SZ vom 06. Mai 2010. Ein Pfarrer schreibt über seine alltäglichen Sorgen. Dabei fällt die Anmerkung "Ein Gespenst geht um – auch auf den Fluren des Krankenhauses. Das Gespenst der Angst heißt dort Umstrukturierung." Was ist los? Um was geht es konkret?
Pfarrer Pohl aus Zadel schreibt weiter: "Langjährige Mitarbeiter aus dem Nichtpflegebereich werden in Tochtergesellschaften überführt (wie woanders auch), befürchten Gehaltseinbußen, erhalten wegen Banalitäten Abmahnungen. Derweil etabliert sich eine Holding mit nobler Dienstwagenflotte. Warum spart man nicht auf allen Ebenen, werde ich gefragt, warum versucht man, den Betriebsrat von der Mitbestimmung im Aufsichtsrat fernzuhalten? Mir scheint: Im Krankenhaus ist das „Vertrauen“ erkrankt, und das ist nicht gut."
Da werden wir uns in der Kreistagsfraktion DIE LINKE erneut mit Problemen der Elblandkliniken auseinandersetzen müssen. Am kommenden Montag ist Fraktionssitzung.

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