarbeiterin-chemnitzsuedwestsachsen/

RegionalmitarbeiterIn in der Region Dresden/Meißen/Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
http://www.dielinke-sachsen.de/service/stellenausschreibungen/regionalmitarbeiterin-dresdenmeissensaechsische-schweiz-osterzgebirge/

RegionalmitarbeiterIn in der Region Leipzig/Nordsachsen
http://www.dielinke-sachsen.de/service/stellenausschreibungen/regionalmitarbeiterin-leipzignordsachsen/

RegionalmitarbeiterIn in der Region Ostsachsen/Lausitz
http://www.dielinke-sachsen.de/service/stellenausschreibungen/regionalmitarbeiterin-ostsachsenlausitz/

Rote Grüße,
der Robert
________________________

Robert Wünsche
Öffentlichkeitsarbeit / Organisation / Kreisverbände / Material
DIE LINKE. SachsenKleiststraße 10a
01129 Dresden
Tel.: 0351 - 853 27 26
Mail: robert.wuensche@dielinke-sachsen.de
Web: www.dielinke-sachsen.de

Sonntag, 11. Mai 2014

Berliner Parteiteitag

Katja Kipping und Bernd Riexinger wieder gewählt 

Katja und Bernd dürften maßgeblich dazu beigetragen haben, dass es nach Göttingen zu einer
Wahlergebnisse: Bitte hier anklicken.
deutlichen Beruhigung und Versachlichung der Beziehungen in unserer Partei DIE LINKE gekommen ist. Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl!


Hier sind einige Reden:



Klaus Lederer: Signal für eine andere Politik in Europa senden lesen
Gabi Zimmer: Europa - Frieden - DIE LINKE: Das gehört zusammen! lesen
Bernd Riexinger: Links sein, heißt den Menschen zugewandt zu sein lesen
Alexis Tsipras: Mit unserer Stimme gestalten wir unser Schicksal lesen

Hans Modrow: Es geht um den Platz einer LINKEN in Deutschland lesen
Katja Kipping: Die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen lesen
Aktuell: Bitte hier anklicken.

Zur Presserklärung des Landesvorstandes bitte Kommentar aufrufen.


Sonntag, 4. Mai 2014

Berliner Parteitag findet am 09. bis 11. Mai 2014 statt

http://wikimapia.org/8359156/de/Gewerkschaftshaus-Dresden

Delegiertenberatung zur Vorbereitung

Der Parteivorstand hat auf seiner Sitzung am 18. und 19. Januar 2014 die 2. Tagung des 4. Parteitages (Berliner Parteitag) für den 9. bis 11. Mai 2014 einberufen. Im Mittelpunkt des Parteitages werden eine Diskussion über Modelle eines emanzipatorischen Grundeinkommens, Satzungsänderungen und die Wahl des Parteivorstandes stehen.

Zu näheren Infortmationen bitte hier anklicken.

Die Delegierten der sächsischen LINKEN treffen sich zur Vorbereitung.

VERANSTALTER:
VERANSTALTUNGSORT:
Dresden, Gewerkschaftshaus am Schützenplatz
BEGINN:
05. Mai 2014 um 18:00

Unsere Delegierten (gewählt auf dem Kreisparteitag 23.11.2013) sind:

Helga Frenzel (Meißen)
Andreas Graff (Meißen)
Uta Knebel (Riesa)
Sebastian Scheel (Radeburg)

Montag, 25. November 2013

Sonntag, 1. September 2013

Michaela Vogel

Michaela Vogel (Mitte) mit
Jayne-Ann Igel und Cornelia Falken
Foto: Uta Knebel
Erneut im Landesvorstand

Du wurdest erneut in den Landesvorstand gewählt. Freust Du Dich?

Ja sehr. Und mein diesjähriges Ergebnis ist auch noch besser als vor zwei Jahren. Das ist ermutigend.

Welche Funktion hattest Du bisher? Was hast Du Dir für die nächsten zwei Jahre vorgenommen?

Im Landesvorstand war ich "normales" Mitglied. Aber ich interessiere mich besonders für die Öffentlichkeitsarbeit, und da war ich natürlich auch auf Landesebene aktiv. Übrigens bin ich Landessprecherin der Landesarbeitgemeinschaft "Rote Reporter". Das wird meine Arbeit auch weiterhin bestimmen.

Welche Funktionen hast Du sonst noch? Du bist ja auch im Kreisverband Meißen aktiv...

Zuerst bin ich Ortsvorsitzende der LINKEN in Moritzburg, und das seit 1990. Und dann bin auch im Kreisvorstand. Außerdem arbeite ich, u.a. gemeinsam mit Lutz Meuche, in der Redaktion unserer Zeitung "DIE LINKE im Elbland". Da kann ich mich besonders einbringen, weil ich in den letzten Jahren eine Berufsausbildung zur Mediengestalterin absolviert habe. Und  das macht mir auch besonders Spaß. Außerdem bin ich noch im Vorstand des Vereins "Ein Haus für Viele(s)" in Meißen. Auch da gibt es viel zu tun.

Interview: G. Dietmar Rode

Samstag, 20. Juli 2013

Blog DIE LINKE. Kreis Meissen im Wahlkampf

Seit gestern spricht er sich herum

Auf Beschluss des Kreisvorstandes wurde die Arbeitsgruppe mediale Öffentlichkeitsarbeit damit beauftragt, einen Blog zu eröffnen, der auf ganz spezifische Weise den Wahlkampf der LINKEN im Landkreis Meißen unterstützt. Seit Juni wurde daran gearbeitet und darüber diskutiert. Gestern wurden per E-Mail zahlreiche Mitglieder, Sympathisanten und Partner unserer Kreisorganisation DIE LINKE zum Mitwirken aufgerufen. Und jetzt steht er im Netz:

http://kvdielinkemeissen.blogspot.de/

In unserem Informationszeitalter ist es auch für unsere Partei unumgänglich, die herkömmlichen und bewährten Formen und Methoden ihres öffentlichen Wirkens auch mit den immer stärker aufkommenden elektronischen Medien zu verknüpfen. Sie sind längst nicht mehr so neu. So gibt es z.B. das Internet bereits seit über 30 Jahren und über 75% der deutschen Haushalte haben Zugang zu seinen vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten. Viele Millionen Menschen in Deutschland nutzen Google, Facebook, Wikipedia oder ebay, teilen sich weltweit per E-Mail, Twitter oder Blogger mit sowie organisieren ihre Berufs- und Tagesaufgaben elektronisch. Daran kann auch DIE LINKE nicht vorbeigehen. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Das hat schon Karl Marx festgestellt, ohne dass er damals überhaupt etwas von Computern und WWW gewusst haben kann.

Unser neuer Blog ist eine Ergänzung zu dem, was wir an Kommunikationsmöglichkeiten der LINKEN im Landkreis Meißen geschaffen haben. Seine Aufgaben bestehen darin,

- die personellen und medialen Möglichkeiten unserer Öffentlichkeitsarbeit noch wirksamer mit einander zu verknüpfen;
- aktuelle Informationen und Argumentationen zweckmäßig zu verbreiten sowie
-  die Organisation der Wahlaktivitäten zeitnah zu unterstützen.

Im gestrigen Aufruf heißt es:
"Besonders wichtig ist, dass der Blog bekannt gemacht wird und ihn möglichst viele Mitglieder und Sympathisanten, Partner und Medienvertreter kennen und interaktiv nutzen. Deshalb bitten wir Euch:
Sucht den Blog auf und macht möglichst viele in Eurem Bekanntenkreis darauf aufmerksam. Es ist ein nicht zu unterschätzender Beitrag im Wahlkampf, wenn jeder von Euch dazu mehrere Partner anspricht."

Jetzt haben wir noch Urlaubszeit und die öffentlichen Medien stopfen mühselig die Sommerlöcher. Aber spätestens im August dürfte das Wahlkampfgetümmel losgehen. Wer schon jetzt darauf hinarbeitet, aktiv und glaubwürdig auf die Wähler zuzugehen, sichert sich einen angemessenen Erfolg.

Dr. G. Dietmar Rode
Leiter der AG mediale Öffentlichkeitsarbeit 
i.A. des Kreisvorstandes DIE LINKE. Meißen

Sonntag, 16. Juni 2013

Freitag, 14. Juni 2013

Donnerstag, 13. Juni 2013

Neue Infos in unserem Blog

Eine Auffrischungsmeldung

von Reinhard Heinrich

Seit gestern gibt es im Wettbewerb um die beste politische Kommunikation im Kreis einen neuen Mitbewerber: Die Piraten. Das müssen wir neidlos anerkennen und dürfen sogar gratulieren. Unsere langfristig durchaus wirkungsvolle (wenn auch manchmal mühsame) Politik im Kreis, auf die wir mit berechtigtem Stolz zurückschauen, und die wir gern durchschaubar und überzeugend darstellen möchten, wird im Piraten-Blog glasklar, beginnend mit dem ersten erfolgreichen Bürgerbegehren 2006 im damaligen Kreis Meissen (zum Nachlesen anklicken!), praktisch lückenlos abgearbeitet. Freilich blicken wir auf diesen überregional bekannt gewordenen Erfolg noch ein wenig anders zurück, als die relativ junge Piratenpartei. Kein geringerer als unser heutiger Landesvorsitzender unterzeichnete damals unsere Presseerklärung (anklicken!) mit "Die Linkspartei.PDS Landesverband Sachsen", deren Pressesprecher er damals war. Es ist aber auch durchaus wahrscheinlich, dass Manche/r, der/die damals mit unterschrieben hat, heute auch den Piraten irgendwie nahe steht. Diese ausserparlamentarische "Kampferfahrung" von damals gehört uns eben nicht allein, auch wenn es ohne die Linkspartei.PDS damals überhaupt nicht gegangen wäre.
Dieses Logo wurde uns 2006
übrigens wegen "Verwendung
eines geschützten
Markenzeichens" verboten.

Die Elblandkliniken sind als Thema linker Politik "noch nicht gegessen". Es kommt darauf an, wer sich das Thema künftig zu eigen macht - und wie es öffentlich kommuniziert wird. Die Piraten sind (bis jetzt) die "Partei der Öffentlichkeit" schlechthin. Man kann das "gut" oder "schlecht" finden. Als "gelernte" Dialektiker haben wir zu fragen: Für wen "gut" oder "schlecht?" Und unsere Antwort hat nicht auf irgendeine Partei zu zielen sondern auf das, wofür eine Partei da ist. "Unsere zuerst!" - muss es heißen, wenn es einer Partei darum geht, Politik für die Menschen zu machen. Und hier sind die Piraten im Augenblick "Konkurrenz" im besten Sinne. Sie sind mit uns in den Wettbewerb getreten, ohne uns zu fragen. Das ist demokratisch legitim. Und allemal besser, als wenn Frau Merkel unsere Wähler durch Heilsversprechen nach Rezepten ursprünglich linker Forderungen in ihr Boot holt.