Ein Traditions- und Qualitätsunternehmen wie die Staatliche Porzellan-Manufaktur braucht immer hochqualifizierte Mitarbeiter. Diese ergeben sich aber nur durch eine gründliche Berufsausbildung (3,5 Jahre) und solide Arbeitsbedingungen. Eine wichtige Grundlage dafür ist eine möglichst langfristige Beschäftigungsgarantie. Mit Zeitarbeitskräften ist da wohl nichts zu machen, oder? Hat man das dem neuen sächsischen Finanzminister noch nicht erklärt. Die Alternative zu den erforderlichen hohen Personalkosten wäre dann eben die mittelfristige Schließung. Damit könnte man dann die Personalkosten der restlichen zwei Drittel verbleibender Mitarbeiter auch noch einsparen... DIE LINKE hat sich seit Jahren dafür eingesetzt, die Verhältnisse zu klären und endlich auch ein entsprechendes Personalkonzept zu finden und umzusetzen. Aber der CDU scheint es nur um Einsparungen zu gehen, was und wie immer das auch sein mag.
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Freitag, 14. Februar 2020
Sonntag, 16. Dezember 2018
Klein aber fein
Coswiger Blaudruck-Werkstatt zum UNESCO-Kulturerbe erklärt
Herzliche Gratulation an die Coswigerin Heidi Folprecht-Pscheida: http://www.blaudruckerei-folprecht.de/ und https://www.coswig.de/de/blaudruckerei-folprecht.html. Als Ex-Coswiger freue ich mich darüber ganz besonders. Als ich noch Jogger war, bin ich sehr oft am hübschen Fachwerkhaus in der Hohensteinstraße 82 vorbei in den Friedewald hinauf gelaufen. Und nun ist die Werkstatt eine richtige Berühmtheit geworden. Das passt in unsere Kulturregion und in den Titel von Coswig "Ort der Vielfalt". http://www.historisches-coswig.de/index.php?id=570
Ist die Manu wieder in Gefahr?
Dem gegenüber macht es mich traurig, dass die Diskussion um die Staatliche Porzellanmanufaktur in Meißen wiederum groteske Züge angenommen hat. (SZ 15./16.12.2018, S. 23). Soll die Manu durch diese rüde AfD-Idee auf die Abschussliste kommen? Was sagt DIE LINKE.Meißen dazu, die sich dereinst so engagiert an die Seite der Bürgerinitiative "Manu in Gefahr" gestellt hat? (http://kreis-meissen-von-links.blogspot.com/2012/05/so-sieht-es-die-burgerinitiative-rettet.html)
G. Dietmar Rode
Blogger (Ex-Jogger)
Herzliche Gratulation an die Coswigerin Heidi Folprecht-Pscheida: http://www.blaudruckerei-folprecht.de/ und https://www.coswig.de/de/blaudruckerei-folprecht.html. Als Ex-Coswiger freue ich mich darüber ganz besonders. Als ich noch Jogger war, bin ich sehr oft am hübschen Fachwerkhaus in der Hohensteinstraße 82 vorbei in den Friedewald hinauf gelaufen. Und nun ist die Werkstatt eine richtige Berühmtheit geworden. Das passt in unsere Kulturregion und in den Titel von Coswig "Ort der Vielfalt". http://www.historisches-coswig.de/index.php?id=570
Ist die Manu wieder in Gefahr?
Dem gegenüber macht es mich traurig, dass die Diskussion um die Staatliche Porzellanmanufaktur in Meißen wiederum groteske Züge angenommen hat. (SZ 15./16.12.2018, S. 23). Soll die Manu durch diese rüde AfD-Idee auf die Abschussliste kommen? Was sagt DIE LINKE.Meißen dazu, die sich dereinst so engagiert an die Seite der Bürgerinitiative "Manu in Gefahr" gestellt hat? (http://kreis-meissen-von-links.blogspot.com/2012/05/so-sieht-es-die-burgerinitiative-rettet.html)
G. Dietmar Rode
Blogger (Ex-Jogger)
Samstag, 9. Dezember 2017
Dienstag, 26. Januar 2016
Montag, 25. Januar 2016
DIE LINKE sieht Manu nach wie vor in Gefahr
![]() |
| http://www.mdr.de/index.html |
Unter der Überschrift "Linke sieht Meißen in Gefahr" wird darauf hingewiesen, dass Sachsens Finanzminister Unland (CDU) offenbar die volle Dramatik in der Situation der Staatlichen Porzelllanmanufaktur nicht erfasst zu haben scheint. (SZ, 25.01.2016, Ausgabe Dresdner & Meißner Land, S. 13).
In einer Polit-Sendung des MDR wird heute u.a. Sebastian Scheel, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag zur Sache sprechen. Seine Position:" Wir haben kein Vertrauen, dass der Minister den Erhalt dieses Traditionsunternehmens gewährleisten kann.".
Nach einer jüngsten Veröffentlichung des MDR hatte die Manufaktur 2014 einen Rekordverlust von 19 Mio € zu verbuchen.
Bitte auch hier anklicken.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Manu - und keine Ende!
Staatsregierung und Landtag sind gefordert
Die jüngsten Veröffentlichungen, machen sichtbar, dass der ehemalige Geschäftsführer Kurtzke und sein Aufsichtsratsvorsitzender Biedenkopf nicht nur Porzellan zerschlagen haben. Sie schädigten gröblichst die Geschäftaslage des über 300 jährigen Traditionsunternehmens. Leider trägt der Verantwortungsträger Staatsregierung an dieser gefährlichen Schieflage eine Mitverantwortung. Gerade deshalb wird von Steuerzahlern, und nicht nur von Porzellinern, die berechtigten Fragen gestellt:
Nach einem Leserbrief von Andreas Graff
Die jüngsten Veröffentlichungen, machen sichtbar, dass der ehemalige Geschäftsführer Kurtzke und sein Aufsichtsratsvorsitzender Biedenkopf nicht nur Porzellan zerschlagen haben. Sie schädigten gröblichst die Geschäftaslage des über 300 jährigen Traditionsunternehmens. Leider trägt der Verantwortungsträger Staatsregierung an dieser gefährlichen Schieflage eine Mitverantwortung. Gerade deshalb wird von Steuerzahlern, und nicht nur von Porzellinern, die berechtigten Fragen gestellt:
- Warum werden von der Mehrzahl der Mitglieder des Landtages die Aufklärung und Prüfung einer strafrechtlichen Relevanz herunter gespielt oder ignoriert?
- Wo bleiben die klaren Aussagen der CDU Fraktion, welche Ende des Jahres in der Staatlichen Porzellanmanufaktur mit ihren Fraktionsvorstand einen Besuch abstattete. Sie hüllt sich nach dem Besuch bis heute zu dem eingetretenen finanziellen Skandal in ein politisch schädliches Schweigen.
Hier ist nichts mit Friede-Freude-Eierkuchen zu machen. Hier geht es auch nicht um eine Schlammschlacht. Hier geht es um Aufklärung zu einem eingetretenen hohen moralischen, künstlerischen und finanziellen Schaden. Eine klare Prüfung strafrechtlicher Relevanz der Verantwortungsträger muss endlich erfolgen. Es ist längst an der Zeit. Die Öffentlichkeit fordert den Rechtsstaat heraus.
Andreas Graff
Stadt- und Kreisrat DIE LINKE.Meißen
Montag, 28. Dezember 2015
Rundschreiben der Bürgerinitiative "Manu in Gefahr"
An die Fraktion DIE LINKE. im Sächsischen Landtag
Lieber Rico,
die Faktionszeitung "Links im Landtag" hat in unserem Landkreis, und natürlich besonders in unserer Stadt Meißen, ein sehr gutes Echo erhalten. Die Titelseite „ Die Strahlkraft der Blauen Schwerter“ mit dem Beitrag von MdL Sebastian Scheel trifft nicht nur den Nerv der Meißner. Diese in dem Beitrag kritische Bewertung, besitzt eine Kontinuität der Arbeit der Fraktion, welche mit einer Reihe von parlamentarischen Aktionen nicht nur auf die Fehlentwicklung des eingeschlagenen Kurses der Geschäftsleitung und des Aufsichtsrates der Staatlichen Porzellan Manufaktur Meissen aufmerksam machte.
Leider fanden die kritisch aufgeworfenen Fragen und Forderungen der Linksfraktionen erst sehr spät die Beachtung der Staatsregierung und des Finanzministers. Nun stellt sich berechtigt die Frage:
Wäre in Anbetracht dieser Fehlentwicklung der Staatlichen Porzellanmanufaktur nicht ein Untersuchungsausschuss angebracht? Die getroffenen Fehlentscheidungen kosten dem Freistaat und seinen Steuerzahlern Millionen!
Ich denke ja. Damit teile ich die Forderung der Bürgerinitiative „Manu in Gefahr?“, der Landtag möge einen Untersuchungsausschuss einberufen. Diese Entscheidung wird nicht nur unter den Meißnern einen großen Widerhall finden. Die Staatliche Porzellan Manufaktur Meissen, das weiße Gold, die einmalige künstlerische Meisterschaft der Kunsthandwerker und der Malerei sollten eine Aufwertung und einen Aufschwung der Kreativität bei der wertvollen Bewahrung des Kunsterbes und deren ständigen Bereicherung durch neue zeitgemäße Porzellane erfahren.
Deshalb bitte ich die Fraktion auch Namens der Bürgerinitiative die Möglichkeit des Einsatzes eines Untersuchungsausschusses, entsprechend des Artikels 54 Abs.1 der Verfassung des Freistaates, zu prüfen.
Mit herzlichen Grüßen aus Meißen
Andreas Graff, Stadt-und Kreisrat DIE LINKE.Meißen
Vgl. auch: Sächsische zeitung, 28.12.2015, Ausgabe Dresdner/Meißener Land, S. 15
"Stühlerücken in der Manufaktur"
http://www.sz-online.de/nachrichten/stuehleruecken-in-der-manufaktur-3284152.html
Mit herzlichen Grüßen aus Meißen
Andreas Graff, Stadt-und Kreisrat DIE LINKE.Meißen
Vgl. auch: Sächsische zeitung, 28.12.2015, Ausgabe Dresdner/Meißener Land, S. 15
"Stühlerücken in der Manufaktur"
http://www.sz-online.de/nachrichten/stuehleruecken-in-der-manufaktur-3284152.html
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