Orientierung

Sonntag, 9. Juni 2013

Kommunikation im Hochwasser

https://www.facebook.com/HochwasserLandkreisMeissen
Man kann nicht nicht kommunizieren - aber wie uns das optimal gelingt, das ist die Frage.

Das hat mich beeindruckt. Über Facebook waren wir ständig über das aktuelle Geschehen informiert. Lagemeldungen, Hilfeangebote, Nachfragen, Fotos - das alles hat dazu beigetragen, vernünftig zu reagieren, Mut zu machen und Klarheit zu verschaffen. Vielen Dank dafür an alle Beteiligten. Spätestens jetzt dürfte vielen noch klarer geworden sein, dass eine solche Kommunikationsplattform mehr als nur ein "Hype" und "just for fun" ist. Wir sollten noch bewusster lernen, auch medial miteinander zu kommunizieren.

Dr. G. Dietmar Rode
Leiter der AG mediale Öffentlichkeitsarbeit
DIE LINKE Kreisverband Meißen

2 Kommentare:

  1. Nicht umsonst spricht die Sächsische Zeitung hier von der "facebook-Armee" gegen das Hochwasser: http://www.sz-online.de/sachsen/ihr-seid-helden-2591158.html

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  2. Ich bin kein Fan von Facebook, muß aber sagen, was hier von den Jugendlichen organisiert wurde, ganz große Klasse. Sie halfen nicht nur beim "Sandsackfüllen", Dämme bauen usw. sondern sind jetzt auch beim Aufräumen in der Stadt dabei. Man kann nur Danke, Danke, Danke sagen. Diese Aktionen sollten für uns Anlass sein, mehr für die Kinder und Jugendliche einzutreten.

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Kommentare sind das Salz in unserer Suppe.