Kurtzke flieht aus der Verantwortung, nachdem er viel Porzellan zerschlagen hat
Pressemitteilung aus der Landtagsfraktion DIE LINKE
Zum angekündigten Ausscheiden von Geschäftsführer Christian Kurtzke aus der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Sebastian Scheel:
"Der Zeitpunkt des Abtritts ist katastrophal: In den letzten Jahren hat Herr Kurtzke für seine fixen Ideen Steuergelder in zweistelliger Millionenhöhe verbrannt. Dabei hat er ebenso sprichwörtlich wie real viel Porzellan zerschlagen. Nun ergreift er die Flucht aus der Verantwortung, um sein Verkaufstalent anderweitig meistbietend zu vermarkten.
Es rächt sich bitter, dass das Finanzministerium Kurtzke viel zu spät einen Mann an die Seite gestellt hat, der darauf zu achten hat, dass das Kerngeschäft Porzellan nicht ganz unter die Räder kommt. Nun muss die schwere Krise als Chance für einen Neuanfang genutzt werden, der die Staatliche Porzellanmanufaktur Meissen zurück zu ihren Wurzeln führt."

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