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In der heutige JW spezial "Marx 200" wird ein Interview veröffentlicht, das Volker Külow anlässlich dieses Jubiläums mit Rolf Hecker führte. Der Ökonom und Historiker ist Vorsitzender des Berliner Vereins zur Förderung der MEGA-Edition und Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin. Er äußerte sich zur aktuellen weltweiten Diskussion über den Wissenschaftler und Revolutionär und vor allem zum Editionsstand der 2. Marx-Engels-Gesamtausgabe.
Die gesamte Tagesausgabe kann her herunter geladen werden:
https://www.jungewelt.de/aktuell/pdf/index.php
Anmerkung des Bloggers:
In der letzten Woche haben ich ein Buch gelesen, das ich hinter einer Reihe in meinem Bücherregal fand, und das schon etwas eingestaubt war: Karl Marx. Eine Biographie. Dietz Verlag, Berlin 1967 (Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED). Ein Freund schüttelte verwundert den Kopf, angesichts der Tatsache, dass gegenwärtig in beinahe allen Bücherläden aktuelle Veröffentlichungen zu Old Nick angeboten werden. Wieso habe ich ausgerechnet diese alte Schwarte noch einmal gelesen? Aber das war keinesfalls umsonst. Schon allein die pflichtgemäßen Vorbemerkungen waren spannend. Der alte Stil. Die wunderlichen Überziehungen und visionären Erwartungen damaligen Auftraggeber und Editoren. Und natürlich die widersprüchlichen Sichtweisen vor 41 Jahren gegenüber meinen heutigen. Ich habe es bis zur letzten Seite gelesen. Und auch einige aktuelle TV-Veröffentlichungen haben mich dabei unterstützt. Marx ist nach wie vor in! Lasst uns doch weiter/wieder darüber diskutieren:
- Wo hatte Marx bereits damals in genialer Weise Recht? - Arbeit, Markt, Krisen im Kapitalismus.
- Worin bestanden seine Grenzen und zeitgemäßen Wertungen? - Diktatur des Proletariats, Partei, Sozialismus/Kommunismus
- Hat Geschichte wirklich ein Ziel?
- Was haben seine Erben - wir - aus seinen wissenschaftlichen Analysen und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen gemacht?
G. Dietmar Rode
Anmerkung des Bloggers:
In der letzten Woche haben ich ein Buch gelesen, das ich hinter einer Reihe in meinem Bücherregal fand, und das schon etwas eingestaubt war: Karl Marx. Eine Biographie. Dietz Verlag, Berlin 1967 (Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED). Ein Freund schüttelte verwundert den Kopf, angesichts der Tatsache, dass gegenwärtig in beinahe allen Bücherläden aktuelle Veröffentlichungen zu Old Nick angeboten werden. Wieso habe ich ausgerechnet diese alte Schwarte noch einmal gelesen? Aber das war keinesfalls umsonst. Schon allein die pflichtgemäßen Vorbemerkungen waren spannend. Der alte Stil. Die wunderlichen Überziehungen und visionären Erwartungen damaligen Auftraggeber und Editoren. Und natürlich die widersprüchlichen Sichtweisen vor 41 Jahren gegenüber meinen heutigen. Ich habe es bis zur letzten Seite gelesen. Und auch einige aktuelle TV-Veröffentlichungen haben mich dabei unterstützt. Marx ist nach wie vor in! Lasst uns doch weiter/wieder darüber diskutieren:
- Wo hatte Marx bereits damals in genialer Weise Recht? - Arbeit, Markt, Krisen im Kapitalismus.
- Worin bestanden seine Grenzen und zeitgemäßen Wertungen? - Diktatur des Proletariats, Partei, Sozialismus/Kommunismus
- Hat Geschichte wirklich ein Ziel?
- Was haben seine Erben - wir - aus seinen wissenschaftlichen Analysen und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen gemacht?
G. Dietmar Rode

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