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| https://www.tagesschau.de/multimedia/ video/video-443641.html |
In der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" sagte die Parteivorsitzende, dass sie es als offen sehe, was aus der Sammlungsbewegung #aufstehen werden kann. Sie freue sie natürlich über jede Initiative, die dazu beiträgt, fortschrittliche Mehrheiten links von CDU und AfD zu schaffen, und sie ordne die Sammlungsbewegung in diesen größeren Rahmen ein. Zugleich betonte sie, dass sie persönlich nicht Mitglied bei #aufstehen werde, weil sie schon eine politische Heimat habe - und das ist DIE LINKE. Es könne natürlich auch nicht so "gemütlich weitergehen wie bisher".
https://www.tagesschau.de/inland/kipping-sommerinterview-101.html
Anmerkung des Bloggers: Im Kreisverband DIE LINKE.Meißen hat bisher kaum öffentliche Äußerungen zum Thema #aufstehen gegeben. Ich hätte da schon gern etwas über Pro oder Contra gehört bzw. gelesen, wenigsten durch die Kreisvorsitzende. Die ausbleibende öffentliche Diskussion zu wichtigen politischen Problemen enttäuscht mich zunehmend. Vielleicht wird sich das nach dem Dienstag ändern.
Frage: Was macht eine politische Heimat aus?

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