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Donnerstag, 4. Juli 2019

Ermutigendes Signal aus Riesa

https://www.teigwaren-riesa.de/
Gute Arbeitsbedingungen sind durchsetzbar

DIE LINKE. Sachsen Pressedienst
4. Juli 2019

Im Rahmen ihrer Sommertour hat die Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, heute die Teigwaren Riesa GmbH besucht und sich mit der Betriebsleitung und dem Betriebsrat getroffen. 

Dazu erklärt Katja Kipping:

„Die Geschichte der Teigwaren Riesa GmbH ist in zweierlei Hinsicht eine Erfolgsgeschichte. Einerseits ist sie mit ihren Produkten in Ostdeutschland Marktführer. Andererseits ist es den Beschäftigten vor einem Jahr gelungen, einen Betriebsrat zu gründen und nun einen Manteltarifvertrag durchzusetzen.

Ich habe mich heute mit Geschäftsleitung und Betriebsrat getroffen. Durch den couragierten Einsatz der Beschäftigten ist es gelungen, Lohnerhöhungen, bessere Arbeitszeitregelungen, erhöhte Zuschläge für die Schichtarbeit auszuhandeln. Noch immer gibt es ja ein enormes Gefälle in der Entlohnung zwischen Ost- und Westdeutschland, wo die Eigentümer des Unternehmens auch noch einen Zweigbetrieb unterhalten. Es braucht solch einen couragierten Einsatz von Gewerkschaften, Betriebsräten und Beschäftigten vor Ort, damit die Lohndifferenz zwischen Ost und West endlich der Geschichte angehört.

Leider gibt es hierzulande immer noch zu viele Unternehmen ohne Betriebsrat. Insofern ist das Signal aus Riesa ermutigend. Vor allen Dingen aber ist endlich eine veränderte Gesetzeslage von Nöten, nach der künftig schon die Initiative zur Gründung eines Betriebsrates unter den Kündigungsschutz fällt. Dafür macht sich DIE LINKE schon seit Jahren im Bundestag stark.“

Sonntag, 3. April 2016

Gute Aussichten

DIE LINKE.Radebeul hat die neue Geschäftsstelle eröffnet

Im Ortsverband Radebeul gab es zunächst einige Zeit Enttäuschung, nachdem die bisherige Geschäftsstelle in der Eduard-Bilz-Straße aufgegeben werden musste. Aber dann wurde gesucht und beraten ... und gefunden.

Am Sonnabend war es endlich so weit. In der Wasa-Straße 50, einem großen Bürokomplex, ist u.a. das DDR-Museum "Zeitreise" beheimatet. Und jetzt wohnt dort auch DIE LINKE - in der 5. Etage, Zimmer 526 - die nunmehr "höchste" Geschäftsstelle im Kreisverband - mit wunderschöner Aussicht auf die Weinberge und die Stadt. Klein, aber fein.

Kreisvorsitzende Uta Knebel und
Stadtfraktionsvorsitzender Christan Fischer
In den letzten Tagen hatte es noch viel zu tun gegeben. Danke den fleißigen Helfern. Telefon- und Internetverbindung stehen noch nicht. Das wird aber auch bald erledigt sein. Das Gastgeschenk des Kreisverbandes ist ein PC-Arbeitstisch.

Das Zimmer fasste nicht alle Gäste, die Christian Fischer als Vorsitzender der Stadtratsfraktion begrüßte. Die Stimmung war gut. Angeregte Gespräche wurden am Kaffeetisch und auf dem Flur geführt. Uta Knebel, Andreas Graff, Gitta Müller und Norbert Menz kamen als Mitglieder des Kreisvorstandes und Heinz Hoffmann von der Kreistagsfraktion. Auch der Geschäftsführer des Museums Hans Joachim Stephan und Roland Hering vom VVN-BdA Radebeul waren zu Gast.

Der Ausblick auf Radebeul
Hier werden also zukünftig die Stadtratsfraktion und der Ortsvorstand ihre Beratungen abhalten und Bürgerinnen und Bürger haben Möglichkeiten, mit ihnen und den Abgeordneten der LINKEN ins Gespräch zu kommen.

Das Haus ermöglicht auch größere Veranstaltungen. Die Parteitage der LINKEN.Meißen haben hier bereits mehrmals stattgefunden. Doch auch das Museum ist empfehlenswert. Auf vier Etagen wird in interessanter Weise Zeitgeschichte präsentiert und die für politische Bildung angeboten.
In den Geschäftsräumen werden auch die Sprechstunden für den MdL Sebastian Scheel an jedem 3. Montag im Monat in der Zeit von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr durchgeführt.

Das Kreistagsmitglied Heinz Hoffmann wir ebenfalls Sprechstunden abhalten. Die Termine werden noch bekannt gegeben.

Die monatlichen Mitgliederversammlungen des Ortsverbandes Radebeul werden auf der Dr.Külz Straße 4 stattfinden. 


Fotos: Rode

Montag, 7. Dezember 2015

Samstag, 21. Juni 2014

Meißen ist immer ein Besuch wert



 Dr. André Hahn Abgeordneter des Deutschen Bundestag zum Arbeitsbesuch in Meißen



Am Donnerstag vorige Woche hatte Dr. Hahn seinen Arbeitstag nach Meißen verlegt. Begleitet wurde er vom Fraktionsvorsitzenden DIE LINKE des Stadtrates Ullrich Baudis und Stadtrat Andreas Graff sowie dem Leiter seines Büros im Bundestag André Novak. Ein anspruchsvolles Arbeitspensum stand in seinem Programm.

Dr. André Hahn mit Herrn Krüger
in der Winzergenossenschaft
- In einer Gesprächsrunde mit dem Vorsitzenden der Winzergenossenschaft Meißen Herr Lutz Krüger informierte er sich über die Arbeit der Winzergenossenschaft und der diesjährigen zu erwartenden Weinernte. Lobenswert die Weinpräsentation des Gebäudekomplexes der Winzergenossenschaft in Meißen Bohnitzsch. Das Weiße Gold der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen und der Meißner Wein sind mehr als ein goldener Fond für die weltweite Ausstrahlung der Touristenstadt Meißen. Das betonte Dr. Hahn in der interessanten Debatte zum Marketing als einen gewachsenen und geforderten aktuellen Anspruch. Dabei bezog er sich auf die derzeit in der Stadt Meißen geführten Diskussion, in welcher eine Unzufriedenheit über das Marketing nicht zu überhören ist. Sehr kritisch äußerte er sich über die Vorgänge zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen, die sich ohne Zweifel konterproduktiv nicht nur für den Tourismus auswirken.



- Nach diesem Arbeitsbesuch nahm Dr. Hahn an einem Informationsgespräch in der SEEG Meißen teil, um Kenntnisse über die Schäden und deren Bewältigung der Sturzflut im Triebischtal zu erhalten. Gut vorbereitet eröffnete die Geschäftsführerin Frau Birgit Richter mit ihrem Leitungsteam die Debatte. Akribisch wurden die Abläufe der Sturzflut und die entstandenen Schäden mit Bildmaterial untersetzt erläutert. Ein Schwerpunkt bzw. der Hauptpunkt bildete die schnellst mögliche Beseitigung der Schäden. Hemmende Fakturen wurden kritisch benannt. So auch auf Nachfrage von Dr. Hahn, wie der Freistaat Unterstützung gewährt, antworteten die Beteiligten Stadträte: Leider ist zurzeit keine finanzielle Unterstützung vorgesehen. Deshalb haben wir uns auch an den Vorsitzenden des Finanzausschusses des Sächsischen Landtages MdL Sebastian Scheel gewandt. Dr. Hahn nahm diese Fragen der finanziellen Hilfe , wie des realen und wirtschaftlich vertretbaren Denkmalschutzes, der kontinuierlichen Förderung der Instandhaltung der Trockenmauern im Weinanbau usw. mit nach Berlin. Nicht für den Schreibtisch, so wie Dr. Hahn hervorhob. Es gilt zu helfen und dort wo notwendig, auch zu verändern. Das brachte er in einem auswertenden Gespräch auf dem Markt in Meißen (Café Baudis) zum Ausdruck.

Andreas Graff
Stv. Kreisvorsitzender und Stadtrat in Meißen