Orientierung

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Donnerstag, 5. März 2026

Umfrage

 Die Mehrheit lehnt den Krieg ab


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Weitere Fragen:
- Wer wird diesen Krieg gewinnen?
- Wie groß werden die Opfer sein?
- Was kommt danach?

Montag, 14. April 2025

Mitgliederumfrage

Hallo Dietmar,

die Linke ist stark gewachsen und wir möchten unsere Aktivitäten und Angebote nach den Interessen der Mitgliedschaft ausrichten. Wir würden uns freuen, wenn du dir kurz Zeit nimmst, um folgende Umfrage auszufüllen:

Mitgliederumfrage

Durch deine und eure Teilnahme könnt ihr vor Ort, aber auch dein Landesverband und die Bundesgeschäftsstelle besser einschätzen, welche Angebote und Aktivitäten nachgefragt werden und mit welchen Interessen und Fähigkeiten die Mitglieder sich einbringen möchten. Deine Angaben sind nicht anonym und werden im Anschluss dazu verwendet, dich zu passenden Angeboten einzuladen.

Tipp: Nutze die Gelegenheit und richte dir einen Zugang zur Zetkin Plattform ein. Hier findest du teilweise schon jetzt, perspektivisch jedoch alle Veranstaltungen und Aktionen der Linken.

Danke für deine Teilnahme!

Solidarische Grüße
Janis Ehling
Bundesgeschäftsführer der Partei Die Linke

Montag, 1. Juli 2024

Aktueller Sonntagstrend

Grafik mit Hilfe von Copilot
BSW erreicht Höchstwert, Linke rauscht ab

Union: 30 Prozent (unverändert im Vergleich zur Vorwoche)
AfD: 17 Prozent (unverändert)
SPD: 15 Prozent (unverändert)
Grüne: 12 Prozent (unverändert)
BSW: 9 Prozent (+ 1 Prozent)
FDP: 6 Prozent (+1 Prozent)
Linke: 2 Prozent (- 1 Prozent)
Freie Wähler: 2 Prozent (unverändert)
Sonstige: 7 Prozent (- 1 Prozent)

Die Werte der Ampelparteien bleiben beinahe unverändert. Laut Insa sind 72 Prozent der Befragten mit der Arbeit der Ampel nicht einverstanden. 19 Prozent sind zufrieden. Olaf Scholz kann bei 21 Prozent der Befragten punkten, 69 Prozent sind hingegen unzufrieden mit dem Kanzler.

Maximale Fehlertoleranz +/- 2,9 Prozentpunkte; Insa-Umfrage vom 24. bis 28.06.24, 1203 Befragte

Mittwoch, 29. April 2020

Erschreckende Wahlprognose

In der heutigen Sächsischen Zeitung

Auf der Seite "Landkreis Meißen" ist zu lesen: "CDU holt Hochburgen zurück. Die Christdemokraten im Kreis haben zu alter Stärke gefunden. Noch erstaunlicher ist das Abschneiden der AfD..."

Die Berliner Online-Plattform www.wahlkreisprognose.de hat dazu die folgende Vorausschau für 2021 ermittelt:




Quelle: Sächsische Zeitung vom 29. April 2020. Ausgabe Landkreis Meißen, Seite 13

Darüber müssten wir diskutieren:

- CDU: Mit Amtsbonus im Krisenmanagement?
- AfD: Nichts konkret getan, aber als Maulhelden akzeptiert?
- SPD: Der kleine Partner wird mit Verachtung abgestraft? Schade für Petra Köpping und Martin Dulig - die Arbeitsbienen dieser Regierung!
- DIE LINKE: Ab in die Bedeutungslosigkeit? Und warum?
- FDP: Unter der Linie?
- GRUENE: Steil hoch, steil runter?

Umfragen sind immer vorläufig und oberflächlich. Weder Wahlprognosen, noch Wahlergebnisse sind gerecht. Aber sie sollten zum Nachdenken anregen.

Sonntag, 15. Dezember 2019

Der Oskar, da isser wieder!

Sollten sich SPD und Linke vereinigen?
Umfrage bei
Civey

Aktuelles Ergebnis 12:15

Oskar Lafontaine hat Anfang Dezember in einem Interview mit dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ gesagt, dass eine Vereinigung von SPD und Linkspartei „wünschenswert“ sei. Der ehemalige Vorsitzende Lafontaine hatte die SPD 1999 im Streit verlassen und später die Linke mitgegründet. Sein Ziel ist, im Bundestag wieder eine linke Mehrheit zu erreichen. Mit neuer Führung sehen viele politische Beobachter die SPD auf einem Linkskurs. Auch die Programme von SPD und Linkspartei sind nicht so verschieden. Allein: Für eine Vereinigung fehlten momentan auf beiden Seiten die geeigneten Politiker, sagt Lafontaine.

Und was sagt Ihr dazu?

Montag, 22. Januar 2018

Stimmungsumfrage der Sächsischen Zeitung

Der CDU den Spiegel vorgehalten

Die Sächsische Zeitung ihre 7teilige Veröffentlichung begonnen, heute unter der Überschrift "Warum sich viele Sachsen abgewertet fühlen".

19% sagen, "Ich fühle mich als Verlierer der Entwicklung."
67% meinen: "Als Ostdeutscher bist du Bürger zweiter Klasse."
24% finden: "Meine Anstrengungen werden nicht anerkannt."

Bitte hier anklicken: http://www.sz-online.de/sachsen/tu-was-sachsen-t94.html

Bezug nehmend auf den Artikel  erklärt Silvio Lang, stellvertretender Landesvorsitzender DIE LINKE. Sachsen:

Silvio Lang/ Foto: Rode
„Wenn 28 Jahre nach der politischen Wende Menschen in Ostdeutschland immer noch weniger Lohn für die gleiche Arbeit erhalten oder weniger Rente bekommen, dann zeigen die Ergebnisse der Umfrage der Sächsischen Zeitung nicht nur ein Gefühl der Menschen in Sachsen, sondern es entspricht der tatsächlichen Lage. Das Anerkennungsdefizit, von dem Prof. Pickel für die SäZ schreibt, ist demnach nicht nur gefühlt, sondern belegbar“, so Lang.

Demnach stimmten zwei von drei Befragten der Aussage „Die Ostdeutschen sind in Deutschland auch heute noch Bürger zweiter Klasse“ zu – und damit mehr als bei der letzten vergleichbaren Befragung. „Wenn die vier Landkreise mit dem niedrigsten durchschnittlichen Bruttoeinkommen in Ostdeutschland (und davon zwei in Sachsen) und die vier mit dem höchsten Durchschnittseinkommen alle in Westdeutschland liegen, dann geht es eben nicht nur um gefühlte Wahrheiten“, erklärte Lang weiter.

Freitag, 3. Februar 2017

Fragen an Martin Schulz

Das dürfte auch für uns Linke interessant sein.


 
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Lieber Dr. G. Dietmar Rode,

von Aufbruch ist die Rede, sogar von einem „Schulz-Effekt“: Martin Schulz gilt vielen in der SPD als Hoffnungsträger für das Wahljahr 2017. Doch für die meisten Bürgerinnen und Bürger ist er noch ein unbeschriebenes Blatt. Wird er tatsächlich für mehr soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und ökologischen Fortschritt eintreten? Ob Schulz für einen Aufbruch hin zu einer progressiven Politik sorgen kann, hängt davon ab, wie er sich in den nächsten Wochen politisch profiliert.

Dass Schulz sein innenpolitisches Profil erst noch finden muss, ist unsere Chance. Wir wollen Martin Schulz um ein Gespräch bitten – um mit ihm über die Erwartungen der rund zwei Millionen Campact-Aktiven zu diskutieren. Denn wie immer sich Schulz positioniert und welche Themen er setzt – er wird damit den Wahlkampf und womöglich eine zukünftige Regierung prägen.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

SachsenMonitor 2016

Repräsentative Umfrage der Staatsregierung - Da sollten wir drüber diskutieren!

Die Staatsregierung hat am 22. November 2016 erstmals den so genannten Sachsen-Monitor vorgestellt. Er umfasst die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage sowie eine Stellungnahme durch einen eigens gebildeten Beirat.

Neben Fragen, die bereits seit vielen Jahren regelmäßig in Meinungsumfragen gestellt werden, wurden die Haltung zur Demokratie, extremistische Einstellungen sowie Einstellungen zu Medien und zu Europa erfasst. Hierzu wurden vom 8. August bis 4. September 2016 insgesamt 1.013 sächsische Bürger im Auftrag der Staatskanzlei interviewt. Künftig soll der Sachsen-Monitor jährlich erstellt werden.

https://www.staatsregierung.sachsen.de/sachsen-monitor-2016-4038.html