|
|
Give Peace a Chance
Mit einem Bed-in fand heute auf dem kulturtraditionsreichen Hof Altkötzschenbroda 25 eine beeindruckende Kundgebung der anderen Art statt. Das Wetter war kühl. Aber Lieder, Gedichte und Texte zum Thema Frühling und Frieden wärmtem die Stimmung an. Wir können nicht schweigen, sagte Gastgeberin Heidi-Tabea.
Kriterien: Sind Kriege heute noch die Fortsetzung der Politik (nach Clausewitz)? Sind Kriege unter den gegebenen Bedingungen in der Welt gewinnbar?Vision durch Copilot
Angriffskrieg, Verteidigungskrieg, Präventivkrieg, Präemptivkrieg, Angriffskrieg, Verteidigungskrieg, Stellvertreterkrieg, Bürgerkrieg, Guerillakrieg, Partisanenkrieg, Unabhängigkeitskrieg, Befreiungskrieg, Religionskrieg, Ideologischer Krieg, Wirtschaftskrieg, Informationskrieg, Cyberkrieg, Kalter Krieg, Heißer Krieg, Totaler Krieg, Begrenzter Krieg, Seekrieg, Luftkrieg, Landkrieg, Belagerungskrieg, Kolonialkrieg, Imperialer Krieg, subversiver Krieg, Grenzkrieg, bürgerkriegsähnlicher Konflikt, asymmetrischer Krieg.sSymmetrischer Krieg, Hybridkrieg, Revolutionärer Krieg, Putschkrieg, Stammeskrieg, Fehdekrieg, Söldnerkrieg, Ressourcenkrieg, Terrorkrieg (nicht wertend, rein typologisch), Medienkrieg, Psychologischer Krieg, Diplomatischer Krieg (metaphorisch), Handelskrieg, metaphorisch, aber etabliert), Kulturkrieg (metaphorisch), Stellvertreterkrieg, Bürgerkrieg, Guerillakrieg, Partisanenkrieg, Unabhängigkeitskrieg, Befreiungskrieg, Gaskrieg, Erschöpfungskrieg, Religionskrieg, Weltkrieg, lokaler Krieg, Ideologischer Krieg, Wirtschaftskrieg, Cyberkrieg, Kalter Krieg, Heißer Krieg, Totaler Krieg, begrenzter Krieg, Seekrieg, Luftkrieg, Landkrieg, Belagerungskrieg, Kolonialkrieg, Imperialer Krieg, Grenzkrieg, Bürgerkriegsähnlicher Konflikt, asymmetrischer Krieg, symmetrischer Krieg, Hybridkrieg, Revolutionärer Krieg, Putschkrieg, Stammeskrieg, Fehdekrieg, Ressourcenkrieg, Terrorkrieg (nicht wertend, rein typologisch), Medienkrieg, Psychologischer Krieg, diplomatischer Krieg (metaphorisch), Handelskrieg (metaphorisch, aber etabliert), Kulturkrieg (metaphorisch), kosmischer Krieg (utopisch), Krieg mit chemischen bzw. biologischen Massenvernichtungsmitteln - globaler Raketen-Kernwaffenkrieg -
Zusammengestellt mit Hilfe von Copilot (29.03.26)
Denkaufgabe:
Suche eine Variante, die vernünftig und alternativlos? Aber denke nicht, dass ich da mitmachen möchte!
Dialogische Mitteilungen aus Wittenberg
Die Einsicht Nr. 17 aus 26 vom 24.3.2026
Dr. iur. Wilhelm Rettler
Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Bertold Kloppt
___________________________________________________________________________
Herr Dr.B Kloppt ist Mitglied des Enquete-Kommission zur Bildung eines Ministeriums für Meinungsfreiheit und Wahrheit. Wir sprachen mit Herrn Dr.B.Kloppt darüber, welche Aufgaben und Probleme sich einem solchen Ministerium stellen.
___________________________________________________________________________
DieEinsicht: Herr Dr.B.Kloppt, warum brauchen wir ein Ministerium für Meinungsfreiheit und Wahrheit?
HerrDr.B.Kloppt: Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr. Immer mehr Bürger sind sich unsicher, welche Meinungen erlaubt sind und welche nicht. Es ist nicht nur das Strafgesetzbuch, welches verbietet, wie z.B. der Beleidigungsparagraph. Die Rechtsentwicklung ist nicht stehengeblieben, vielmehr wurden moderne Instrumente zur Meinungsregulierung entwickelt.
DieEinsicht: Woran denken Sie da?
HerrDr.B.Kloppt: Natürlich an die Sanktionierung durch die EU. Dabei handelt es sich um verwaltungsrechtliche Strafmaßnahmen außerhalb des geltenden Strafrechts und Strafprozessrechts. Die sozusagen kleine Schwester der Sanktionierung ist das Debanking.
DieEinsicht: Was ist das denn?
HerrDr.B.Kloppt: Bankkontenkündigung aus politischen Gründen.
DieEinsicht: Bestehen denn gegen solche Strafmaßnahmen nicht grundsätzliche insbesondere verfassungsrechtliche Bedenken.
HerrDr.B.Kloppt: Die Aufgabe unserer Enquete-Kommission ist es, Vorschläge für ein Ministerium für Meinungsfreiheit und Wahrheit zu unterbreiten.
DieEinsicht: Worin sehen Sie die konkrete Aufgabe, eines solches Ministeriums?
HerrDr.B.Kloppt: Es geht darum, den Menschen bei ihrer Meinungsbildung zu unterstützen, damit sie nicht am Ende Meinungen vertreten, aufgrund derer sie sich strafbar machen, sanktioniert werden oder ihr Konto verlieren.
DieEinsicht: Und wie soll das funktionieren?
HerrDr.B.Kloppt: Es wird ein Register aufgestellt, welches die Frage beantwortet, welche eine Meinung einschließlich Tatsachenbehauptung Dieses Register wird allgemein zugänglich sein, so dass jeder im Rahmen seiner Meinungsfindung in der Lage ist, sicher festzustellen, ob eine Meinung in Ordnung ist.
DieEinsicht: Ist das denn technisch durchführbar?
HerrDr.B.Kloppt: Dank Digitalisierung und künstlicher Intelligenz gibt es da keine Schwierigkeiten.
DieEinsicht: Birgt ein solches Register nicht auch Möglichkeiten des Missbrauchs in sich? Wer bestimmt denn, welche Meinung als richtig und welche als falsch registriert werden?
HerrDr.B.Kloppt: Diese Aufgabe wird die KI ganz objektiv wahrnehmen. Für die Annahme einer Missbrauchsgefahr bestehen keinerlei Gründe.
DieEinsicht: HerrDr.B.Kloppt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Verantwortlich: Dr. Wilhelm Rettler, Bachstraße 22, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Druck: Eigendruck. Änderungen verboten. Zuschriften und Bestellungen an whrettler@web.de. Kosten entstehen nicht.
| Optimistisch für 2026/2027 Liebe Genossinnen und Genossen, |
| In den letzten Tagen und aktuell richten sich unsere Blicke auf Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, wo Kommunal- und Landtagswahlen stattfinden. In Bayern und Hessen haben unsere Genoss*innen gute Ergebnisse eingefahren und viele Sitze in den kommunalen Parlamenten geholt – wir gratulieren allen Gewählten ganz herzlich! |
| Auch in Sachsen stehen in diesem und im nächsten Jahr ein paar Wahlen an. Einige davon kennt ihr vielleicht schon, andere vielleicht noch nicht. Wir wollen euch hier mal kurz einen Überblick geben: |
| Im Jahr 2026 wollen wir ein paar linke (Ober)bürgermeister*innen wählen. In Dippoldiswalde (Tom Wittig), Görlitz (Sabine Christian), Werdau (Willy Lippold) und Aue-Bad Schlema (Tony Neuß) haben wir sehr tolle Kandidierende, die schon im Wahlkampf sind und die wir mit aller Kraft unterstützen. Die Wahlen sind am 10. Mai! |
| Und in Leipzig wollen wir 2027 nicht nur die erste Frau, sondern auch die erste linke Oberbürgermeisterin ins Rathaus holen: Skadi Jennicke wurde kürzlich von der Kreiswahlversammlung zur Kandidatin gewählt und sagte treffend: »Klein-Paris ist nach 139 urkundlich nachweisbaren Männern an der Rathausspitze reif für eine Frau – Leipzig ist reif für eine linke Oberbürgermeisterin!« Dem stimmen wir voll und ganz zu. Go Skadi! |
| In diesem Newsletter gibt’s außerdem spannende Neuigkeiten zum Kommunalpolitischen Forum Sachsen, ein Anmeldeformular für den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, ein Stipendienangebot der Rosa Luxemburg Stiftung und einen Beitrag von Bodo Ramelow zum Thema Gehaltsdeckel. Viel Spaß beim Lesen! |
| Solidarische Grüße |
| Lars Kleba |
| Landesgeschäftsführer |
Kleines Lehr- und Lernwörterbuch für SprecherInnen in Schule, Studium und beruflicher Praxis
Seit heute steht mein Sammelsurium der rhetorischen Kommunikation über WordPress zur Verfügung. Manches ist zwar noch etwas baustellenhaft (z.B. fehlende Bilder und Skizzen, umständlicher Zugang, erforderliche Vereinheitlichungen). Aber ich sehe es als eine Diskussionsgrundlage und bitte auch um Verbesserungsvorschläge.
Wie funktioniert es?
1. Anschrift https://myrhetro24.de/ aufrufen.
2. "Kleines Lehr- und Lernwörterbuch..." doppelt anklicken - Übersicht der Blocks (Beiträge)
3. Blocküberschriften (Beiträge) anklicken, um zu den alphabetisch geordneten Stickwörtern zu gelangen
4. Button "Zurück" bedienen, um wieder zur Übersicht der Blocks zu kommen
Danke für das Interesse und dazu viele rhetorische Erfolge.
G. Dietmar RodeSorry, es gibt noch einige Baustellen an diesem WP-Blog wie z.,B. die alphabetische Reihenfolge der Beiträge, noch fehlende Bilder und Grafiken usw. Aber es wird intensiv daran gearbeitet.
Manchmal treibt Demokratie schon erstaunliche Blüten
Das wollte ich so nicht glauben. Aber Sahra Wagenknecht hat sich doch offenbar mehrfach und öffentlich für eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgesprochen und die bisherige „Brandmauer“-Strategie deutlich kritisiert. Darauf verweisen u.a. Recherchen mit Copilot (13.03.2026). Sie bezeichnete die Ausgrenzung der AfD als „demokratischen Irrweg“ und plädierte dafür, Koalitionen oder Regierungsbeteiligungen der AfD nicht mehr grundsätzlich auszuschließen.
Wenn ich auch bisher durchaus Achtung für die mutigen Politikerin hatte, kommen mir jetzt Zweifel auf, ob ich da noch mitgehen kann. Eine solche Kooperation würde die politische Landschaft in Deutschland radikal ändern und vielleicht auch weitgehendunkontrollierbar machen. Sie argumentiert, dass Ächtung und Ausgrenzung Radikalisierung fördern. Das mag vielleicht stimmen. Aber was heißt es, dass man der AfD trotz der sichtbaren rechtsextremen Tendenzen vieler ihrer Führungskader "nicht mehr kategorisch die Tür verschließen" solle. Werden damit die laufenden Untersuchungen des Verfassungsschutzes ignoriert? Wie kann ich das für die politische Praxis interpretieren?
Ich bin gespannt auf eine weitere öffentliche Diskussion insbesondere aus linker Sicht. Und wie stellt sich die Basis des BSW dazu? Vertritt sie solche Auffassungen allein? Oder gibt es innerparteilichen Widerstand?
G. Dietmar Rode, Blogger
Es wird sehr knapp!
Hallo Dietmar,
|
"Bei der Wahl zum 18. Landtag von Baden-Württemberg am 8. März 2026 wurden die GRÜNEN mit 30,2 % der gültigen Zweitstimmen erneut stärkste Kraft. Damit liegen sie etwas unter ihren Ergebnissen der beiden vergangenen Landtagswahlen (2021: 32,6 %, 2016: 30,3 %). Die CDU erreichte mit 29,7 % den zweithöchsten Zweitstimmenanteil (+5,6 Prozentpunkte). Auch wenn sie sich deutlich verbesserte, liegt sie damit 0,5 Prozentpunkte hinter den GRÜNEN.
Die AfD erzielte mit 18,8 % den dritten Platz. Gegenüber der vorangegangenen Wahl konnte sie ihr Ergebnis fast verdoppeln und verzeichnet damit den höchsten Zugewinn bei dieser Wahl (+9,1 Prozentpunkte).
Die SPD konnte 5,5 % der Zweitstimmen auf sich vereinigen und bleibt damit erstmals einstellig in Baden-Württemberg (−5,5 Prozentpunkte). Sie schaffte es nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Sowohl Die Linke als auch die FDP verpassten den Einzug ins Landesparlament. Sie erzielten beide jeweils 4,4 % der gültigen Zweitstimmen.
Die Linke konnte sich im Vergleich zur Landtagswahl 2021 um 0,8 Prozentpunkte verbessern, die FDP musste dagegen deutliche Verluste hinnehmen (−6,1 Prozentpunkte). Sie wird damit erstmalig seit 1952 nicht im baden-württembergischen Landtag vertreten sein. Auf die sonstigen Parteien entfallen insgesamt 7,0 % der gültigen Zweitstimmen, darunter sind die FREIEN WÄHLER (1,9 %) und das BSW (1,4 %) am stärksten."
Sachsen, wo schöne Mädchen auf den Bäumen wachsen
Sachsen ist geprägt durch offizielle staatliche Festakte, politische Forderungen nach Gleichstellung, starke Beteiligung der Zivilgesellschaft – und seit einigen Jahren durch die Debatte, den 8. März zum gesetzlichen Feiertag zu machen.
Das KI-Programm Copilot gibt auf die Frage dazu folgende Antworten:
Seit über zehn Jahren richtet die Sächsische Staatsregierung einen zentralen Festakt zum Frauentag aus.
Seit 2020 organisiert ihn das Sächsische Ministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung.
Jedes Jahr steht unter einem anderen thematischen Schwerpunkt (z. B. Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur).
In Sachsen gibt es traditionell Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen rund um Gleichstellung.
Politikerinnen fordern regelmäßig mehr als symbolische Anerkennung – etwa konkrete Schritte zu echter Gleichberechtigung.
Der Landtag veranstaltet dazu öffentliche Festakte mit mehreren hundert Gästen.
https://www.dielinke-sachsen.de/2026/03/heraus-zum-frauenkampftag/
Ein besonders sächsisches Merkmal der letzten Jahre. Das Thema ist in Sachsen deutlich präsenter als in vielen anderen Bundesländern (außer Berlin).
Ein Volksantrag forderte, den 8. März zum gesetzlichen Feiertag zu machen.
Knapp 28.000 Menschen unterschrieben – bemerkenswert viel für Sachsen.
Das Quorum wurde knapp verfehlt, aber die Landesregierung plant, die Hürden für Volksanträge zu senken.
Gesellschaftliche Besonderheiten
Sachsen hat eine überdurchschnittlich hohe Frauen-Erwerbsquote (64,8 %), was die Gleichstellungsdebatte stark prägt.
Viele Frauen arbeiten dennoch in Teilzeit, oft aus Vereinbarkeitsgründen.
Das führt dazu, dass der Frauentag hier stärker mit Arbeitsmarkt- und Familienpolitik verknüpft ist.
Die Sächsische Zeitung weist heute darauf hin, dass es noch eine ganze Reihe von geschlechtertypischen Problemen zu Ungunsten der Frauen gibt:
- Frauen sind stärker von Armut betroffen.
- Frauen verdienen immer noch weniger als Männer.
- Sachsen hat die meisten Chefinnen, aber weniger als vor einem Jahr.
- Frauen arbeiten häüfiger in Teilzeit.
16 Frauen und Männer vertreten die SZ-Leser und Nutzer digitaler Kanäle. Chefredakteurin Annette Binninger stellt sie auf eine spannende Zeit ein.
| Sächsische Zeitung 07./08.02.2026, |
Die in den letzten Jahren gesunkenen Abonnentenzahlen sind nicht zuletzt Ausdruck der veränderten Medienlandschaft des digitalen Zeitalters. Die Zeitung ist aber nicht zu ersetzen. Allerdings muss sich sich dafür modernisieren. Die Produktion ist längst digital geworden. Und immer mehr Abonnenten gewöhnen sich an die E-Paper-Ausgabe.
Auch wenn das gewöhnte Rascheln des Papiers fehlt, gehört das Tablet wie bei mir für viele längst auf den Frühstückstisch oder in die Straßenbahn. Eine Qualitätszeitung sollte umweltfreundlich, bezahlbar, lokal ausgerichtet, zielgruppenorientiert, demokratisch aktiv und individuell nutzbar sein. Und daran will der Leserbeirat vor allem mitwirken.
G. Dietmar Rode
Die Mehrheit lehnt den Krieg ab
Beratung der Linken Meißen und Umgebung
Verhandlungen müssen so schnell wie möglich zur Einstellung der Kampfhandlungen führen
Sie war ein Kind des Kalten Krieges (1947 bis 1989). Aber sie kam als einzige deutsche Armee nie in aktiven Kriegshandlungen zum Eisatz. In vorderster Front der Armeen der Staaten des Warschauer Vertrages sollte sie den Frieden bewahren. Vielleicht gibt es auch daraus etwas zu lernen.
Hallo Dietmar, | |
Die Linke ist so stark wie nie zuvor: Im letzten Jahr hat sich unsere Partei beinahe verdoppelt. Gemeinsam mit den tausenden neuen Mitgliedern haben wir uns radikal verändert. | |
Jetzt wollen wir auch unseren wöchentlichen Newsletter erneuern. Er soll möglichst viele Menschen erreichen und möglichst gut über unsere Arbeit informieren. Doch das schaffen wir nur mit Dir. Wir wollen wissen: Was interessiert Dich? Was brauchst Du, um aktiv zu werden? Was darf Deiner Meinung nach nicht fehlen? | |
Wir planen neue Formate für den Newsletter - und Du entscheidest mit, welche wir umsetzen. Deshalb starten wir jetzt eine Umfrage und dafür brauchen wir Dich: | |
| |
Interessiert Dich vor allem die politische Einordnung des Top-Themas der Woche? Brennst Du für Lese- und Veranstaltungstipps? Schaust Du Dir unsere Stellenausschreibungen an? Wünschst Du Dir mehr Argumente und Analysen für die Debatte am Küchentisch? Oder soll es lieber praktisch werden: Welche Kampagnen stehen an und wie kann ich mitwirken? Und nicht zuletzt die Frage: Wie häufig willst Du News von uns im Postfach haben? | |
Dazu brauchen wir Deine Meinung. Bitte fülle unsere Umfrage aus: | |
| |
Deine Rückmeldung hilft uns, besser zu werden – und Dir genau die Infos zu schicken, die Du wirklich willst. | |
Dein Team Öffentlichkeitsarbeit | |
P.S.: Dich nerven die ganzen Newsletter in deinem Postfach? Dann ist das hier Deine Chance: Sag uns, was Du wirklich von uns lesen willst. Beantworte dazu einfach unsere kurze Umfrage: | |
|
Nicht nur diskutieren - machen!
NewsletterMittwoch, 18. Februar 2026 |
Deutschland 2026: die gesetzliche Rente reicht jetzt schon kaum noch zum Leben. Schlimmer noch: da es kein Geld mehr im Haushalt gibt, fantasiert die Regierung darüber, wer mehr dafür bezahlen soll.
Ihre Antwort: Auf keinen Fall die Unternehmen und auch nicht die Reichen. Stattdessen sollen Menschen ohne Kinder mit höheren Rentenbeiträgen bestraft werden. Auf die „Kreativität“ von Jens Spahn ist immer Verlass: Wer 100 Jahre lebt, kann auch locker bis 70 arbeiten. Wofür die mentale Akrobatik? Damit die Reichsten in unserem Land keinen Cent mehr zahlen müssen.
Nicht mit uns. Diese Woche hat Die Linke eine konkrete und gerechte Lösung vorgestellt: Die Arbeitgeber sollen ab jetzt 60 statt wie bisher 50 Prozent für die Rentenbeiträge zahlen. Denn seit Jahren tragen die Beschäftigten die Hauptlast für ihre Altersvorsorge. Sie schuften ihr Leben lang, sollen privat vorsorgen und am Ende reicht die Rente kaum zum Leben. Fast jede fünfte Rentnerin und jeder fünfte Rentner ist armutsgefährdet. Das ist kein Versehen, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen zulasten der Beschäftigten. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes stellt jetzt klar: Eine Erhöhung des Arbeitgeberanteils ist rechtlich zulässig. Wer von der Arbeit der Beschäftigten profitiert, muss sich auch angemessen an ihrer sozialen Absicherung beteiligen. Deshalb muss der Arbeitgeberanteil auf 60 Prozent steigen – damit ein langes Arbeitsleben nicht in Armut endet. Wir bleiben dran und machen uns dafür stark, dass jeder in Ruhe und mit Würde alt werden kann.
![]() |
| Haus für Viele(s) Meißen |
Der Offener Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen vermittelte traditionell soziokulturelle Angebote wie Workshops, Veranstaltungen, gemeinsames Kochen, Kreativprojekte, stellte für Vereine und Initiativen Räume zurt Verfügung, ermöglichte niedrigschwellige Beratung und Unterstützung für Engagement, Ehrenamt und gemeinschaftliche Projekte.
Mittlerweile scheint die finanzielle Situation sehr kompliziert geworden zu sein, denn es wird zu Spenden aufgerufen. Die Suche im Internet bringt nicht mehr viel. http://www.einhausfuervieles.de
Und in dieser Situation zieht auch noch die Linke kommentarlos aus. Was ist konkret los? Gibt es Hoffnungen?