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Unter der Überschrift "Linke sieht Meißen in Gefahr" wird darauf hingewiesen, dass Sachsens Finanzminister Unland (CDU) offenbar die volle Dramatik in der Situation der Staatlichen Porzelllanmanufaktur nicht erfasst zu haben scheint. (SZ, 25.01.2016, Ausgabe Dresdner & Meißner Land, S. 13).
In einer Polit-Sendung des MDR wird heute u.a. Sebastian Scheel, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag zur Sache sprechen. Seine Position:" Wir haben kein Vertrauen, dass der Minister den Erhalt dieses Traditionsunternehmens gewährleisten kann.".
Nach einer jüngsten Veröffentlichung des MDR hatte die Manufaktur 2014 einen Rekordverlust von 19 Mio € zu verbuchen.
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