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Sonntag, 22. Januar 2023

Andreas Graff zum 80. Geburtstag

 Alles Gute, Gesundheit und optimistisches Gemüt

80 Jahre - eine lange Zeit. Andreas ist mir immer Vorbild gewesen. Ich habe ihn kennen gelernt, als er noch Geschäftsführer der Landtagsfraktion war, wir haben viel Auf-und-ab miteinander erlebt und ich rufe ihn noch heute gern an, wenn mir so ist und ich einen Rat brauche. Andreas war immer ein wichtiger Mann für unsere Partei, der es gerade jetzt wieder einmal so richtig schlecht geht. Da sind wir uns in vielen Punkten in kritischer und optimistischer Weise einig. 

Ich drücke Dir und Moni in ganz herzlicher Weise die Daumen. Die Gesundheit ist wohl das Wichtigste. Behalte Deinen Optimismus und Deine hilfsbereite Art.

Es grüßt Dich an diesem Tag ganz besonders
Dietmar

Foto: Rode _ Andreas beim Wahlkampf  in Meißen 2019



Samstag, 22. Januar 2022

Zum 79.

Foto: Rode (Sommer 2021)
Andreas Graff (links) im Wahlkampf

Heute hat Andreas Graff Geburtstag

Es ist schon bewundernswert, wie sich Andreas seit vielen Jahrzehnten mit seiner ganzen Persönlichkeit für die Partei einsetzt: als Stadtrat, als Kreisrat, als Aktivist in Bürgerinitiativen seiner Heimatstadt Meißen. Und immer ist er dicht an den aktuellen Problemen der Menschen dran, auch wenn sie oft sehr kompliziert sind und er nicht selten dabei sogar feindlichen Angriffen ausgesetzt ist. Aber er wird, als Urgestein der LINKEN im Landkreis von vielen Menschen geachtet und verehrt.

Bleibe vor allem gesund und optimistisch, Andreas. Feiere heute mit Moni und im Kreise Deiner Familie und Freunde. Ich danke Dir vor allem dafür, dass Du immer wieder die Hand ausstreckst, auch dann, wenn wir uns manchmal ganz schön raufen. Aber wir wissen doch immer, um was es geht. DIE LINKE steht für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit.

G. Dietmar Rode, Blogger

Mittwoch, 22. Januar 2020

Zum 77. Geburtstag

Foto: Rode
Andreas Graff - ein "Urgestein" der LINKEN in Meißen

Herzlichen Glückwunsch, Andreas! 

Das ist eine tolle Zahl an Jahren, die hinter Dir liegen - vom Auf-und-Ab der DDR bis in die "neue Zeit" der BRD. Bis heute findest Du keine Ruhe, wenn es darum geht, Dich einzubringen für Demokratie, solidarisches Miteinander und soziale Gerechtigkeit. Du warst mir immer ein Vorbild an Aktivität und Optimismus. Danke dafür. Und alles Gute für Dich und Deine Familie.

G. Dietmar Rode
Blogger

Freitag, 23. August 2019

Auch das passt zum Wahlkampf

Wer setzt sich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein?


Zugesandt von Andreas Graff, DIE LINKE.Meißen

Samstag, 6. Juli 2019

Letzter Stadtrat in Meißen endete mit Eklat

Sächsische Zeitung berichtet heute

Ausgabe Dresdner & Meissner Land
S. 12

"Die Aktion war offenbar von langer Hand geplant." - so beginnt der Artikel zur Bearbeitung der möglichen Wahlfälschung bei den Kommunalwahlen. Der Fall ist hinlänglich bekannt: Eine Bürgerin hatte sich an Andreas Graff (DIE LINKE) gewandt, weil sie einen vorausgefüllten Briefwahlschein (drei Kreuze für AfD) erhalten hatte.

In der Stadtratssitzung hatte Hauptamtsleiter Markus Banowski eine Ehren-Erklärung für sich und sein Amt abgegeben. Allerdings deutete er damit auch an, Andreas Graff hätte sich nicht korrekt verhalten. Er hätte die Meldung einen Tag zu spät abgegeben und wäre zu schnell in die Öffentlichkeit gegangen damit gegangen. Damit würde es sich diskreditiert fühlen.

Das war Anlass für einige Stadträte, Andreas Graff in der letzten Stadtratssitzung in unfairer Weise zu kritisieren. Die Spitze war sicherlich die Äußerung von Falk Werner Orgus (CDU), sein Handeln wäre als "verächtlich, unentschuldbar und demokratieverachtend" zu bezeichnen. 

DIE LINKE.Meißen hat sich bisher nicht offiziell dazu geäußert, abgesehen von seinem Stadtratskollegen Brumm in der heutigen Ausgabe der SZ für Meißen:
"Herr Graff hat nichts weiter als seine Pflicht getan. Solange die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind, gibt es keinerlei Grund, sich dazu anders zu äußern. Warten wir ganz einfach die Ergebnisse erst einmal ab."
Andreas Graff ist seit Jahrzehnten immer einer der aktivsten und produktivsten Stadt- und Kreisräte gewesen, der das Image der LINKEN maßgeblich mitgeprägt hat.  Angriffe politischer Gegner gegen ihn erfolgten wiederholt und sind nicht verwunderlich. Nicht zuletzt deshalb ist eine konsequente Solidarität mit Andreas Graff eine wichtige Forderung. Es ist nur zu hoffen, dass dieses rüde Verhalten im Stadtrat von Meißen kein Anzeichen dafür ist, wie der weitere Landtagswahlkampf verlaufen soll.

G. Dietmar Rode
Blogger, Radebeul

Montag, 25. Februar 2019

Mündige Bürger und ihr Recht auf freie Mitbestimmung in Gemeinden und Staat?

Leserbrief


von Andreas Graff
Stadt- und Kreisrat 
DIE LINKE.Meißen

Ein Anspruch, welcher vor fast 30 Jahren der friedlichen Revolution benannt und heute noch in seiner Entwicklung eine neue Herausforderung darstellt. Sich wohlfühlen, Lebensfreude zu haben wird doch wesentlich durch das Genießen der Freiheit, der Sicherheit und das man in unserem Dasein gleichberechtigt die Freude an der Mitbestimmung der Entwicklung der Wohnumwelt im Kleinen und Großen wahrnimmt. Ohne Zweifel, der geforderte Wert des mündigen Bürgers, seiner Selbstbestimmung und Mitbestimmung ist grundsätzlich gesetzlich garantiert. Doch wie eh und je ist dafür ein Prüfstein die gelebte Praxis. Die Zukunftsforen der Mitbestimmung für das Morgen, welches der Landkreis und die Stadt Meißen durchführen, sind ein guter Weg. Die gegebenen kritischen veröffentlichten Hinweise und Vorschläge belegen das. Jedoch es gibt noch eine wesentliche Seite, welche täglich voran stehen sollte.

Das sind die konkreten „kleinen Sorgen“, des Beachtens von Vorschlägen, Hinweisen und auch Beschwerden vor Ort. Und diese gibt es in der Tat noch mehr als genug. Am häufigsten begegneten nicht nur mir z.B. Argumente bei bestehender Gefahr beim Überqueren von Straßen z. B. für Kinder und ältere Menschen. Es gibt Bereiche von  Straßen, wo aus den unterschiedlichen Gründen sich natürliche, gewohnte und notwendige Überquerungen ergeben.

Belegbar am täglichen Erleben besteht die Tatsache, dass der Schwerlastkraftwagen- und PKW- Verkehr sehr stark zugenommen haben. Die Unfallstatistik liegt unter fünf und wie z. B. in der SZ über die B6 in Gauernitz berichtet und 6000 Fahrzeuge täglich sind  überdurchschnittlich nicht viel. Wohlbemerkt Aussagen von staatlichen Organen des  Kreises und vor allem unseres Freistaates. Als ich vor Ort war, sagte mir eine Bürgerin „Der Teich war 80cm hoch und trotzdem ist die Kuh ersoffen“. Was heißt unter fünf Unfälle? Ist nicht jeder Unfall einer zu viel? Treffend, die Stimme der Realität, die nicht nur meinen Nerv der Verantwortung und Solidarität trifft. Fast das Gleiche ist bei der notwendigen Forderung von vielen Anwohnern und Besuchern der Stadt Meißen zur Schaffens eines Fußgängerschutzweg advita (ehemalige Neumarktschule)-Neumarkt-Arkaden anzutreffen. 

Dort muss der sehr starke Straßenverkehr durch eine digitale Verkehrssteuerung und einer Tonnagebegrenzung von LKW zur Sicherung des Fußgängerschutzweg erfolgen. Auch die Mülltonnenentsorgung in der Hintermauer in Meißen ist noch nicht gelöst. Bis zu 300 Meter müssen vor allem die vielen älteren Bewohner die Müllbehälter auf einer Kopfsteinplasterstraße bis zum Abstellplatz transportieren. Hier ist nicht nur ein Nachdenken der Verantwortlichen gefordert, sondern eine Aktualisierung der vom Leben überholten Gesetze, Verordnungen und Satzungen. Eine Herausforderung für die Positionierung und das aktive Tun der Kandidaten vor und besonders nach den Kommunal-und Landtagswahlen.

Andreas Graff
Stadt- und Kreisrat Meißen

Anmerkung: 

Andreass Graff hat Strafanzeige gestellt wegen Verletzung der Sicherheitspflicht und des Schutzes des Lebens von Menschen durch den Schwerlastverkehr auf der S177 des Bereiches Plossen
https://www.dielinke-meissen.de/politik/detail/article/verletzung-der-sicherheitspflicht-und-des-schutzes-des-lebens-von-menschen-durch-den-schwerlastverke/

Sonntag, 17. Februar 2019

DIE LINKE.Meißen stellt Strafanzeige

Spontanes Foto einer Passantin
Gefahrenquelle Nadelkurve Plossen

Generalstaatsanwaltschaft Dresden
Generalstaatsanwalt
Hans Strobl
Lothringer Str.1
01069 Dresden

Sehr geehrter Herr Strobl, [Generalstaatsanwaltschaft Dresden]

ich stelle hiermit bei Ihnen Strafanzeige wegen Verletzung der Sicherheitspflicht und des Schutzes des Lebens von Menschen durch den Schwerlastverkehr auf der S177 des Bereiches Plossen Nadelkurve. Fast wöchentlich einmal kommt es in diesem Bereich der Nadelkurve vor, dass LKW bei der Plossenauffahrt die Straße verlassen müssen und auf den linken Fußweg gelangen. Trotz mehrmaliger gefährlicher Situationen und auch dem Rangieren von schwerstbeladenen LKWs und den darauf folgenden Empörungen, Protesten und Beschwerden, wurden von der LaSuV sowie mit der Stadtverwaltung keine Tonnagebegrenzung angeordnet. Die erneute gefährliche Situation heute gegen 7.45 Uhr veranlasst mich, im Sinne Gefahr in Verzug und zum Schutze von Menschenleben die Strafanzeige an Sie zu stellen. Als Stadt- und Kreisrat erreichen mich dies Notrufe, welche leider bei den verantwortlichen Leitern zu keinen notwendigen Anordnungen der Tonnagebegrenzung führen. Ständig höre ich das Argument, dass doch keine schweren Unfälle passiert sind bzw. es wären ja erst vier usw.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Graff
Stadt-und Kreisrat Meißen

Anlage: Das Bild von der Frau wurde mir übermittelt, welche gerade durch ihr Ausweichen ein Unglück verhinderte.

Bei meißen tv am 08.02.2019: https://www.meissen-fernsehen.de/mediathek/10740/Geheimakte_Plossen.html

Bei meißen tv am 16.01.2019: https://www.meissen-fernsehen.de/mediathek/10661/Plossen_mehrfach_dicht.html

Sonntag, 22. Januar 2017