Orientierung

Dienstag, 31. März 2026

Hacker-Angriff

 



Bundesvorstand bittet um Spenden-Unterstützung

Laute Rufe, hektische Schritte – im Karl-Liebknecht-Haus herrschte letzten Donnerstag plötzlich Unruhe. Kurze Zeit später war klar: Wir wurden angegriffen. Die Linke hat einen schweren Cyberangriff erlebt, bei dem sich Hacker Zugriff auf unsere internen Systeme verschafft haben. Die einzig gute Nachricht: Die Daten unserer Mitglieder haben sie nicht abgreifen können.

Die Täter: eine russischsprachige Cybercrime-Organisation, deren Ziel es ist, demokratische Akteure zu schwächen und lahmzulegen. Kurz: Sie wollen uns als stärkste linke Opposition mundtot machen. Doch das lassen wir nicht zu.

Seit letztem Donnerstag arbeiten mehrere Teams Tag und Nacht daran, Die Linke wieder arbeitsfähig zu machen. Wir sind auf einem guten Weg, allerdings sind durch den Angriff massive Kosten entstanden. Wir mussten zusätzliche Expertenteams hinzuziehen, die Computer von über 80 Mitarbeiter*innen einzeln überprüfen und zum Teil ersetzen sowie unseren internen Server komplett neu aufbauen. Das kostet uns richtig viel Geld – Geld, das nun für unsere politische Arbeit fehlt.

Deswegen brauchen wir jetzt deine Unterstützung, Dietmar. Mit deiner Spende sorgst du dafür, dass Die Linke so schnell wie möglich wieder voll einsatzbereit ist.

Jetzt mit einer Spende helfen

Sonntag, 29. März 2026

Frühling und Frieden

 Give Peace a Chance

Mit einem Bed-in fand heute auf dem kulturtraditionsreichen Hof Altkötzschenbroda 25 eine beeindruckende Kundgebung der anderen Art statt. Das Wetter war kühl. Aber Lieder, Gedichte und Texte zum Thema Frühling und Frieden wärmtem die Stimmung an. Wir können nicht schweigen, sagte Gastgeberin Heidi-Tabea.


Klare Demonstration a la John und Yoko und wärmster Platz an diesem schönen Nachmittag.



Sind Kriege heutzutage legitim?

Vision durch Copilot
Kriterien: Sind Kriege heute noch die Fortsetzung der Politik (nach Clausewitz)? Sind Kriege unter den gegebenen Bedingungen in der Welt gewinnbar?

Angriffskrieg, Verteidigungskrieg, Präventivkrieg, Präemptivkrieg, Angriffskrieg, Verteidigungskrieg, Stellvertreterkrieg, Bürgerkrieg, Guerillakrieg, Partisanenkrieg, Unabhängigkeitskrieg, Befreiungskrieg, Religionskrieg, Ideologischer Krieg, Wirtschaftskrieg, Informationskrieg, Cyberkrieg, Kalter Krieg, Heißer Krieg, Totaler Krieg, Begrenzter Krieg, Seekrieg, Luftkrieg, Landkrieg, Belagerungskrieg, Kolonialkrieg, Imperialer Krieg, subversiver Krieg, Grenzkrieg, bürgerkriegsähnlicher Konflikt, asymmetrischer Krieg.sSymmetrischer Krieg, Hybridkrieg, Revolutionärer Krieg, Putschkrieg, Stammeskrieg, Fehdekrieg, Söldnerkrieg, Ressourcenkrieg, Terrorkrieg (nicht wertend, rein typologisch), Medienkrieg, Psychologischer Krieg, Diplomatischer Krieg (metaphorisch), Handelskrieg, metaphorisch, aber etabliert), Kulturkrieg (metaphorisch), Stellvertreterkrieg, Bürgerkrieg, Guerillakrieg, Partisanenkrieg, Unabhängigkeitskrieg, Befreiungskrieg, Gaskrieg, Erschöpfungskrieg, Religionskrieg, Weltkrieg, lokaler Krieg, Ideologischer Krieg, Wirtschaftskrieg, Cyberkrieg, Kalter Krieg, Heißer Krieg, Totaler Krieg, begrenzter Krieg, Seekrieg, Luftkrieg, Landkrieg, Belagerungskrieg, Kolonialkrieg, Imperialer Krieg, Grenzkrieg, Bürgerkriegsähnlicher Konflikt, asymmetrischer Krieg, symmetrischer Krieg, Hybridkrieg, Revolutionärer Krieg, Putschkrieg, Stammeskrieg, Fehdekrieg, Ressourcenkrieg, Terrorkrieg (nicht wertend, rein typologisch), Medienkrieg, Psychologischer Krieg, diplomatischer Krieg (metaphorisch), Handelskrieg (metaphorisch, aber etabliert), Kulturkrieg (metaphorisch), kosmischer Krieg (utopisch), Krieg mit chemischen bzw. biologischen Massenvernichtungsmitteln - globaler Raketen-Kernwaffenkrieg -

Zusammengestellt mit Hilfe von Copilot (29.03.26)

Denkaufgabe:

Suche eine Variante, die vernünftig und alternativlos? Aber denke nicht, dass ich da mitmachen möchte!

Mittwoch, 25. März 2026

Minimei

Dialogische Mitteilungen aus Wittenberg 

Die Einsicht Nr. 17 aus 26 vom 24.3.2026

Dr. iur.  Wilhelm Rettler

Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Bertold Kloppt

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Herr Dr.B Kloppt ist Mitglied des Enquete-Kommission zur Bildung eines Ministeriums für Meinungsfreiheit und Wahrheit. Wir sprachen mit Herrn Dr.B.Kloppt darüber, welche Aufgaben und Probleme sich einem solchen Ministerium stellen.

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DieEinsicht: Herr Dr.B.Kloppt, warum brauchen wir ein Ministerium für Meinungsfreiheit und Wahrheit?

HerrDr.B.Kloppt: Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr. Immer mehr Bürger sind sich unsicher, welche Meinungen erlaubt sind und welche nicht. Es ist nicht nur das Strafgesetzbuch, welches verbietet, wie z.B. der Beleidigungsparagraph. Die Rechtsentwicklung ist nicht stehengeblieben, vielmehr wurden moderne Instrumente zur Meinungsregulierung entwickelt.

DieEinsicht: Woran denken Sie da?

HerrDr.B.Kloppt: Natürlich an die Sanktionierung durch die EU. Dabei handelt es sich um verwaltungsrechtliche Strafmaßnahmen außerhalb des geltenden Strafrechts und Strafprozessrechts. Die sozusagen kleine Schwester der Sanktionierung ist das Debanking.

DieEinsicht: Was ist das denn?

HerrDr.B.Kloppt: Bankkontenkündigung aus politischen Gründen.

DieEinsicht: Bestehen denn gegen solche Strafmaßnahmen nicht grundsätzliche insbesondere verfassungsrechtliche Bedenken.

HerrDr.B.Kloppt: Die Aufgabe unserer Enquete-Kommission ist es, Vorschläge für ein Ministerium für Meinungsfreiheit und Wahrheit zu unterbreiten.

DieEinsicht: Worin sehen Sie die konkrete Aufgabe, eines solches Ministeriums?

HerrDr.B.Kloppt: Es geht darum, den Menschen bei ihrer Meinungsbildung zu unterstützen, damit sie nicht am Ende Meinungen vertreten, aufgrund derer sie sich strafbar machen, sanktioniert werden oder ihr Konto verlieren.

DieEinsicht: Und wie soll das funktionieren?

HerrDr.B.Kloppt: Es wird ein Register aufgestellt, welches die Frage beantwortet, welche eine Meinung einschließlich Tatsachenbehauptung  Dieses Register wird allgemein zugänglich sein, so dass jeder im Rahmen seiner Meinungsfindung in der Lage ist, sicher festzustellen, ob eine Meinung in Ordnung ist.

DieEinsicht: Ist das denn technisch durchführbar?

HerrDr.B.Kloppt: Dank Digitalisierung und künstlicher Intelligenz gibt es da keine Schwierigkeiten.

DieEinsicht: Birgt ein solches Register nicht auch Möglichkeiten des Missbrauchs in sich? Wer bestimmt denn, welche Meinung als richtig und welche als falsch registriert werden?

HerrDr.B.Kloppt: Diese Aufgabe wird die KI ganz objektiv wahrnehmen. Für die Annahme einer Missbrauchsgefahr bestehen keinerlei Gründe.

DieEinsicht: HerrDr.B.Kloppt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


Verantwortlich: Dr. Wilhelm Rettler, Bachstraße 22, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Druck: Eigendruck. Änderungen verboten. Zuschriften und Bestellungen an whrettler@web.de. Kosten entstehen nicht.

Montag, 23. März 2026

Die Linke kämpft auch auf kommunaler Ebene

Optimistisch für 2026/2027

Liebe Genossinnen und Genossen,


In den letzten Tagen und aktuell richten sich unsere Blicke auf Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, wo Kommunal- und Landtagswahlen stattfinden. In Bayern und Hessen haben unsere Genoss*innen gute Ergebnisse eingefahren und viele Sitze in den kommunalen Parlamenten geholt – wir gratulieren allen Gewählten ganz herzlich!

Auch in Sachsen stehen in diesem und im nächsten Jahr ein paar Wahlen an. Einige davon kennt ihr vielleicht schon, andere vielleicht noch nicht. Wir wollen euch hier mal kurz einen Überblick geben:
Im Jahr 2026 wollen wir ein paar linke (Ober)bürgermeister*innen wählen. In Dippoldiswalde (Tom Wittig), Görlitz (Sabine Christian), Werdau (Willy Lippold) und Aue-Bad Schlema (Tony Neuß) haben wir sehr tolle Kandidierende, die schon im Wahlkampf sind und die wir mit aller Kraft unterstützen. Die Wahlen sind am 10. Mai!

Und in Leipzig wollen wir 2027 nicht nur die erste Frau, sondern auch die erste linke Oberbürgermeisterin ins Rathaus holen: Skadi Jennicke wurde kürzlich von der Kreiswahlversammlung zur Kandidatin gewählt und sagte treffend: »Klein-Paris ist nach 139 urkundlich nachweisbaren Männern an der Rathausspitze reif für eine Frau – Leipzig ist reif für eine linke Oberbürgermeisterin!« Dem stimmen wir voll und ganz zu. Go Skadi!

In diesem Newsletter gibt’s außerdem spannende Neuigkeiten zum Kommunalpolitischen Forum Sachsen, ein Anmeldeformular für den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, ein Stipendienangebot der Rosa Luxemburg Stiftung und einen Beitrag von Bodo Ramelow zum Thema Gehaltsdeckel. Viel Spaß beim Lesen!

Solidarische Grüße

Lars Kleba
Landesgeschäftsführer

 

Donnerstag, 19. März 2026

Für Rhetorik-Fans

Kleines Lehr- und Lernwörterbuch für SprecherInnen in Schule, Studium und beruflicher Praxis

Seit heute steht mein Sammelsurium der rhetorischen Kommunikation über WordPress zur Verfügung. Manches ist zwar noch etwas baustellenhaft (z.B. fehlende Bilder und Skizzen, umständlicher Zugang, erforderliche Vereinheitlichungen). Aber ich sehe es als eine Diskussionsgrundlage und bitte auch um Verbesserungsvorschläge.

Wie funktioniert es?

1. Anschrift https://myrhetro24.de/ aufrufen.

2. "Kleines Lehr- und Lernwörterbuch..." doppelt anklicken - Übersicht der Blocks (Beiträge)

3. Blocküberschriften (Beiträge) anklicken, um zu den alphabetisch geordneten Stickwörtern zu gelangen

4. Button "Zurück" bedienen, um wieder zur Übersicht der Blocks zu kommen

Danke für das Interesse und dazu viele rhetorische Erfolge.

G. Dietmar Rode

Sorry, es gibt noch einige Baustellen an diesem WP-Blog wie z.,B. die alphabetische Reihenfolge der Beiträge, noch fehlende Bilder und Grafiken usw. Aber es wird intensiv daran gearbeitet.


Freitag, 13. März 2026

Hat sich Sahra Wagenknecht wirklich zu einer Zusammenarbeit mit der AfD geäußert?

Manchmal treibt Demokratie schon erstaunliche Blüten

Das wollte ich so nicht glauben. Aber Sahra Wagenknecht hat sich doch offenbar mehrfach und  öffentlich für eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgesprochen und die bisherige „Brandmauer“-Strategie deutlich kritisiert. Darauf verweisen u.a. Recherchen mit Copilot (13.03.2026). Sie bezeichnete die Ausgrenzung der AfD als „demokratischen Irrweg“ und plädierte dafür, Koalitionen oder Regierungsbeteiligungen der AfD nicht mehr grundsätzlich auszuschließen.

Wenn ich auch bisher durchaus Achtung für die mutigen Politikerin hatte, kommen mir jetzt Zweifel auf, ob ich da noch mitgehen kann. Eine solche Kooperation würde die politische Landschaft in Deutschland radikal ändern und vielleicht auch weitgehendunkontrollierbar machen. Sie argumentiert, dass Ächtung und Ausgrenzung Radikalisierung fördern. Das mag vielleicht stimmen. Aber was heißt es, dass man der AfD trotz der sichtbaren rechtsextremen Tendenzen vieler ihrer Führungskader "nicht mehr kategorisch die Tür verschließen" solle. Werden damit die laufenden Untersuchungen des Verfassungsschutzes ignoriert? Wie kann ich das für die politische Praxis interpretieren?

Ich bin gespannt auf eine weitere öffentliche Diskussion insbesondere aus linker Sicht. Und wie stellt sich die Basis des BSW dazu? Vertritt sie solche Auffassungen allein? Oder gibt es innerparteilichen Widerstand?

G. Dietmar Rode, Blogger


Mittwoch, 11. März 2026

Landratswahl in Rheinland-Pfalz

 Es wird sehr knapp!


Hallo Dietmar,

nur noch elf Tage bleiben bis zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. In den aktuellen Umfragen stehen wir bei 5 Prozent. Es wird also sehr knapp. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg wurden wir im Zweikampf zwischen Grünen und CDU zerrieben.

In Rheinland-Pfalz droht uns eine ähnliche Situation – dieses Mal zwischen SPD und CDU. Für uns geht es jetzt darum, alles daranzusetzen, dass uns der Einzug in den Landtag gelingt. Genau deshalb schreiben wir dir heute.

Um sicher über die 5-Prozent-Hürde zu kommen, wollen wir an den letzten beiden Wochenenden vor der Wahl in Ludwigshafen und Mainz noch einmal mit Hunderten Menschen an die Haustüren gehen. Denn wenn Die Linke den Einzug schafft, bedeutet das ganz konkret weniger Einfluss, weniger Geld und weniger Macht für die AfD. Deswegen brauchen wir jetzt dich, Dietmar. Bitte melde dich für unseren Wahlkampfendspurt an.

Melde dich jetzt an

Aktuell stehen wir bei 5 Prozent. Das heißt: Es ist möglich. Aber nur mit richtig starker Mobilisierung. Jedes einzelne Gespräch an der Haustür zählt jetzt, damit Die Linke den Einzug schafft. Wir wissen aus Erfahrung: Diese Gespräche machen den entscheidenden Unterschied für uns.

Denn viele Wähler*innen sind noch unentschieden. Jetzt geht es darum, ihnen klarzumachen, dass es wirkliche Veränderung nur mit einer starken sozialen Opposition im Landtag gibt. Eine Opposition, die den Mächtigen auf die Finger schaut und die Schweinereien der anderen Parteien ans Licht bringt. Genau das ist Die Linke.

Für den Endspurt brauchen wir noch einmal richtig viele Helfer*innen. Unser Ziel: An zwei großen Aktionswochenenden in Ludwigshafen und Mainz wollen wir noch einmal Hunderte Gespräche an den Haustüren führen. Die Genoss*innen vor Ort brauchen jetzt deine Hilfe, damit Die Linke in den Landtag kommt.

Melde dich jetzt an

Sei dabei und sorge jetzt gemeinsam mit Hunderten Genoss*innen dafür, dass Die Linke in den Landtag von Rheinland-Pfalz kommt.

Solidarische Grüße
Dein Kampagnen-Team

P.S.: Du kannst nicht nach Mainz oder Ludwigshafen kommen? Dann kannst du trotzdem helfen: Ruf noch heute drei Freund*innen, Familienmitglieder oder Bekannte in Rheinland-Pfalz an. Sprich mit ihnen darüber, das nur Die Linke als soziale Opposition im Landtag einen wirklichen Unterschied macht. Persönliche Gespräche entscheiden jetzt die Wahl.

Montag, 9. März 2026

Enttäuschung für Die Linke in BW

Auftakt zum Superwahljahr 2026

"Bei der Wahl zum 18. Landtag von Baden-Württemberg am 8. März 2026 wurden die GRÜNEN mit 30,2 % der gültigen Zweitstimmen erneut stärkste Kraft. Damit liegen sie etwas unter ihren Ergebnissen der beiden vergangenen Landtagswahlen (2021: 32,6 %, 2016: 30,3 %). Die CDU erreichte mit 29,7 % den zweithöchsten Zweitstimmenanteil (+5,6 Prozentpunkte). Auch wenn sie sich deutlich verbesserte, liegt sie damit 0,5 Prozentpunkte hinter den GRÜNEN. 

 Die AfD erzielte mit 18,8 % den dritten Platz. Gegenüber der vorangegangenen Wahl konnte sie ihr Ergebnis fast verdoppeln und verzeichnet damit den höchsten Zugewinn bei dieser Wahl (+9,1 Prozentpunkte).

Die SPD konnte 5,5 % der Zweitstimmen auf sich vereinigen und bleibt damit erstmals einstellig in Baden-Württemberg (−5,5 Prozentpunkte). Sie schaffte es nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Sowohl Die Linke als auch die FDP verpassten den Einzug ins Landesparlament. Sie erzielten beide jeweils 4,4 % der gültigen Zweitstimmen.

Die Linke konnte sich im Vergleich zur Landtagswahl 2021 um 0,8 Prozentpunkte verbessern, die FDP musste dagegen deutliche Verluste hinnehmen (−6,1 Prozentpunkte). Sie wird damit erstmalig seit 1952 nicht im baden-württembergischen Landtag vertreten sein. Auf die sonstigen Parteien entfallen insgesamt 7,0 % der gültigen Zweitstimmen, darunter sind die FREIEN WÄHLER (1,9 %) und das BSW (1,4 %) am stärksten."

https://www.statistik-bw.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/vorlaeufige-ergebnisse-der-landtagswahl-2026-in-baden-wuerttemberg/

- Erneuter Sieg für die Gruenen, bittere Niederlage für die CDU und erst Recht für die SPD.
- Triumph für die AfD als nunmehr stärkste Opposition im Landtag, was schon kaum noch eine Überraschung ist.
- Die Linke war sich des Einzuges ins Parlament schon fast sicher.und nun wurden es nur 4,9%, obwohl sie die richtigen Themen im Wahlkampf hatte. Doch man traut ihr die Umsetzung wohl nicht zu.

Sonntag, 8. März 2026

Was ist am Frauentag typisch sächsisch?

Sachsen, wo schöne Mädchen auf den Bäumen wachsen

Sachsen ist geprägt durch offizielle staatliche Festakte, politische Forderungen nach Gleichstellung, starke Beteiligung der Zivilgesellschaft – und seit einigen Jahren durch die Debatte, den 8. März zum gesetzlichen Feiertag zu machen.

Das KI-Programm Copilot gibt auf die Frage dazu folgende Antworten:

Offizielle Festakte der Staatsregierung

  • Seit über zehn Jahren richtet die Sächsische Staatsregierung einen zentralen Festakt zum Frauentag aus.

  • Seit 2020 organisiert ihn das Sächsische Ministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung.

  • Jedes Jahr steht unter einem anderen thematischen Schwerpunkt (z. B. Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur).

Politische Kundgebungen & Forderungen

  • In Sachsen gibt es traditionell Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen rund um Gleichstellung.

  • Politikerinnen fordern regelmäßig mehr als symbolische Anerkennung – etwa konkrete Schritte zu echter Gleichberechtigung.

  • Der Landtag veranstaltet dazu öffentliche Festakte mit mehreren hundert Gästen.

  • https://www.dielinke-sachsen.de/2026/03/heraus-zum-frauenkampftag/

Starke Gleichstellungsdebatte: „8. März als Feiertag“

Ein besonders sächsisches Merkmal der letzten Jahre. Das Thema ist in Sachsen deutlich präsenter als in vielen anderen Bundesländern (außer Berlin).

  • Ein Volksantrag forderte, den 8. März zum gesetzlichen Feiertag zu machen.

  • Knapp 28.000 Menschen unterschrieben – bemerkenswert viel für Sachsen.

  • Das Quorum wurde knapp verfehlt, aber die Landesregierung plant, die Hürden für Volksanträge zu senken.

Gesellschaftliche Besonderheiten

  • Sachsen hat eine überdurchschnittlich hohe Frauen-Erwerbsquote (64,8 %), was die Gleichstellungsdebatte stark prägt.

  • Viele Frauen arbeiten dennoch in Teilzeit, oft aus Vereinbarkeitsgründen.

Das führt dazu, dass der Frauentag hier stärker mit Arbeitsmarkt- und Familienpolitik verknüpft ist.

Die Sächsische Zeitung weist heute darauf hin, dass es noch eine ganze Reihe von geschlechtertypischen Problemen zu Ungunsten der Frauen gibt:

- Frauen sind stärker von Armut betroffen.

- Frauen verdienen immer noch weniger als Männer.

- Sachsen hat die meisten Chefinnen, aber weniger als vor einem Jahr.

- Frauen arbeiten häüfiger in Teilzeit.

https://www.saechsische.de/wirtschaft/regional/sechs-fakten-zum-frauentag-in-sachsen-wo-das-geschlecht-noch-immer-eine-rolle-spielt-5UVU5MSAIRGFNOEUDZ6MZAQVFE.html

Samstag, 7. März 2026

Digital und interessant

16 Frauen und Männer vertreten die SZ-Leser und Nutzer digitaler Kanäle. Chefredakteurin Annette Binninger stellt sie auf eine spannende Zeit ein.

Sächsische Zeitung 07./08.02.2026, 

Zum dritte Mal bin ich nun Mitglied des Leserbeirates der Sächsischen Zeitung. Aufgabe dieses ehrenamtlichen Gremiums ist es, die Redaktion aus der Sicht der Leserinnen und Leser zu beraten. 

Die in den letzten Jahren gesunkenen Abonnentenzahlen sind nicht zuletzt Ausdruck der veränderten Medienlandschaft des digitalen Zeitalters. Die Zeitung ist aber nicht zu ersetzen. Allerdings muss sich sich dafür modernisieren. Die Produktion ist längst digital geworden. Und immer mehr Abonnenten gewöhnen sich an die E-Paper-Ausgabe. 

Auch wenn das gewöhnte Rascheln des Papiers fehlt, gehört das Tablet wie bei mir für viele längst auf den Frühstückstisch oder in die Straßenbahn. Eine Qualitätszeitung sollte umweltfreundlich, bezahlbar, lokal ausgerichtet, zielgruppenorientiert, demokratisch aktiv und individuell nutzbar sein. Und daran will der Leserbeirat vor allem mitwirken.

G. Dietmar Rode

Donnerstag, 5. März 2026

Umfrage

 Die Mehrheit lehnt den Krieg ab


Newsletter BR24


Weitere Fragen:
- Wer wird diesen Krieg gewinnen?
- Wie groß werden die Opfer sein?
- Was kommt danach?

Öffentlichkeitsarbeit

Beratung der Linken  Meißen und Umgebung

9. März
17:00

Aber: Wer mit wem? Wo? Warum und worüber?

Am 26.01.26 erschien der letzte inhaltliche Eintrag auf der Webseite https://www.dielinke-meissen.de/. Und jetzt dieser inhaltslose Eintrag in der Terminliste. Könnte das nicht ein Anlass sein, mal wieder Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Liebe Linke, ich würde mich so freuen, wenn ihr wieder aktiv in der öffentlichen Diskussion stündet.

Übrigens: Über viele Monate hatte ich erfolglos darauf hingewiesen, dass die Verlinkung zu diesem Blog ("Unterstützerblog") nicht mehr funktioniert. Nun wurde der Button dazu gänzlich gelöscht. Welche Botschaft könnte das sein? - Keine Kritik! - Keine Unterstützer? - Keine Öffentlichkeit?

Ich erinnere mich an 2015. Da hatte es die damalige Kreisvorsitzende ähnlich gemacht:  Unbequem! Weg damit! Deshalb habe ich damals meinen Austritt aus dem Kreisverband DIE LINKE.Meißen erklärt, um weiter in der Partei bleiben zu können. Aber jetzt fragt mich nur nicht, was sich seitdem geändert hat...

Montag, 2. März 2026

Schluss mit dem Krieg im Iran

 Verhandlungen müssen so schnell wie möglich zur Einstellung der Kampfhandlungen führen

Sonntag, 1. März 2026

Nachdenktag

Heute vor 70 Jahren wurde die Nationale Volksarmee (NVA) gegründet


Sie war ein Kind des Kalten Krieges (1947 bis 1989). Aber sie kam als einzige deutsche Armee nie in aktiven Kriegshandlungen zum Eisatz. In vorderster Front der Armeen der Staaten des Warschauer Vertrages sollte sie den Frieden bewahren. Vielleicht gibt es auch daraus etwas zu lernen.

Donnerstag, 26. Februar 2026

Weitergereicht

 

Hallo Dietmar,

Die Linke ist so stark wie nie zuvor: Im letzten Jahr hat sich unsere Partei beinahe verdoppelt. Gemeinsam mit den tausenden neuen Mitgliedern haben wir uns radikal verändert. 

Jetzt wollen wir auch unseren wöchentlichen Newsletter erneuern. Er soll möglichst viele Menschen erreichen und möglichst gut über unsere Arbeit informieren. Doch das schaffen wir nur mit Dir. Wir wollen wissen: Was interessiert Dich? Was brauchst Du, um aktiv zu werden? Was darf Deiner Meinung nach nicht fehlen?

Wir planen neue Formate für den Newsletter - und Du entscheidest mit, welche wir umsetzen. Deshalb starten wir jetzt eine Umfrage und dafür brauchen wir Dich:

Zur Umfrage

Interessiert Dich vor allem die politische Einordnung des Top-Themas der Woche? Brennst Du für Lese- und Veranstaltungstipps? Schaust Du Dir unsere Stellenausschreibungen an? Wünschst Du Dir mehr Argumente und Analysen für die Debatte am Küchentisch? Oder soll es lieber praktisch werden: Welche Kampagnen stehen an und wie kann ich mitwirken? Und nicht zuletzt die Frage: Wie häufig willst Du News von uns im Postfach haben?

Dazu brauchen wir Deine Meinung. Bitte fülle unsere Umfrage aus:

Zur Umfrage

Deine Rückmeldung hilft uns, besser zu werden – und Dir genau die Infos zu schicken, die Du wirklich willst.

Dein Team Öffentlichkeitsarbeit

P.S.: Dich nerven die ganzen Newsletter in deinem Postfach? Dann ist das hier  Deine Chance: Sag uns, was Du wirklich von uns lesen willst. Beantworte dazu einfach unsere kurze Umfrage:

Was interessiert dich?

Donnerstag, 19. Februar 2026

Damit ein langes Arbeitsleben nicht in Armut endet

Nicht nur diskutieren - machen!

Newsletter

Mittwoch, 18. Februar 2026

Deutschland 2026: die gesetzliche Rente reicht jetzt schon kaum noch zum Leben. Schlimmer noch: da es kein Geld mehr im Haushalt gibt, fantasiert die Regierung darüber, wer mehr dafür bezahlen soll.

Ihre Antwort: Auf keinen Fall die Unternehmen und auch nicht die Reichen. Stattdessen sollen Menschen ohne Kinder mit höheren Rentenbeiträgen bestraft werden. Auf die „Kreativität“ von Jens Spahn ist immer Verlass: Wer 100 Jahre lebt, kann auch locker bis 70 arbeiten. Wofür die mentale Akrobatik? Damit die Reichsten in unserem Land keinen Cent mehr zahlen müssen.

Nicht mit uns. Diese Woche hat Die Linke eine konkrete und gerechte Lösung vorgestellt: Die Arbeitgeber sollen ab jetzt 60 statt wie bisher 50 Prozent für die Rentenbeiträge zahlen. Denn seit Jahren tragen die Beschäftigten die Hauptlast für ihre Altersvorsorge. Sie schuften ihr Leben lang, sollen privat vorsorgen und am Ende reicht die Rente kaum zum Leben. Fast jede fünfte Rentnerin und jeder fünfte Rentner ist armutsgefährdet. Das ist kein Versehen, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen zulasten der Beschäftigten. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes stellt jetzt klar: Eine Erhöhung des Arbeitgeberanteils ist rechtlich zulässig. Wer von der Arbeit der Beschäftigten profitiert, muss sich auch angemessen an ihrer sozialen Absicherung beteiligen. Deshalb muss der Arbeitgeberanteil auf 60 Prozent steigen – damit ein langes Arbeitsleben nicht in Armut endet. Wir bleiben dran und machen uns dafür stark, dass jeder in Ruhe und mit Würde alt werden kann. 

Mittwoch, 11. Februar 2026

Haus für Viele(s)

Haus für Viele(s) Meißen
Was ist konkret los?


Über Jahrzehnte war das Haus ein offenes, soziales und kulturelles Begegnungszentrum, das Räume für ganz unterschiedliche Gruppen, Initiativen und Aktivitäten bereitstellte. Und nicht zuletzt der Standort für die Kreisorganisation der LInken.  

Der Offener Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen vermittelte traditionell soziokulturelle Angebote wie Workshops, Veranstaltungen, gemeinsames Kochen, Kreativprojekte, stellte für Vereine und Initiativen Räume zurt Verfügung, ermöglichte niedrigschwellige Beratung und Unterstützung für Engagement, Ehrenamt und gemeinschaftliche Projekte.

Mittlerweile scheint die finanzielle Situation sehr kompliziert geworden zu sein, denn es wird zu Spenden aufgerufen. Die Suche im Internet bringt nicht mehr viel. http://www.einhausfuervieles.de 

Und in dieser Situation zieht auch noch die Linke kommentarlos aus. Was ist konkret los? Gibt es Hoffnungen?


Montag, 9. Februar 2026

Kreisgeschäftsstelle Die Linke ist umgezogen

 Neugasse 15, Meißen



kontakt@dielinke-meissen.de

Sonder-Workshop des Landesverbandes Die Linke

 Hass im Netz: mit der Zentralen Anlaufstelle für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus (ZORA) [Linksclick spezial]

  
Veranstalter: Die Linke Sachsen
 
Seit Anfang des Jahres beschäftigt uns das Thema Hass im Netz wieder stärker. Mit unserem Wahlerfolg sind wir leider auch im negativen Sinne wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeitsarbeit gerückt. Dabei begegnen uns nicht selten strafrechtlich relevante Inhalte.
 
In einem Sonder-Workshop im Rahmen unserer Reihe „Linksclick“ haben wir zwei Staatsanwält*innen der Zentralen Anlaufstelle für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus (ZORA) der Generalstaatsanwaltschaft Dresden zu Gast. Sie geben uns einen Überblick über die relevanten Straftatbestände und einen Einblick in die Praxis der Strafverfolgung im Netz. Im Anschluss gibt es viel Raum für Fragen.
 
Der Workshop findet digital statt und geht 1,5 Stunden.
  • Level: Anfänger*innen
  • Voraussetzungen: Keine
  • Referent*innen: Staatsanwält*innen der Zentrale Anlaufstelle für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus (ZORA)
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe Linksclick, der digitalen Fortbildungsreihe für Öffentlichkeitsarbeiter*innen im Landesverband Sachsen. Dieser Sonder-Workshop findet einmalig statt.
Wir bitten um Anmeldung zur Veranstaltung (unten), den Link erhältst du nach der Anmeldung. Eine Anmeldung ist auch bis kurz vor der Veranstaltung möglich.