Presseerklärung
von Heinz Hoffmann, MdL und Kreisrat
| Heinz Hoffmann mit Vertretern der LINKEN.Radebeul zur Maifeier in Coswig/Foto: Rode |
Nach der zurecht kritischen Berichterstattung der SZ zu
Fragen des Rettungsdienstes im Landkreis Meißen, insbesondere im Bereich der
Rettungswache Gröditz mit der Außenstelle Glaubitz hatte die Kreistagsfraktion
der Partei DIE LINKE die damit verbundenen Fragen in ihrer Fraktionsklausur
gegenüber Landrat Arndt Steinbach angesprochen. Im Ergebnis fand am 1. Juli
2014 eine außerordentliche Sitzung des Technischen Ausschusses des Kreistags
statt, deren wesentlicher Beratungsgegenstand die Situation des Rettungsdienstes
im Landkreis war.
Für DIE LINKE war die wichtigste Frage, ob die
Versorgungssicherheit der Bevölkerung im Einzugsbereich der Rettungswache
Gröditz entsprechend der geltenden Erfordernisse gewährleistet ist, obwohl der
jetzige Leistungserbringer die für den Bereich als obligatorisch ausgewiesenen
Reservefahrzeuge nicht im Bereich der Rettungswache vorhält. Hinsichtlich
dieser Sorge konnte die Landkreisverwaltung die aufgekommenen Bedenken
ausräumen. „Persönlich habe ich mich“, so Heinz Hoffmann,“ bereits im Vorfeld
der Sitzung bei Fachleuten in Sachsen kundig gemacht, die mir erläutertet
haben, dass die gefundenen organisatorischen Lösung praktikabel und ohne
Sicherheitseinschränkungen für die Bevölkerung sei.“