Schuld am Nahverkehrs-Streik: Scholz, Wissing und Lindner
William Rambow, Pressesprecher
Schuld am Nahverkehrs-Streik: Scholz, Wissing und Lindner
„Wer sagt ‚Arbeit muss sich lohnen‘ muss sich vor allem um ordentliche Löhne kümmern. Das haben die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften selbst in die Hand genommen. So einer langer Arbeitskampf wie in Riesa verdient Respekt und Anerkennung. Der Durchhaltewillen und der Erfolg in Riesa sind mit Sicherheit Ansporn und Vorbild – und das nicht zum ersten Mal. Den Titel ‚Arbeitskampflegende‘ haben sich Belegschaft und NGG wirklich verdient.“,
gratulieren die beiden Landesvorsitzenden von DIE LINKE. Sachsen, Susanne Schaper und Stefan Hartmann.
| Solidaritätsbekundung auf dem 16. Landesparteitag in Löbau Foto: Rode |
Kontaktaufnahme für Frieden Solidarität und Humanität
Eine dreiköpfige Delegation der Linken-Bundestagsfraktion ist seit heute zu einer sechstägigen Reise durch die Ukraine unterwegs. Ziele sind Kiew, Butscha, Irpin und Lwiw.
Neben dem Außenpolitiker Gregor Gysi und dem Linken-Präsidentschaftskandidaten Prof. Gerhard Trabert zählt der Pressesprecher der Fraktion Michael Schlick zu dieser Delegation.
Es sind vor allem Besuche in Krankenhäusern und Notkliniken sowie Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern von Hilfsorganisationen vorgesehen..
Übrigens: Auch der CDU-Vorsitzende Merz ist heute in der Ukraine angekommen und besucht zunächst Irpin.
Das Bürgerbüro Meißen informiert:-
Menschen, die wegen des Krieges aus der Ukraine geflohen sind und sich in Meißen anmelden wollen, nutzen bitte aufgrund der besonderen Situation zur Terminvereinbarung folgende Mailadresse:
service-ua@stadt-meissen.de
Um die Termine besser koordinieren zu können, wird darüber hinaus vorab um Angaben zu den sich anmeldenden Personen (bspw. derzeitige Adresse) per Mail gebeten.
Das Bürgerbüro wird sich nach Erhalt der Mail umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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Реєстрація біженців з України
Будь ласка, також зареєструйтеся в Реєстраційному офісі у Мейсені. У зв’язку з особливою ситуацією, будь ласка, скористайтеся такою електронною адресою для запису на прийом: service-ua@stadt-meissen.de
Щоб мати можливість краще координувати зустрічі, будь ласка, додайте інформацію про людей, які реєструються (наприклад, кількість людей та поточна адреса) в електронній пошті. Громадське консультаційне бюро зв’яжеться з вами одразу після отримання електронного листа, щоб узгодити подальшу процедуру.
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Регистрация беженцев из Украины
Пожалуйста, зарегистрируйтесь также в отделе регистрации жителей в Мейсене. В связи с особой ситуацией, пожалуйста, используйте следующий адрес электронной почты, чтобы записаться на прием: service-ua@stadt-meissen.de
Чтобы иметь возможность лучше координировать встречи, пожалуйста, включите информацию о регистрирующихся (например, число людей и настоящий адрес) в электронное письмо. Бюро по обслуживанию
граждан свяжется с вами сразу же после получения электронного письма для согласования дальнейшей процедуры.
Informationen vom Landesvorstand
Liebe Genoss*innen,
Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzender der LINKEN erklären ihre Solidarität
„Petra Köpping hat unsere vollste Solidarität. Wir empfinden tiefe Abscheu gegenüber solchen Formen des Protests. Wer andere Menschen in der Dunkelheit mit Fackeln und Trommeln zu Hause aufsucht, macht das nicht in friedlicher Absicht. Das ist eine ganz klare Grenzüberschreitung und darf auf keinen Fall toleriert werden. Der Staat muss seine Amts- und Mandatsträger:innen schützen, sowohl im realen Leben als auch im Internet, wo derzeit wieder dazu aufgerufen wird, Privatadressen von politisch Verantwortlichen zu veröffentlichen. Damit werden abscheuliche Taten wie der Mord wie an Walter Lübcke in Hessen überhaupt erst ermöglicht. Muss es auch in Sachsen soweit kommen, bis Innenminister Wöller endlich aufwacht und seine eigenen Kolleginnen und Kollegen schützt? Die extrem rechten „Freien Sachsen“ sind nichts anderes als das neue Label der Neonazi-Truppe von „ProChemnitz“, die bereits vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Innenminister Wöller muss endlich vom Beobachten zum Handeln übergehen!“
Tilman Loos | Pressesprecher
Impfen kann sicher nicht 100%ig helfen. Aber es hilft! Und es schafft Solidarität!
Die Medien berichten seit gestern intensiv. Natürlich leiden die Kunden der DB in vielfältiger Hinsicht unter dem Streik, obwohl sie nicht die Schuldigen sind. Das wissen auch die streikenden Lokführer. Aber dieses Instrument ist im Arbeitskampf nicht nur rechtlich legitim, sondern in der gegenwärtigen Situation auch dringend erforderlich. Was bleibt ihnen sonst übrig, um gegen die schreienden Ungerechtigkeiten des Staatskonzerns DB vorzugehen.
Die Medien berichten heute natürlich intensiv darüber. Da ich den ganzen Tag über Stunden mit dem Auto unterwegs war, habe ich die Meldungen darüber wiederholt gehört. Mit fiel auf, dass man nicht nur die logischerweise verärgerten Bahnkunden interviewte, von denen manche überhaupt nicht ausreichend über die Grundlagen im Bilde waren. Man betonte aber immer wieder, dass etwa 70% davon die Maßnahmen strikt ablehnen. Und es wurde aber auch immer wieder gegen den GdL-Vorsitzenden Claus Weselsky gewettert, und das in einer Weise, als ob er der Beelzebub wäre, der das alles persönlich zu verantworten hätte. Divide et impera - teile und herrsche. Dieses Prinzip wird auch hier angewandt.
G. Dietmar Rode, Blogger
Bitte auch hier nachlesen: https://www.nachdenkseiten.de/
Landkreis startete Aktion zur finanziellen Unterstützung
Kreistagsfraktion DIE LINKE.Meißen spendete 400€
DIE LINKE. Sachsen: Angebot in der Corona-Krise
„Seit einigen Wochen sind viele sächsische Schüler*innen auf Distanzlernen angewiesen. Wie wir aus vielen Berichten wissen, hapert es vielerorts aber noch immer an den technischen Voraussetzungen. Längst nicht alle Familien haben die nötigen Geräte zu Hause. An dieser Stelle setzt unser Angebot an. Mit unseren Geschäftsstellen du den Abgeordnetenbüros sind wir und unsere Abgeordneten in vielen Orten landesweit präsent. Dort sind technische Möglichkeiten verfügbar, die einige nicht haben: Drucken, Scannen, Kopieren oder ein ausreichend schneller Internetzugang. Diese wollen wir unkompliziert und kostenfrei zur Verfügung stellen.“,
sagt Stefan Hartmann, Landesvorsitzender von DIE LINKE. Sachsen.
„Natürlich organisieren wir unser Angebot Corona-gerecht. Alle Büros haben ein eigenes Hygienekonzept. Für die Nutzung bitte wir um eine Voranmeldung, um Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden.“,
Kleiststr. 10a | 01129 Dresden
Mobil.: 0176 20 30 32 59
Tel.: 0351 85 32 725
Fax: 0351 85 32 720
In der heutigen Sächsischen Zeitung wird kritisiert und informiert
Ingo Kaiser aus Niederlommatzsch ist durch seinen Einsatz als linker Kommunalpolitiker längst bekannt. Aber jetzt macht er auch durch sein Engagement als ehemaliger Soldat im Veteranenverband der Bundeswehr auf sich aufmerksam.
Der Veteran ist stellvertretender Vorsitzender der Green Devils Military Brotherhood, die sich hauptsächlich um Soldaten kümmert, die mit Traumata aus Kriegsgebieten zurückkehren, aber auch um karitative Organisationen. Er und sein Vorsitzender Olaf Siftar kamen deshalb dieser Tage nach Meißen, um das Obdachlosenheim zu besuchen.
Sie sind der Meinung, dass die Kommunen momentan zu wenig Geld für wohnungslose Menschen ausgeben wird und appellieren, dass gerade unter den Bedingungen der Corona-Krise mehr für sie getan werden müsste. Ingo Kaier sagte: "Doch wer fühlt sich dafür verantwortlich oder setzt sich politisch für diese Obdachlosen ein?" Dabei stimmt er weitgehend mit den linken Stadträten Tilo Hellmann, Andreas Graff und Ingolf Brumm überein, die bei ihrem Besuch der Obdachloseneinrichtung in Meißen vor Weihnachten (vgl. Post vom 17.12.20) der Heimleitung eine gute Arbeit bescheinigten, aber auch auf die viel zu knapp bemessenen finanziellen Möglichkeiten dafür verwiesen.
https://www.facebook.com/ingo.kaiser.39
SZ berichtet über Besuch von Stadträten der LINKEN.Meißen in der Obdachlosenunterkunft
Fraktionsvorsitzender Tilo Hellmann meinte, dass der Chef und seine Mitarbeiter zwar alles gut organisiert und die Lage im Griff hätten, dass jedoch die Unterstützung von außen fehle. Und er ließt es auch nicht unerwähnt, "dass selbst jetzt kurz vor Weihnachten eine Wohnung zwangsgeräumt und der Bewohner hinausgeworfen wird". Gerade in der Corona-Krise haben es Obdachlose besonders schwer. Und auch in der jetzt bevorstehenden Impfkampagne wird die Einrichtung keine Priorität haben.
Anmerkung:
Es ist ausdrücklich begrüßen, dass linke Stadträte nicht nur im Rathaussaal aktiv sind. Ich finde es nur schade, dass DIE LINKE.Meißen in ihren eigenen Medien so selten darüber berichtet. Gerade in einer Zeit, die durch viele psychische und soziale Probleme geprägt ist, wäre das angebracht. Der alte Slogan "Tu Gutes und rede darüber!" passt hier. Zurückhaltung bringt nichts.
G. Dietmar Rode, Blogger
"Die menschenverachtenden Zustände in Moria sind durch die Brände ins Unermessliche gewachsen. Das Lager ist Sinnbild für die katastrophale Grenzpolitik Europas. Die Menschen litten schon vor dem Inferno an dem überfüllten Lager, an Unterernährung und der ständigen Gefahr eines Corona-Ausbruchs. Diese Menschen stehen nun buchstäblich vor dem Nichts und werden auch noch von den örtlichen Behörden malträtiert. Eine EU, in der geflüchtete Kinder von Gasgranaten der Polizei verletzt werden, hat ihre Gründungsidee vergessen."
"Wir müssen schnellstmöglich die 13.000 Menschen aus Moria evakuieren und menschenwürdig in Europa unterbringen. Das allein reicht aber nicht aus. Tausende von Menschen müssen auf den griechischen Inseln Lesbos, Samos und Chios unter ähnlichen Bedingungen wie in Moria leben. Diese Menschen, die vor Hunger, Krieg und Verfolgung flüchteten, haben ein Recht auf Asyl in Europa. Auch sie müssen gerettet und aufgenommen werden."
"500 Geflüchtete aufzunehmen, wie es im Antrag der Fraktion der LINKEN gefordert wurde, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es ist unmenschlich, dass dieser abgelehnt wurde. Von CDU und AfD haben wir nichts anderes erwartet. Dass SPD und die Grünen dagegen stimmen, obwohl sie öffentlich betonen, den Menschen in Moria helfen zu wollen, ist erbärmlich. Sie haben damit wieder einmal ihre eigenen Ideale verraten."
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| Herr Kubera, Leiter des Obdachlosenheimes und Olli Markert von der Bürgerinitative Foto: Graff |