Gemeinsam für neue politische Verhältnisse in Sachsen und im Landkreis Meißen
Von Heinz Hoffmann,
Direktkandidat für DIE LINKE im Wahlkreis 40
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| Foto: Rode |
Liebe Genossinnen und Genossen in Radebeul, Coswig,
Radeburg und Umgebung,
liebe Sympathisanten der LINKEN,
„Ein Jahr zählt so viele Tage, wie wir genutzt
haben.“ (G. B. Shaw). Und nun liegt 2013 schon wieder hinter uns, ehe wir so
richtig mitgezählt haben. Haben wir das Jahr richtig genutzt? Jetzt können wir
eh nichts mehr daran ändern, meine ich. Aber wir sollten Schlussfolgerungen für
das kommende Jahr ziehen. Wie viel Schwung haben wir als LINKE gewonnen im
komplizierten Bundestagswahlkampf? Wie können wir ihn ausnutzen, um in den
Kommunal-, Landtags- und Europawahlen des Jahres 2014 überzeugen darzustellen,
dass linke Kraft in diesem Land dringend erforderlich ist.
Seit Dezember bin ich Mitglied des Sächsischen Landtages.
Dr. André Hahn wurde in den Bundestag gewählt und ich habe auf Grund des
Wahlergebnisses von 2008 sein Mandat übernommen. Deshalb will ich dazu
beitragen, dass auch nach dem August dieses Jahres eine starke Fraktion der
LINKEN im Landtag einen politischen Wechsel in Sachsen ermöglicht. Deshalb
kandidiere ich im Wahlkreis 40 erneut.
Dieser Wahlkreis ist hinsichtlich der Mitbewerber
prominent besetzt. Mit Dr. Rößler, dem gegenwärtigen Präsidenten des
Sächsischen Landtags, und Martin Dulig, dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden im
Landtag der sächsischen SPD, treten namhafte Mitbewerber an. Mein Ziel ist es,
dass DIE LINKE auch im Wahlkreis 40 wieder zumindest klar die zweitstärkste Kraft wird. Auch
wenn ich neu im Landtag bin, bringe ich doch wichtige Erfahrungen in diese
Arbeit ein, die ich u.a. in mein Ehrenamt als Kreisrat nutzen konnte. Ich habe den Beruf des Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten
gelernt und ausgeübt, und danach Volkswirtschaft studiert. Aus meiner Tätigkeit
als Bezirkssekretär der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen für Wirtschafts-,
Struktur- und Arbeitsmarktpolitik kenne ich die Bedingungen der Beschäftigten
und Betriebe in der sächsischen Industrie. Und aus meiner ehrenamtlichen
Tätigkeit im Verwaltungsrat der AOK Plus und im Vorstand der Deutschen
Rentenversicherung Mitteldeutschland sind mir wesentliche Herausforderungen im
sozialen Sektor des Freistaates Sachsen vertraut. Ausgestattet mit diesem
Wissen und den damit verbundenen Erfahrungen nehme ich die Auseinandersetzung
mit den Mitbewerbern oder auch Gegenkandidaten im Wahlkreis gerne an.
Worauf werde ich mich in meiner parlamentarischen
Arbeit und im Wahlkampf 2014 besonders konzentrieren?
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Das Gesundheitswesen in Sachsen darf nicht an
einseitigen Profitinteressen verkommen. Ich will mich nicht zuletzt in unserem Landkreis energisch dafür
einsetzen, dass die ELBLANDKLINIKEN ihrer zentralen Verantwortung effizient
gerecht werden können.
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Die Bildung ist eine der wichtigsten
Investitionen in die Zukunft. Deshalb brauchen die Kommunen und Kreise
zuverlässige politische Grundlagen für eine stabile Schulentwicklung und
Berufsausbildung.
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Sachsen darf nicht die Niedriglohnwüste in Deutschland bleiben. Gute Arbeit und solide Einkommen der Arbeitnehmer sind für
eine gute Entwicklung des ganzen Landes nötig. Deshalb setze ich mich für eine
menschengerechte Gestaltung der Arbeitswelt, für Prävention vor physischen und
psychischen Belastungen in der Arbeit und eine starke Tarifbindung ein. , Dazu
gehört auch die Förderung der mittelständischen Unternehmen, die durch die bei
Ihnen gezahlten Löhne, durch Sozialabgaben und Steuern zu einer besseren
Entwicklung des Landes und der Kommunen beitragen.
Liebe Wählerinnen und Wähler,
eine funktionierende Demokratie gibt es vor allem mit einer
konstruktiven und konsequenten Opposition. Und in diesem Sinne gehe ich in den
Wahlkampf dieses Jahres 2014. Und ich
bitte Euch bzw. Sie um Ihre Sympathie
und Unterstützung. Zum Jahreswechsel wünsche Ihnen viel Gesundheit sowie das
notwendige Quäntchen Glück in Familie und Beruf. Nutzen wir gemeinsam die Zeit ,
um die parlamentarischen und kommunalpolitischen Voraussetzungen für neue
politische Verhältnisse in Sachsen zu schaffen.
Euer/Ihr Heinz Hoffmann

Um zukünftig Verwirrungen zu vermeiden, bitte ich um die Beachtung der richtigen Zuordnung der Kandidaten zu ihren Wahlkreisen: http://www.dielinke-meissen.de/wahlen/wahlen-2014/wahlkreisbewerber-fuer-die-landtagswahl-2014/
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