Durch die Streichung der Zuschüsse des Landes stehen von den vorher 860.000€ nur noch ca. 630.000 für die Träger der Jugendarbeit zur Verfügung. Das kommt einer Erpressung gleich, denn der Landkreis zahlt seine eigenen Zuschüsse zwar weiter, muss aber nun alle diesbezüglichen Verträge zum 30.06.2010 kündigen, da er die Ausfälle nicht kompensieren kann. Claudia Jobst, die Vertreterin unserer Fraktion im Jugendhilfeausschuss, hat ebenso wie andere junge Kreisräte Protestaktionen angekündigt. (SZ)
Die CDU-Sozialministerin Christine Clauß rechtfertigte in der heutigen SZ die Rasenmähernethode der schwarz-gelben Staatsregierung mit der labidaren Bemerkung "Eine Operation tut immer weh."
Auch zu den weiteren Kürzungen im Sozialbereich häufen sich die Proteste. Vor allem die Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege sprechen harte Kritiken gegenüber der Regierung aus.
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