In der heutigen Sächsischen Zeitung wird kritisiert und informiert
Ingo Kaiser aus Niederlommatzsch ist durch seinen Einsatz als linker Kommunalpolitiker längst bekannt. Aber jetzt macht er auch durch sein Engagement als ehemaliger Soldat im Veteranenverband der Bundeswehr auf sich aufmerksam.
Der Veteran ist stellvertretender Vorsitzender der Green Devils Military Brotherhood, die sich hauptsächlich um Soldaten kümmert, die mit Traumata aus Kriegsgebieten zurückkehren, aber auch um karitative Organisationen. Er und sein Vorsitzender Olaf Siftar kamen deshalb dieser Tage nach Meißen, um das Obdachlosenheim zu besuchen.
Sie sind der Meinung, dass die Kommunen momentan zu wenig Geld für wohnungslose Menschen ausgeben wird und appellieren, dass gerade unter den Bedingungen der Corona-Krise mehr für sie getan werden müsste. Ingo Kaier sagte: "Doch wer fühlt sich dafür verantwortlich oder setzt sich politisch für diese Obdachlosen ein?" Dabei stimmt er weitgehend mit den linken Stadträten Tilo Hellmann, Andreas Graff und Ingolf Brumm überein, die bei ihrem Besuch der Obdachloseneinrichtung in Meißen vor Weihnachten (vgl. Post vom 17.12.20) der Heimleitung eine gute Arbeit bescheinigten, aber auch auf die viel zu knapp bemessenen finanziellen Möglichkeiten dafür verwiesen.
https://www.facebook.com/ingo.kaiser.39

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