Die Mehrheit lehnt den Krieg ab
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Die Mehrheit lehnt den Krieg ab
Hallo Dietmar, | |
die Linke ist stark gewachsen und wir möchten unsere Aktivitäten und Angebote nach den Interessen der Mitgliedschaft ausrichten. Wir würden uns freuen, wenn du dir kurz Zeit nimmst, um folgende Umfrage auszufüllen: | |
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Durch deine und eure Teilnahme könnt ihr vor Ort, aber auch dein Landesverband und die Bundesgeschäftsstelle besser einschätzen, welche Angebote und Aktivitäten nachgefragt werden und mit welchen Interessen und Fähigkeiten die Mitglieder sich einbringen möchten. Deine Angaben sind nicht anonym und werden im Anschluss dazu verwendet, dich zu passenden Angeboten einzuladen. | |
Tipp: Nutze die Gelegenheit und richte dir einen Zugang zur Zetkin Plattform ein. Hier findest du teilweise schon jetzt, perspektivisch jedoch alle Veranstaltungen und Aktionen der Linken. | |
Danke für deine Teilnahme! | |
Solidarische Grüße |
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| Grafik mit Hilfe von Copilot |
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| https://civey.com/umfragen/1875/wen-wurden-sie-wahlen-wenn-am-sonntag-landtagswahl-in-sachsen-ware?rec=true |
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| https://www.welt.de/politik/deutschland/article205000518/ Insa-Umfrage-SPD-faellt-unter-13-Prozent.html |
| Silvio Lang/ Foto: Rode |
| Lieber Dr. G. Dietmar Rode, von Aufbruch ist die Rede, sogar von einem „Schulz-Effekt“: Martin Schulz gilt vielen in der SPD als Hoffnungsträger für das Wahljahr 2017. Doch für die meisten Bürgerinnen und Bürger ist er noch ein unbeschriebenes Blatt. Wird er tatsächlich für mehr soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und ökologischen Fortschritt eintreten? Ob Schulz für einen Aufbruch hin zu einer progressiven Politik sorgen kann, hängt davon ab, wie er sich in den nächsten Wochen politisch profiliert. Dass Schulz sein innenpolitisches Profil erst noch finden muss, ist unsere Chance. Wir wollen Martin Schulz um ein Gespräch bitten – um mit ihm über die Erwartungen der rund zwei Millionen Campact-Aktiven zu diskutieren. Denn wie immer sich Schulz positioniert und welche Themen er setzt – er wird damit den Wahlkampf und womöglich eine zukünftige Regierung prägen. |