Ich kann die Argumentation im vorstehenden Beitrag zwar nachvollziehen, doch sollte beachtet werden: Die Fraktion beschäftigte sich am 17. Mai sehr intensiv mit diesem Thema. Als Gast war Sylvia Wolf, die über jahrelange Erfahrungen auf dem Gebiet "Soziales" verfügt und im Amt der Optionskommune Meißen arbeitet. Sie erläuterte uns sehr ausführlich die praktische Arbeitsweise der Optionskommune, führte Erfahrungen an und zog auch Vergleiche zur ARGE. Ihre Erfahrungen kann ich nur bestätigen, im Amt wird eine gute Arbeit geleistet, die Kreiräte im Sozialausschuss regelmäßig informiert. Am Ende der Diskussion zeigte sich, dass die Mehrheit der anwesenden Fraktionsmitglieder für die Optionskommune sein wird. Auch ich stehe dazu und vertrete die Auffassung, wir sollten vor Ort selbst entscheiden, was wir wollen, ausgehend von den Erfahrungen in der Praxis.
Helga Frenzel
Die Erfahrungen der Praxis zeigen immer wieder, dass Bund und Land versuchen, die Verantwortung und die Kosten der sozialen Sicherung nach unten abzuschieben.
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