Können wir durch Singen den Krieg beenden? Nein, sicher nicht. Aber es erzeugt ein Zusammengehörigkeitsgefühl und stärkt den Optimismus, dass Hass und Mord überwunden werden können.
So kommentierten es einheitlich die Redner. Und der Aufruf des Dresdner Stadtrates wendete sich nicht von ungefähr auch an die russische Partnerstadt St. Petersburg, die ähnlich wie Dresden im Zweiten Weltkrieg so unsägliches Leid hinnehmen musste.
Wir wollen diesen Krieg nicht! Und schon gar nicht einen 3. Weltkrieg, der daraus entspringen könnte.
In diesem Sinne hatte die Dresdner Philharmonie eingeladen. Und wohl mehr als Tausende sangen mit, unterstützt von einer Bläsergruppe der Philharmonie:
- Europahymne
- Dona nobis pacem
- Sag mir, wo die Blumen sind
- Imagine
- Irischer Segenswunsch
- Die Gedanken sind frei
- Hevenu schalom alejchem
- We shall overcome
Und am Schluss ein neues, ukrainisches Bläserstück.
- Europahymne
- Dona nobis pacem
- Sag mir, wo die Blumen sind
- Imagine
- Irischer Segenswunsch
- Die Gedanken sind frei
- Hevenu schalom alejchem
- We shall overcome
Und am Schluss ein neues, ukrainisches Bläserstück.
Musik kann gesellschaftliche Realität nicht unmittelbar verändern. Aber es kann gut tun, gemeinsam für den Frieden zu singen.
Fotos: Rode
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