In ihrer Erklärung zur Kandidatur stellte Uta Knebel fest, dass sie in enger Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt neue kommunalpolitische Schwerpunkte setzen will.
Der effektive Einsatz der Steuergelder und die sinkenden Zuweisungen aus dem Landeshaushalt erfordern eine neue, auf Gestaltung ausgerichtete Stadtpolitik. Schwierige Bedingungen sind für sie eine Herausforderung. Deshalb tritt die derzeitige Fraktionsvorsitzende der Linken im Stadtrat die OB - Kandidatur an, um zu gewinnen. Ein Kaputt-Sparen von funktionierenden Strukturen im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich wird es nicht geben. Es kommt darauf an, Ressourcen und Finanzmittel dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden, um die Lebensqualität der Menschen sichern. In der Verwaltungsarbeit will sie alle Fähigkeiten der Mitarbeiter nutzen,um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Integration statt Ressortdenken sowie Offenheit und Transparenz für die Bürger sind ihre Maximen für das Handeln im Rathaus.
Am 1.Mai ist die LINKE in Riesa ab 10 Uhr mit Uta Knebel auf dem Kinovorplatz an der Riesaer Hauptstraße. 14 Uhr wird Gregor Gysi erwartet.
Foto: Uta Knebel
Was ist eine "neue, auf Gestaltung ausgerichtete Stadtpolitik"?
AntwortenLöschenHat ein früherer OB Köhler nichts gestaltet und statt dessen die DDR-Zustände konserviert?
was ist das überhaupt für ein "Wortgeprassel"?
Fragt besorgt
Simone S.
PS: "Wortgeprassel" ist übrigen ein Begriff aus "Die große Initiative" von Lenin :
W.I.Lenin - Werke,
Band 29, S. 408 - 417
(März-August 1919)
Dietz Verlag, Berlin/DDR 1976
"Weniger politisches Wortgeprassel und mehr Aufmerksamkeit für die einfachsten, aber lebendigen, dem Leben entnommenen, durch das Leben erprobten Tatsachen ..."