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Donnerstag, 12. Juni 2025

Sag mir, wo Du stehst

Das "Manifest" linker Vertreter der SPD erregt große Aufmerksamkeit

Die Debatte konzenztriert sich derzeit stark auf widersprüchlich Positonen der schwarz-roten Regierung zu außen- und sicherheitspoltischen Problemen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg. Heutemorgen hat sich Ralf Stegner erneut dazu in einem Fernsehinterview geäußert.

Die SPD-Linken hinter ihm fordern vor allem eine schrittweise Rückkehr zur Entspannung der Beziehungen und erneute Zusammenarbeit mit Russland, einen Stopp des Rüstungswettlaufes und die Ablehnung der Sationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. Dabei wird nicht in Abrede gestellt, dass es sich um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Putins mit sinnlosen Opfern und Zerstörungen handelt.

Aber gibt es denn Alternativen zu diesem furchtbaren Krieg, wenn nicht durch Verhandlungen und Deeskalationen der militärischen Aktivitäten? Unter den gegebenen Bedingungen wird keine Seite den Krieg gewinnen können, auch wenn die öffentliche Polemik dazu sehr widersprüchlich ist.

Aus der Linken konnte ich dazu noch keine direkten aktuellen Äußerungen finden. Bisher habe ich nur von Positionen aus der BSW und der AfD gelesen. Aber es ist dringend zu erwarten, dass sich auch Vertreter der Linken in der nächsten Zeit offiziell dazu äußern. Die Partei hat sich immer vor allem als Friedenspartei erklärt und es stünde im krassen Widerspruch dazu, wenn das Schweigen anhält. Die Diskussion sollte deshalb jetzt besonders auch von der Basis her verstärkt werden. Deshalb stehe auch auch durchaus positiv  diskussionsbereit zu diesem "Manifest".

Donnerstag, 25. Mai 2023

Der Krieg geht weiter und wird dadurch immer schlimmer!

Foto: https://www.change.org/u/1294620918
800.000 Unterschriften!

Heute sind es 801.5437. Sprecht mit den Menschen in Eure Umgebung. Ermuntert sie, sich dem Manifest anzuschließen. Die Bundesregierung muss sich noch mehr für Verhandlungen.

Change.org: "800.000 BürgerInnen haben innerhalb von drei Monaten das Manifest von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht unterzeichnet. Das ist eine überwältigende Zahl, die nicht nur dem Kanzler zu denken geben muss. Aber es fehlen noch 200.000 bis zur ersten Million. Und die muss in Zeiten der drohenden Kampfjet-Lieferungen schon sein. Bitte unterschreibt! Und werbt FreundInnen und KollegInnen! Gegen das..."

Vollständiges Update lesen: Das Manifest ist aktueller denn je! Der Krieg hat sich auf der taktischen Ebene längst festgefressen. Die Opfer, auch in der zivilen Gesellschaft sind furchtbar: Tote, Zerstörungen, Flüchtlinge in riesigen Dimensionen. Über die Verluste an Soldaten und Kampftechnik lügen sich die Seiten die Hucke voll. Und dahinter werden die Spannungen auf strategischer Ebene immer gefährlicher und beschwören die Nukleargefahr immer mehr herauf.

Dieser Krieg ist nicht kurz- oder mittelfristig zu gewinnen, durch keine Seite! Allein deshalb muss er beendet werden! Das ist die Logik. Das Gegenteil wäre eine weitere Verselbständigung des Krieges und seine Ausdehnung bis zum nuklearen Weltkrieg.

Bitte hier anklicken, um die Petition zu unterzeichnen.

Montag, 20. Februar 2023

Kundgebung in Berlin

 Zur Erinnerung: 25.02.2023, 14:00, Brandenburger Tor


Foto: https://change.org

Das Petition zum "Manifest für Frieden (Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer) wurde auf https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden?source_location=topic_page veröffentlicht und hat bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als 570.000 Unterschriften erhalten.