SZ berichtet über Besuch von Stadträten der LINKEN.Meißen in der Obdachlosenunterkunft
Fraktionsvorsitzender Tilo Hellmann meinte, dass der Chef und seine Mitarbeiter zwar alles gut organisiert und die Lage im Griff hätten, dass jedoch die Unterstützung von außen fehle. Und er ließt es auch nicht unerwähnt, "dass selbst jetzt kurz vor Weihnachten eine Wohnung zwangsgeräumt und der Bewohner hinausgeworfen wird". Gerade in der Corona-Krise haben es Obdachlose besonders schwer. Und auch in der jetzt bevorstehenden Impfkampagne wird die Einrichtung keine Priorität haben.
Anmerkung:
Es ist ausdrücklich begrüßen, dass linke Stadträte nicht nur im Rathaussaal aktiv sind. Ich finde es nur schade, dass DIE LINKE.Meißen in ihren eigenen Medien so selten darüber berichtet. Gerade in einer Zeit, die durch viele psychische und soziale Probleme geprägt ist, wäre das angebracht. Der alte Slogan "Tu Gutes und rede darüber!" passt hier. Zurückhaltung bringt nichts.
G. Dietmar Rode, Blogger
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