#Pflege- Beschluss d. #BuRe löst kein Problem. Es macht wütend, d. während Pflegbedürftige leiden & Angehörige enteignet werden,sich Bedingungen für Beschäftige&Pflege weiter verschlechtern, weil immer mehr Einrichtungen an Hedge Fonds verschleudert werden https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/973349/bundeskabinett-hoehere-pflege-beitraege-beschlossen.html …
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Donnerstag, 11. Oktober 2018
Donnerstag, 13. September 2018
Aus dem Sächsischen Landtag
Anfragen aus der Linksfraktion zur Pflegepolitik
Drs 6/14330
Mindestlohn in der Pflege: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14330
Mindestlohn in der Pflege: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14330
Drs 6/14329
Pflegeanträge: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14329
Pflegeanträge: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14329
Drs 6/14328
Inanspruchnahme Pflegezeitgesetz in Sachsen: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14328
Inanspruchnahme Pflegezeitgesetz in Sachsen: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14328
Drs 6/14322
Inanspruchnahme Familienpflegezeitgesetz in Sachsen: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14322
Inanspruchnahme Familienpflegezeitgesetz in Sachsen: Antw SMS 07.09.2018 Drs 6/14322
Samstag, 12. Mai 2018
Zum Geburtstag von Florence Nightinggal am 12. Mai: Internationaler Tag der Pflege
Kampagne der LINKEN: Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen!
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| Florence Nightingale (1820-1910) Begründerung der modernen Pflege |
Keiner denkt gerne daran, alt zu werden oder krank zu sein – umso wichtiger ist es, sich im Krankenhaus oder im Pflegeheim in guten Händen zu wissen. Doch in der Pflege herrscht seit Jahren Notstand. Gesundheit und Menschenwürde bleiben in unseren Krankenhäusern und Pflegeheimen oft auf der Strecke. Über Jahre hat die Bundesregierung eine Politik betrieben, die die Pflege von Menschen der Wettbewerbsfähigkeit und dem Profit unterordnet. Dem setzen wir unseren Aufruf für gute Pflege entgegen – Klicke hier und unterzeichne unseren Aufruf an Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn!
Mit unserer neuen Kampagne „Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen!“ wollen wir Druck auf die Bundesregierung machen und die Proteste von Beschäftigten, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Initiativen für gute Pflege unterstützen. Damit alte und pflegebedürftige Menschen endlich mehr Zuwendung bekommen, braucht es dringend mehr Personal! Damit mehr Menschen für den Pflegeberuf gewonnen werden können, müssen Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Ausbildung verbessert werden. Unsere zentralen Kampagnenforderungen in aller Kürze sind:
- 100 000 Krankenpflegerinnen und -pfleger mehr
- Gesetzlicher Personalschlüssel
- Ärztemangel und Krankenhausschließungen stoppen
- 40 000 Altenpflegerinnen und -pfleger mehr
- Kein Lohn unter 14,50 Euro in der Altenpflege
Unsere Kampagne startet mit dem „Tag der Pflege“ am 12. Mai. Bereits 180 Kreisverbände haben Material bestellt, bis zu 375 Aktionen sind bundesweit geplant. Das ist ein toller Auftakt! Bereits am Montag stellten wir unsere Kampagne in einer Pressekonferenz gegenüber den Medien vor (Video von der Pressekonferenz hier), abends zogen wir mit bewegten Bildern, projiziert an Berliner Häuserwände in einer „langen Nacht der Pflege“ durch die Stadt (Bilder von der „langen Nacht der Pflege“ auf Flickr hier). Sei auch Du dabei und mach mit:
- Unterschreibe bitte gleich unseren Aufruf an Frau Merkel für gute Pflege. Hier geht’s zum Online-Aufruf.
- Leite den Aufruf weiter an Bekannte, Freunde und Kollegen/-innen. Fordere sie per E-Mail oder Facebook auf, auch zu unterzeichnen.
- Teile Fotos und Videos auf unserer Facebook-Seite „Pflegenotstand stoppen!“.
- Drucke die Unterschriftenliste aus und lass Arbeitskollegen/-innen, Genossen/-innen bei der Mitgliederversammlung oder Freunde beim Stammtisch unterschreiben.
- Frag bei Deinem Kreisverband nach: Gibt es eine Aktion für gute Pflege? Wo kann ich mitmachen? Kann ich die Kampagnen-Klappkarte verteilen?
Du willst mehr zum Thema wissen?
- Hier geht es zum „Sofortprogramm gegen den Pflegenotstand“, einem Beschluss des Parteivorstandes vom 5./6. Mai 2018.
- In den FAQ auf der Kampagnen-Webseite werden die häufigsten Fragen zur Pflegepolitik kompetent beantwortet.
- Auf der Kampagnen-Webseite findest Du in den „Hintergrundinformationen“ Broschüren und eine Präsentation zum Weiterlesen.
Lasst uns gemeinsam in den nächsten Wochen mit vielfältigen Aktionen für gute Pflege bundesweit auf der Straße und vor Krankenhäusern und Pflegeheimen sichtbar sein!
Lasst uns zusammen Druck machen auf Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn, den Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen endlich zu stoppen!
Mit solidarischen Grüßen,
Katja Kipping und Bernd Riexinger
Donnerstag, 11. Mai 2017
Morgen: Internationaler Tag der Pflege
Aktion mit Katja Kipping am 12. Mai 2017 in Dresden
Zum „Internationalen Tag der Pflege“ am 12. Mai ist Katja Kipping mit einer Aktion in Dresden zum Schichtwechsel zwischen 05.00 und 06.00 Uhr am Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Eingang Friedrichstraße präsent.
Wir wollen bei Kaffee und Hörnchen mit dem Personal ins Gespräch kommen. Drei Viertel aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Pflegebranche sind Frauen. Unsere Forderung nach mehr Personal und einer Aufwertung dieser gesellschaftlich unersetzlichen Arbeit ist deshalb auch wichtig, um die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern zu beseitigen.
Wir fordern:
- Eine Pflegevollversicherung muss alle pflegebedingten Leistungen umfassen.
- Alle müssen in eine solidarische Pflegeversicherung einzahlen.
- Eine menschenwürdige Pflege darf nicht der Profitmaximierung dienen.
- Menschen mit Pflegebedarf müssen selbst bestimmen können, wo und wie sie wohnen.
Sofortmaßnahmen gegen den Pflegenotstand:
- 100.000 Pflegekräfte mehr in den Krankenhäusern;
- gute Löhne für gute Pflege – Pflegeberufe aufwerten;
- als Schutz gegen Lohndumping Pflegemindestlohn sofort auf 14,50 Euro erhöhen
| Katja Kipping zur Basiskonferenz am 06.04.2017 im Haus der Begegnung in Dresden/Foto: Rode |
Zum „Internationalen Tag der Pflege“ am 12. Mai ist Katja Kipping mit einer Aktion in Dresden zum Schichtwechsel zwischen 05.00 und 06.00 Uhr am Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Eingang Friedrichstraße präsent.
Wir wollen bei Kaffee und Hörnchen mit dem Personal ins Gespräch kommen. Drei Viertel aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Pflegebranche sind Frauen. Unsere Forderung nach mehr Personal und einer Aufwertung dieser gesellschaftlich unersetzlichen Arbeit ist deshalb auch wichtig, um die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern zu beseitigen.
Wir fordern:
- Eine Pflegevollversicherung muss alle pflegebedingten Leistungen umfassen.
- Alle müssen in eine solidarische Pflegeversicherung einzahlen.
- Eine menschenwürdige Pflege darf nicht der Profitmaximierung dienen.
- Menschen mit Pflegebedarf müssen selbst bestimmen können, wo und wie sie wohnen.
Sofortmaßnahmen gegen den Pflegenotstand:
- 100.000 Pflegekräfte mehr in den Krankenhäusern;
- gute Löhne für gute Pflege – Pflegeberufe aufwerten;
- als Schutz gegen Lohndumping Pflegemindestlohn sofort auf 14,50 Euro erhöhen
- und auf weitere Tätigkeitsbereiche in der Pflege ausgedehnt werden;
- Versicherte entlasten.
- Versicherte entlasten.
Die Kosten der medizinischen Behandlungspflege müssen auch in stationären Pflegeeinrichtungen von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden.
Infostände in Dresden am 12.5. mit Katja Kipping und Andrè Schollbach:
08.30 Uhr: Albertplatz
10.00 Uhr: Lingnermarkt
11.30 Uhr: Mickten, Straßenbahnhof
13.00 Uhr: Löbtau, Tharandter Straße
14.30 Uhr: Prohlis, Prohliscenter
Infostände in Dresden am 12.5. mit Katja Kipping und Andrè Schollbach:
08.30 Uhr: Albertplatz
10.00 Uhr: Lingnermarkt
11.30 Uhr: Mickten, Straßenbahnhof
13.00 Uhr: Löbtau, Tharandter Straße
14.30 Uhr: Prohlis, Prohliscenter
Freitag, 7. April 2017
Zum heutigen Weltgesundheitstag
100 000 Pflegekräfte mehr!
In deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen.
DIE LINKE hat zu diesem Thema eine bundesweite Kampagne gestartet. Auch im Landkreis Meißen wurden Info-Aktionen angekündigt, um Unterschriften zu Forderungen für Verbesserungen in der Gesundheitsbetreuung und Pflege zu sammeln. Die Ankündigung dazu erfolgte auf der Webseite des Kreisverbandes. Nach dieser Woche sollte die Öffentlichkeit erfahren, welche Ergebnisse erreicht wurden. Wie viele Unterschriften sind in Riesa, Großenhain, Coswig oder Radebeul zusammengekommen? Wie haben sich die Bürgerinnen und Bürger zum Zustand in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen konkret geäußert? Welche Erwartungen haben sie gegenüber der Gesundheits- und Pflegepolitik der LINKEN?
Da ich seit über 10 Jahren als Berufsschullehrer beim Bildungswerk des DRK u.a. Altenpfleger_innen und Krankenpflegehelfer_innen ausbilde, wäre das für mich aus dieser Sicht besonders wissenswert. Es kommt doch auch darauf an, den jungen Pflegekräften Anerkennung zu gegen und Mut zu machen für ihren anspruchsvollen und wichtigen Beruf. Der qualifizierte Berufsnachwuchs ist in den nächsten Jahren mehr denn je ein zentrales Problem.
DIE LINKE hat zu diesem Thema eine bundesweite Kampagne gestartet. Auch im Landkreis Meißen wurden Info-Aktionen angekündigt, um Unterschriften zu Forderungen für Verbesserungen in der Gesundheitsbetreuung und Pflege zu sammeln. Die Ankündigung dazu erfolgte auf der Webseite des Kreisverbandes. Nach dieser Woche sollte die Öffentlichkeit erfahren, welche Ergebnisse erreicht wurden. Wie viele Unterschriften sind in Riesa, Großenhain, Coswig oder Radebeul zusammengekommen? Wie haben sich die Bürgerinnen und Bürger zum Zustand in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen konkret geäußert? Welche Erwartungen haben sie gegenüber der Gesundheits- und Pflegepolitik der LINKEN?
Da ich seit über 10 Jahren als Berufsschullehrer beim Bildungswerk des DRK u.a. Altenpfleger_innen und Krankenpflegehelfer_innen ausbilde, wäre das für mich aus dieser Sicht besonders wissenswert. Es kommt doch auch darauf an, den jungen Pflegekräften Anerkennung zu gegen und Mut zu machen für ihren anspruchsvollen und wichtigen Beruf. Der qualifizierte Berufsnachwuchs ist in den nächsten Jahren mehr denn je ein zentrales Problem.
Samstag, 3. Dezember 2016
Pflegenotstand stoppen!
Herr Gesundheitsminister Gröhe,
in deutschen Krankenhäusern fehlen 100 000 Pflegekräfte. Die Folgen sind bekannt: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene, mehr Unfälle.
Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Die Bundesregierung muss dringend per Gesetz festlegen, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen vorhanden sein müssen.
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