... wenn es um die Wählergunst in Deutschland ginge.
Auch ich drücke ihm die Daumen. Dabei verkenne ich nicht, dass er als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika letztlich vor allem die Interessen des Großkapitals in den Staaten und die Großmachtbestrebungen in der Welt vertritt. Aber es graust mich bei der Vorstellung, sein Widersacher Romney würde zukünftig seine demagogischen Wunder in Washington vollbringen...
G. Dietmar Rode,
Radebeul
http://www.neues-deutschland.de/ausgabe/2012-11-06
Wie sagte doch der alte Roosevelt (US-Präsident): "In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war." Ob er uns damit warnen wollte. oder meinte: wir machen doch was wir wollen, weiß nur er. Wenn wir am Morgen des 7. November erfahren, wer der neue US-Präsident ist, sollten wir bedenken: es war so geplant und nicht vom amerikanischen Volk so gewollt.
AntwortenLöschenUnd der englische Premier B. Disraeli meinte dazu: "Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen schauen."